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Beauty – Bücher – Blockbuster


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Stella testet: Tolérance Extrême Emulsion von Avène

Über die Produkttester-Plattform trnd habe die Chance bekommen, die Tolérance Extrême Emulsion von Avène kostenlos zu testen, vielen Dank dafür!

IMG_0168Für den Produkttest habe ich mich beworben, weil ich für den Sommer nach einem leichten, feuchtigkeitsspendenden Pflegeprodukt gesucht habe, das für meine Mischhaut geeignet ist. Meine wichtigste Anforderung an die Emulsion war also, dass sie meine Haut pflegt, ohne diese zu überfetten.

Viele von euch kennen bestimmt das Thermalwasser-Spray von Avène und Thermalwasser ist auch der Hauptbestandteil dieser Emulsion, die mit nur sechs Inhaltsstoffen besonders verträglich sein soll. Neben dem eben erwähnten Avène Thermalwasser, das nachweislich hautberuhigend, reizlindernd und entzündungshemmend wirkt, enthält die Emulsion feuchtigkeitsspendendes Squalan und Glycerin, Caprylic/Capric Triglyceride für geschmeidige Haut, Behenyl Alkohol, der die Haut geschmeidig machen soll, diese im Gegensatz zu klassischem Alkohol nicht austrocknet und kein Irritationspotential bietet sowie Sodium Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylatecrosspolymer für die angenehme Textur. Somit verzichtet Avène hier auf Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe sowie Emulgatoren. Das Produkt ist zudem pH-hautneutral, hypoallergen und nicht komedogen. Letzteres ist für mich besonders wichtig, da ich zu Hautunreinheiten neige und verstopfte Poren deshalb so gar nicht gebrauchen kann.

Die Tube im typisch weißen Avène-Look bietet ein innovatives Verschlusssystem, das am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig ist: um auf Konservierungsstoffe verzichten zu können, hat Avène in die Tube einen speziellen Verschluss eingebaut, der dafür sorgen soll, das nur die Menge an Emulsion aus der Tube kommt, die durch den Druck an die Tubenöffnung befördert wird. Eine gesonderte Membran hält die restliche Emulsion unter Luftverschluss zurück. So wird verhindert, dass Produktreste zwischen Öffnung und Tube „steckenbleiben“ und verkeimen. Auf diese Art bleibt die Formulierung über die gesamte Anwendungsdauer hinweg steril und mikro-biologisch rein. Wie der Verschlussmechanismus aussieht, könnt ihr euch auf der Avène-Website anschauen. Theoretisch klingt das Ganze super, praktisch habe ich jedoch anfangs immer zu fest auf die Tube gedrückt (nach dem Drücken dauert es etwas, bis das Produkt rauskommt), sodass zu viel Emulsion herausgespritzt kam. Nach einer Weile hatte ich den Dreh aber raus.

Die flüssige, weiße Emulsion ist duftneutral und lässt sich leicht verteilen. Sie zieht schnell ein und hinterlässt ein geschmeidiges Hautgefühl. Dadurch eignet sich das Produkt gut als Make-Up-Grundlage. Da die Emulsion keinen Lichtschutzfaktor enthält, kombiniere ich sie gern mit Foundation mit LSF. Ich benutze die Emulsion nun seit einer Woche als Tages- und Nachtpflege und bin sehr zufrieden mit dem Produkt. Meine Haut fühlt sich geschmeidig, aber nicht überpflegt an. Die Avène Tolérance Extrême Emulsion ist exklusiv in (on- und offline) Apotheken erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 15,90 Euro pro 50 ml-Tube.

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Christie des Monats: Die Mausefalle

Die Mausefalle von Agatha Christie

© Verlagsgruppe Random House GmbH

Mein Christie des Monats Mai ist ein Hörbuch-Krimi und zwar eine Adaption von Agatha Christies berühmtem Theaterstück „Die Mausefalle“, das seit 1952 täglich in London aufgeführt wird und damit das am längsten ununterbrochen aufgeführte Theaterstück der Welt ist. Deutsche Krimi-Fans können sich das gute Stück (ungekürzt) von Oliver Kalkofe vorlesen lassen. Der Sprecher ist – wie ich finde – gut gewählt: es gelingt ihm schnell, den Hörer mit seiner klaren Stimme in seinen Bann zu ziehen. Dabei schafft Oliver Kalkofe es, jeder Figur mit seiner Intonation ihren eigenen Charakter zu geben, was es dem Hörer gerade am Anfang leicht macht, die acht verschiedenen Figuren von einander zu unterscheiden.

Nun aber zur Story: Molly und Giles, ein junges frisch verheiratetes Paar hat gerade eine Pension eröffnet. Schon bald treffen die ersten Gäste ein: der exzentrische Architekturstudent Christopher Wren, die überkritische ältere Dame Mrs. Boyle, die seltsam distanzierte Miss Casewell sowie der pensionierte Armee-Offizier Major Metcalf. Wenig später taucht noch der südländisch wirkende Mr. Paravicini auf, der auf Grund eines Schneesturms einen Auto-Unfall hatte. Das Wetter verschlechtert sich weiter und bald ist die Pension völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Zu ihrer Überraschung erhält Molly einen Anruf von der Polizei, der ohne weitere Erklärung das Kommen eines Polizeibeamten ankündigt. Als Sergeant Trotter per Ski ankommt, erklärt er den Besitzern und Gästen, dass er unter ihnen einen Mörder vermutet, da die Adresse der Pension an dem Tatort eines vorherigen Mordes gefunden wurde. Als dann auch noch festgestellt wird, dass die Telefonleitung tot ist, beginnen die Gäste schnell damit, sich gegenseitig zu verdächtigen. Und dann geschieht auch noch ein Mord in der Pension…

Die Geschichte der „Mausefalle“ ist spannend mitzuverfolgen und jeder, der das Ende noch nicht kennt, wird sicherlich überrascht sein. Dass mir der Sprecher Oliver Kalkofe gefällt, habe ich ja bereits erwähnt, deshalb empfehle ich „Die Mausefalle“ allen Hörbuch-Krimi-Fans. Die dreistündige Lesung ist im Hörverlag erschienen. Der empfohlene Verkaufspreis liegt für die CD-Fassung bei 9,99 Euro und für den Hörbuch-Download bei 6,95 Euro. Wer lieber selbst liest, muss nach einer deutschen Buch-Ausgabe von „Die Mausefalle“ antiquarisch suchen, da das Theaterstück derzeit in Buchform nicht neu lieferbar ist. In englischer Sprache ist das Theaterstück als Buch erhältlich und natürlich kann es in London im St Martin’s Theatre live erlebt werden (die Ticketpreise beginnen bei 17,50 £ pro Karte).


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Stella testet: Nagellack Couleur Vegetale von Yves Rocher

Passend zum Sommer hat Yves Rocher neue Nagellacke in fröhlichen Farben herausgebracht. Bisher habe ich mit den Lacken von Yves Rocher immer gute Erfahrungen gemacht und deshalb habe ich auch jetzt bei der Sommerkollektion zugeschlagen. Entschieden habe ich mich für den Himbeer-Ton Sorbet Framboise und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. IMG_0166Der Nagellack hat einen recht breiten Pinsel mit vergleichsweise langen Haaren und der Lack ist relativ flüssig, lässt sich aber gut verteilen. Für ein gleichmäßiges Ergebnis sind zwei Schichten nötig. Das Finish ist selbst ohne Top Coat stark glänzend: dafür ist Elemiharz verantwortlich – ein pflanzliches Harz, das aus einer philippinischen Baumart gewonnen wird. Das Harz hat die Fähigkeit, auf den Nägeln einen Film zu bilden, der das Licht reflektiert und intensiven Glanz verleiht. Gehalten hat der Lack bei mir (ohne Top Coat) sechs Tage lang. Der Nagellack ist frei von Toluen, Formaldehyd, Kampfer sowie Nanomaterial und soll besonders nagelschonend sein. Die neue Kollektion besteht aus acht sommerlichen von der Natur inspirierten Farben. Ein Fläschchen kostet derzeit 2,99 Euro und ist ab sofort in den Yves Rocher-Filialen und im Yves Rocher-Onlineshop erhältlich.


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Post vom Tobis Filmclub!

Gestern habe ich einen dicken, großen Polster-Umschlag mit der Post bekommen, den ich sofort neugierig aufgerissen habe. Dadrin habe ich Folgendes gefunden:IMG_0165

Die drei Filme sind meine Belohnung für das Ausfüllen von Umfragen beim Tobis Filmclub. Der Tobis Filmclub ist eine Gruppe auf der Film-Community Moviepilot. Um dort Mitglied zu werden, braucht man also einen Moviepilot-Account, der sich aber schnell, einfach und kostenlos anlegen lässt. Wenn man Mitglied ist, kann man an den shUmfragen teilnehmen, die der Tobis Filmclub zwei bis drei Mal pro Jahr anbietet. Meistens geht es darum, Trailer für kommende Filme zu bewerten. Mit jeder ausgefüllten Umfrage sammelt man ein halbes „Ei“ und sobald man fünf „Eier“ beisammen hat, kann man diese gegen Kinofreikarten oder Filme auf Blu-Ray/DVD eintauschen.

Ich habe mich für Brügge sehen… und sterben?Moonrise Kingdom sowie Miss Pettigrews großer Tag entschieden. Miss Pettigrews großer Tag kenne ich bereits, das ist eine zauberhafte Komödie mit Frances McDormand, die als Gesellschafterin Miss Pettigrew versucht, etwas Ordnung in das (Liebes-)Leben der aufstrebenden Schauspielerin Delysia Lafosse (sehr charmant dargestellt von Amy Adams) zu bringen. Die anderen Filme kenne ich noch nicht, habe aber schon Gutes über beide gehört. In Moonrise Kingdom laufen zwei verliebte Kinder zusammen von zu Hause weg und setzen damit eine skurril-witzige Suchaktion ihres gesamten Dorfes in Gang. Bei diesem Film hat mich auch die Darsteller-Liste angesprochen: zu sehen sind Bill Murray und Frances McDormand als besorgte Eltern, Bruce Willis als Dorf-Sheriff und Tilda Swinton als Sozialarbeiterin. Brügge sehen… und sterben? ist eine schwarze Komödie, in der es zwei Auftragskiller (dargestellt von Colin Farrell und Brendan Gleeson) nach einer fehlgeschlagenen Mission ins belgische Brügge verschlägt. Dort sollen sie auf einen Anruf ihres Chefs warten und erleben währenddessen einige (FSK 16)-Abenteuer. Auf die beiden Filme, die ich noch nicht kenne, bin ich sehr gespannt 🙂


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Stella testet: Color Riche Nagellack mit Öl von L’ORÉAL PARIS

IMG_2577Nachdem ich auf einigen anderen Blogs (z.B. bei Amour de Soi oder bei Innen & Außen) positive Reviews zu dem neuen Nagellack mit Öl von L’ORÉAL PARIS gelesen habe, war ich total neugierig und musste bei meinem nächsten Drogerie-Besuch einfach zuschlagen, als ich die neuen Lacke im Regal entdeckt habe. Der Hersteller verspricht, dass die Formel mit wertvollen Mikro-Ölen und innovativer Öl-in-Farbe Technologie für intensive Farbe sorgt. Zusätzlich soll der Nagellack einen verwöhnendem Color Riche Duft verströmen, was mich besonders angesprochen hat, da es mich sehr stört, wenn ein Nagellack einfach nur nach Chemie stinkt. In Deutschland ist das neue Produkt in 18 Farbtönen erhältlich, die Drogerie, in der ich war, hatte leider nur vier Nuancen da, von denen ich mich für die Nummer 330 Fuchsia Palace, einen kräftigen Pink-Ton, entschieden habe. Schon allein optisch macht der Nagellack einen guten Eindruck mit dem Fläschchen im „Kammer“(?)-Design und dem goldfarbenen Pinsel-Griff. IMG_2575Der Pinsel selbst ist recht breit und fächert schön auf, so dass ich gut damit zurecht gekommen bin. Die Trockenzeit würde ich als „normal“ einstufen und bei Fuchsia Palace genügt eine Schicht für ein deckendes Erlebnis. Schon beim Lackieren ist zu merken, dass der Nagellack nicht so unangenehm riecht wie andere Lacke und nach dem Trocknen duften die Nägel tatsächlich so wie die Color Riche-Lippenstifte von L’ORÉAL PARIS. Ich bin mit dem Lackier-Erlebnis und dem End-Ergebnis sehr zufrieden, so dass Fuchsia Palace sicher nicht der einzige Color Riche Öl-Nagellack bleiben wird, der bei mir einziehen darf. Den Color Riche Nagellack mit Öl bekommt ihr in vielen Drogerien, bei Douglas oder auch online (z.B. hier im dm Onlineshop) für um die 6,95 Euro pro 13,5 ml-Fläschchen.


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Buch-Tipp: Der Anschlag von Stephen King

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© Verlagsgruppe Random House GmbH

Inspiriert durch den Deutschland-Start der US-Serie 11.22.63 – Der Anschlag habe ich vor kurzem die literarische Vorlage zu der Produktion gelesen, Der Anschlag von Stephen King. Zunächst war ich skeptisch, ob das Buch das Richtige für mich ist, da ich als Nicht-Amerikanerin nicht allzu viel mit John F. Kennedy am Hut habe und bisher auch noch keinen Roman des Autors gelesen hatte. Aber bereits während des ersten Kapitels war ich vollkommen begeistert, da die Geschichte schnell einen unwiderstehlichen Sog entwickelt hat, der mich komplett in seinen Bann gezogen und zum kontinuierlichen Weiterlesen motiviert hat.

Zur Story: Der todkranke Diner-Besitzer Al Templeton weiht den frisch geschiedenen Englischlehrer Jake Epping in ein Geheimnis ein – in der Vorratskammer des Diners gibt es ein geheimes Zeitreise-Portal ins Jahr 1958. Al bittet Jake darum, ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen: der Mittdreißiger soll durch das Portal steigen und das Attentat auf John F. Kennedy am 22.11.1963 verhindern. Nach einigem Zaudern und Zögern lässt Jake sich auf die Sache ein und taucht in die Vergangenheit ab…

Überrascht hat mich bei dem Roman, dass das Kennedy-Attentat gar nicht so sehr im Mittelpunkt der Handlung steht. Der Schwerpunkt liegt auf dem Protagonisten Jake Epping und dessen Charakter-Entwicklung. Besonders unterhaltsam beim Lesen fand ich Jakes Bemühungen, sich in der Vergangenheit einzuleben und nicht unangenehm aufzufallen – gar nicht so einfach, wenn man es gewohnt ist, mal eben schnell mit Handy zu telefonieren oder dabei erwischt wird, wie man einen Song der Rolling Stones, der erst Jahre später veröffentlicht werden wird, vor sich hin singt. Die bildhaften Beschreibungen der späten 50er/ frühen 60er Jahre machen den Roman zu einem richtigen Schmöker, der sich jedoch nicht in idealisierender Nostalgie verliert, sondern die scheinbare Idylle immer wieder durchbricht. Jake begegnet auf seiner Reise vielen teilweise witzig-exzentrischen, teilweise grausamen, teilweise liebenswerten Nebenfiguren – besonders hervorgehoben sei hier sein Love Interest Sadie Dunhill. Gerade die Liebesgeschichte zwischen Sadie und Jake ist – wie ich finde – gut gelungen, ohne ins Kitschige abzudriften (wie es bei Zeitreise-Love Stories ja leider oft der Fall ist). Zudem werden sich Stephen King-Fans sicherlich darüber freuen, dass Figuren aus Es einen kleinen Cameo-Auftritt haben.

Ich empfehle den Roman allen Lesern, die Interesse an einer mentalen Zeitreise ins Amerika der 60er Jahre haben sowie allen Psychothriller-Fans, die offen für übernatürliche Elemente und ein historisches Setting sind und desweiteren natürlich allen Stephen King-Aficionados. Der Anschlag ist in deutscher Übersetzung von Wulf Bergner im Heyne Verlag erschienen. Das gebundene Buch ist für 26,99 Euro im Handel erhältlich, die Taschenbuchausgabe kostet 12,99 Euro und das E-Book ist für 9,99 Euro zu haben. Zudem ist eine ungekürzte Lesung  mit David Nathan als Hörbuch erschienen, die CD-Fassung kostet 9,99 Euro und der Hörbuch-Download ist zum Preis von 6,95 Euro erhältlich.

Wer neugierig auf Stephen King ist, sich aber (noch) nicht an einen seiner dicken Wälzer herantraut, dem rate ich zu den Kurzgeschichten des Autors. Unter dem Motto #MontagIstKingTag veröffentlicht der Heyne Verlag wöchentlich eine Kurzgeschichte von Stephen King als E-Book zum kleinen Preis. Zu diesen Kurzgeschichten gehören beispielsweise die Vorlage zu dem Film Die Verurteilten oder die Sherlock Holmes-Story Der Fall des Doktors.


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Stella testet: Das Bosch Dampfbügeleisen Sensixx’x DA70 EasyComfort

mcsa01645366_g1617_tda70easy_1092121_rotkorr_defIch muss zugeben, dass Bügeln nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbeschäftigungen im Haushalt gehört. Vor kurzem ist mir dann auch noch mein Discounter-Bügeleisen vom Bügelbrett heruntergefallen und dabei kaputt gegangen. Ein neues Gerät musste also her und wie der Zufall es so wollte, ist bei der Produkttester-Plattform Konsumgoettinnen.de gerade ein neuer Produkttest mit Dampfbügeleisen von Bosch online gegangen. Kurzerhand habe ich mich beworben und durfte dann tatsächlich das Bosch Dampfbügeleisen Sensixx’x DA70 EasyComfort zu mir nach Hause bestellen.

mcsa01684838_bo_v_11_v33_tda70_tda70easy_picture_kf2_perspective_eng_270116_defBeim ersten Auspacken kam mir das Bügeleisen zunächst recht schwer vor (besonders im Vergleich zu meinem vorherigen No-Name-Produkt). Beim Bügeln selbst ist mir das Gewicht jedoch nicht störend aufgefallen, zumal das Bügeleisen sehr gut in der Hand liegt. Im Gegensatz zu meinem vorherigen Gerät steht das Bosch Dampfbügeleisen durch den breiten Stand-Fuß ziemlich stabil und wird sicherlich nicht so leicht vom Bügelbrett kippen wie sein Vorgänger. Praktisch ist auch das 2,5 m lange Kabel, dank dem ich meine Bügelwäsche nicht ständig neu positionieren muss. Neu für mich war die  i-Temp-Technologie, eine automatische Temperatur-Einstellung für alle bügelbaren Stoffe. Während ich anfangs skeptisch war, ob das mit der automatischen Temperatur-Regelung wirklich funktioniert, wurde ich beim Benutzen schnell überzeugt: Ich habe Kleidung aus Baumwolle, schwerem Jeans-Stoff, sowie Hemden und Oberteile aus Mischgewebe munter durcheinander gebügelt und bei allen leicht die Knitterfalten herausbügeln können. Das wegfallende Vorsortieren der Wäsche stellt für mich eine große Zeitersparnis dar. Auch mit der Dampf-Funktion bin ich zufrieden: Die Dampfmenge lässt sich mithilfe des Schiebeschalters über dem Griff schnell und einfach regulieren. Ich bin sehr zufrieden mit dem Bosch Sensixx’x DA70-Bügeleisen und werde es nach Abschluss der Testphase behalten.