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Beauty – Bücher – Blockbuster


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Stellas Top 3: Cosy Crime

Der Begriff „Cosy Crime“ bzw. die amerikanische Variante „Cozy Crime“ als Oberbegriff für Krimis, die weitestgehend auf krasse Gewaltdarstellungen verzichten und in denen Amateur-Detektive mit Charme und Cleverness Verbrechen aufklären, hat sich inzwischen auch in Deutschland durchgesetzt. Eine meiner liebsten „Cosy Crime“-Serien habe ich euch bereits letztes Jahr vorgestellt, nämlich die Mma Ramotswe-Romane von Alexander McCall Smith. Jetzt möchte ich euch noch ein paar empfehlenswerte „Wohlfühl“-Krimis präsentieren.

© Bastei Lübbe AG

© Bastei Lübbe AG

Platz 3: Agatha Raisin und der tote Richter von M.C. Beaton

Die Heldin dieser Roman-Serie ist Agatha Raisin, eine ehemalige PR-Beraterin, die mit Anfang 50 ihren Vorruhestand in den idyllischen englischen Cotswolds genießen möchte. Im ersten Band gelingt es ihr mit ihrer forschen Art zunächst nicht, Freunde in ihrer neuen Wahlheimat zu finden, so dass Agatha beschließt, die Dorfbewohner beim örtlichen Backwettbewerb mit ihren kulinarischen Fertigkeiten zu beeindrucken. Dumm nur, dass sich Agathas Kochkünste auf das Aufwärmen von Mikrowellen-Gerichten beschränken. Kurzerhand reicht Agatha eine gekaufte Quiche ein, die sie mächtig in Schwierigkeiten bringt, nachdem einer der Preisrichter nach Genuss des Backwerks stirbt und Gift in ebenjener Quiche gefunden wird…

Die Agatha Raisin-Romane zeichnen sich durch einen humorvoll-leichten Schreibstil und einer flotte Handlung mit aberwitzigen Vorkommnissen aus. Die Bücher erscheinen in Deutschland bei Bastei Lübbe. Band 1Agatha Raisin und der tote Richter, kostet als Taschenbuch 8,99 Euro und als E-Book 6,99 Euro.

Privatbild

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Platz 2: Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten von Emilie Richards

Die titelgebende Mrs. Wilcox ist eine Pfarrersfrau, die im ländlich gelegenden US-amerikanischen Emerald Springs, zur Detektivin wider Willen wird. Der erste Band dieser Serie (Mrs. Wilcox und die Tote auf der Terrasse) ist auf deutsch leider nicht mehr lieferbar, was aber insofern nicht weiter schlimm ist, da man die Romane nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge lesen muss, um sich an den Abenteuern der unkonventionellen Aggie Wilcox zu erfreuen. In Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten hält eine Castingshow Einzug in die ansonsten ruhige Kleinstadt und Aggie wird mit der undankbaren Aufgabe betraut, den prominenten Macher der Show und Sohn der Stadt, Grady Barber, bei Laune zu halten, der allen mit seinen Star-Allüren auf die Nerven geht – bis er schließlich ermordet aufgefunden wird. Ein weitere Fall für Aggie Wilcox, den diese durch ihre Kontakte zu den Stadtbewohnern, ihre Hartnäckigkeit und ihr Einfühlungsvermögen am Ende natürlich lösen kann.

Die Mrs. Wilcox-Serie erscheint in Deutschland bei Mira Taschenbuch. Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten kostet (ebenso wie die anderen Bände der Serie) 7,95 Euro und ist nur als Taschenbuch erhältlich.

© Hoffmann und Campe Verlag GmbH

© Hoffmann und Campe Verlag GmbH

Platz 1: Mord im Pfarrhaus von Agatha Christie

Mit ihren Miss Marple-Romanen ist Agatha Christie ja quasi die Mutter des Genres „Cosy Crime“. Mord im Pfarrhaus ist der erste Miss Marple-Krimi und somit der optimale Einstieg in die Welt der scharfsinnigen Seniorin. Als die Dorf-Polizei im englischen St. Mary Mead nach dem Mord an dem unbeliebten Colonel Protheroe gleich mit zwei verschiedenen Geständnissen konfrontiert wird, herrscht selbst bei Ermittler Inspektor Slack Ratlosigkeit. Wie gut, dass die aufmerksame Miss Marple zur Stelle ist und das Verbrechen mit logischem Denkvermögen und ihrem scharfen Verstand aufklären kann.

Der Atlantik-Verlag hat viele Agatha Christie-Romane in sehr schön gestalteten neuen Editionen herausgebracht. Mord im Pfarrhaus kostet als Taschenbuch 9,99 Euro und als E-Book 8,99 Euro. Zudem wird im Atlantik Verlag im September diesen Jahres ein Sammelband mit allen Miss Marple-Geschichten erscheinen.


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Stellas Top 3: Kinderbuchklassiker

Heute möchte ich euch meine liebsten Kinderbuchklassiker vorstellen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir sind aus meiner Kindheit einige Bücher sehr viel stärker im Gedächtnis geblieben als andere und obwohl ich eine ausgewogenen Mischung aus Klassikern und neuen Büchern vorgelesen bekommen und auch selbst gelesen habe, sind es oft die Klassiker, die einen besonderen Platz in meinem Herzen eingenommen haben.

Platz 3: Heidi von Johanna Spyri (1880/1881)

© ARENA Verlag

© ARENA Verlag

Die Geschichte von dem Waisenmädchen Heidi, das zunächst das Herz ihres zurückgezogen in einer Berghütte lebenden grimmigen Großvaters erobert, dann zu ihrer Bestürzung in die Großstadt Frankfurt am Main gebracht wird und schließlich mit ihrer neuen Freundin Klara in die Berge zurückkehrt, wo diese wundersamerweise von ihrer Gehbehinderung geheilt wird, hat durch Filme, Serien und Hörspiele eine hohe Bekanntheit erlangt. Als ein Kind, das im flachen Norddeutschland aufgewachsen ist, habe ich mich gern von Heidi in die idyllischen Alpen entführen lassen und mir vorgestellt, wie ich mit dem Ziegenhirten Geissenpeter über die Almwiesen schlendere. Hier habe ich auch zum ersten Mal die Erfahrung gemacht, dass es eine viel aufregender Erfahrung ist, ein Buch selbst zu lesen, anstatt die Geschichte durch eine Fernsehserie oder ein Hörspiel vermittelt zu bekommen.

Heidi ist im ARENA Verlag erschienen, kostet 7,99 Euro und wird für Kinder ab 10 Jahren empfohlen. Außerdem gibt es im ARENA Verlag auch ein wunderschön gestaltetes Bilderbuch mit Audio-CD für 14,99 Euro, so dass auch jüngere Kinder ihre Freude an der Geschichte haben können.

Platz 2: Anne auf Green Gables von Lucy Maud Montgomery (1908)

© Loewe Verlag

© Loewe Verlag

Dieses Buch habe ich leider erst viel zu spät während meines Studiums kennengelernt, aber ich bin mir sicher, dass ich es als Kind geliebt hätte. In dem kanadischen Kinderbuchklassiker bringt der quirlige Rotschopf Anne Shirley das Leben ihrer Adoptiveltern wider Willen, dem Geschwisterpaar Marilla und Matthew Cuthbert gehörig durcheinander. Mit ihrer charmanten Art erobert das verträumte Mädchen letztendlich auch das Herz der pragmatischen Marilla, die Anne zu Beginn sehr skeptisch gegenüber stand. Besonders unterhaltsam sind Annes kleine Patzer, die ihr unterlaufen, weil sie sich so leicht von ihrer eigenen Fantasie ablenken lässt; so vergisst sie beispielsweise ein Mal beim Kuchenbacken das Mehl, weil sie sich gerade eine spannende Geschichte ausdenkt – und es bleibt nicht bei diesem einen Missgeschick. So wurde Anne auf Green Gables zu einem der seltenen Bücher, die es geschafft haben, mich beim Lesen laut auflachen zu lassen, weil Anne in all ihrer Tollpatschigkeit einfach so niedlich ist.

Anne auf Green Gables ist im Loewe Verlag erschienen, kostet 7,95 Euro und wird für Kinder ab 11 Jahren empfohlen.

Platz 1: Sara, die kleine Prinzessin von Frances Hodgson Burnett (1888)

© ARENA Verlag

© ARENA Verlag

Die Autorin Frances Hodgson Burnett ist hierzulande vor allem durch Der kleine Lord und Der geheime Garten bekannt, mein Favorit von ihr ist aber eindeutig Sara, die kleine Prinzessin. In diesem Roman wird die siebenjährige Halbwaise Sara Crewe von ihrem wohlhabenden Vater auf ein englisches Internat geschickt. Dort wird das freundliche Mädchen von ihren Mitschülerinnen bewundert und wird aufgrund ihres Reichtums wie eine Prinzessin behandelt. An ihrem elften Geburtstag erfährt Sara jedoch, dass ihr Vater verarmt gestorben ist und wird fortan von der gemeinen Schulleiterin Miss Minchin als billige Arbeitskraft ausgebeutet. Trotz ihrer misslichen Lage verliert Sara nie den Mut, ihren Optimismus oder ihre Großherzigkeit und schafft es mit ihrer großen Vorstellungskraft, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Natürlich gibt es am Schluss ein Happy End, aber wie genau es dazu kommt, soll hier nicht verraten werden.

Sara, die kleine Prinzessin ist im ARENA Verlag erschienen, kostet 7,99 Euro und wird für Kinder ab 10 Jahren empfohlen.

Wie sieht es bei euch aus? Gibt es Kinderbuchklassiker, die euch ans Herz gewachsen sind?


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Glück gehabt mit Roger & Gallet

Vor kurzem hat der Blog Pharmawelt (dem ich gerne folge, um mich über Beauty-News im Apothekenbereich zu informieren) in Kooperation mit der französischen Parfüm-Marke Roger & Gallet ein Gewinnspiel veranstaltet und ich habe gewonnen!

Roger & Gallet Gewinn

Roger & Gallet Gewinn

Da ich eine Schwäche für Luxusartikel habe, könnt ihr euch also vorstellen, wie groß meine Freude war, als ich das stilvolle magentafarbene Seidenpapier vorsichtig auseinander gefaltet habe und ein hübsches Kosmetik-Täschchen, meinen Wunsch-Duft Thé Vert sowie das neue Duschgel bienfaits entdeckt habe.

Das Duftwasser Thé Vert soll die Kundin laut Herstellerangaben „in die Zen-Atmosphäre eines japanischen Gartens inmitten der Teefelder am heiligen Berg Fujiyama“ entführen.
IMG_1704„Die Sinne erwachen, die Seele fühlt sich befreit unter einer Kaskade aus grünem Tee und Zitrusnoten, unter die sich die zarte Sinnlichkeit kostbarer Edelhölzer mischt.“IMG_1705

Das leichte Duftwasser hat tatsächlich einen asiatischen Touch – mit der harmonischen Kombination aus frischen Zitrus-Aromen in der Kopfnote (laut Hersteller „Mandarine, Bergamotte, Grapefruit, Zitrone, Yuzu“, wobei bei mir persönlich Bergamotte und Zitrone besonders ausgeprägt waren) mit blumigen Akkorden in der Herznote („Freesie, Jasmin, Veilchen, Cyklame“, wobei bei mir Jasmin dominiert hat, was wohl ein Grund dafür ist, dass ich den Duft mit Asien verbinde) sowie „sinnlichen Holzfacetten in der Basisnote (Zedernholz, Gajac-Holz und Ambra).“ Ein sehr schöner erfrischend-leichter Duft, den ich vor allem im Sommer häufig tragen werde. Das Duftwasser Thé Vert ist deutschlandweit in vielen Apotheken erhältlich, 30 ml kosten etwa 22 Euro.
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Auch das Duschgel bienfaits hat mich begeistert: wie vom Hersteller versprochen macht der fruchtig-frische Zitrusduft gleich gute Laune. Der Duft vereint italienische Blutorange mit acht kostbaren destillierten Essenzen (Bergamotte, italienische Zitrone, Geranie, Litsea cubeba, italienische Mandarine, Patschuli aus Java, Petitgrain aus Paraguay und grüne Minze), was dem Ganzen noch etwas mehr Tiefe verleiht. Auch die Pflege-Wirkung des seifenfreien Duschgels auf pflanzlicher Basis, das auf Farbstoffe, Sulfate und Parabene verzichtet, ist überzeugend: Meine Haut fühlt sich nach der Anwendung gepflegt und geschmeidig an, was ich dem enthaltenden Kokosbetain und der Aloe Vera zu verdanken habe. Das Duschgel bienfaits ist deutschlandweit in vielen Apotheken erhältlich, 200 ml kosten etwa 12 Euro.

Vielen Dank an Maria von Pharmawelt und an das PR-Team von Roger & Gallet !