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Beauty – Bücher – Blockbuster


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Stella testet: Maggi Würzpaste Riesengarnelen Thai Style

Über den Nestlé Marktplatz durfte ich kostenlos die neue Maggi Würzpaste Riesengarnelen Thai Style testen (vielen Dank dafür!). Mithilfe der Paste und nur vier weiteren Zutaten soll innerhalb kürzester Zeit ein leckeres Gericht entstehen. Die Paste selbst befindet sich in einem Plastikbeutel mit Papp-Umverpackung. Ein Beutel enthält 88 ml Paste und ist im Supermarkt für weniger als zwei Euro zu bekommen (bei Rewe zum Beispiel für 1,49 Euro). Hier ist ein Blick auf die Inhaltsstoffe:

26,4 % Kokosnussmilch* (hergestellt aus Kokosnussfleisch, Wasser), Wasser, Zucker, Sonnenblumenöl, Hefeextrakt, Salz, 4,5 % grüne Currypaste [Wasser, Knoblauch, Paprika*, Zwiebeln*, Zitronengras*, Galgant*, Chili*, FISCHSAUCE ( SARDELLENEXTRAKT, Salz, Zucker), Zucker, Rapsöl, Branntweinessig, Salz, Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat*], Salz, Gewürze (Zwiebeln*, Kurkuma*, Jalapeño-Chilis*), Maisstärke, Ingwerpüree, Knoblauchpüree*, Branntweinessig, 0,9 % Zitronengras*, Petersilie, Gewürzextrakte, Zitronensaftkonzentrat*, natürliches Aroma. *Natürliche Zutaten.

Für mich als Nicht-Ernährungswissenschaftlerin sehen die Inhaltsstoffe okay aus, wobei mich das „Natürliche Zutaten“-Sternchen etwas irritiert; wieso ist das Knoblauchpüree eine natürliche Zutat, das Knoblauch in der Currypaste jedoch nicht?

Jetzt aber zur Zubereitung: Man benötigt die Würzpaste, IMG_3416400 g Garnelen, fullsizeoutput_23b1 rote Paprika, 4 Frühlingszwiebeln IMG_3418sowie 100g frische Bambussprossen. fullsizeoutput_23cZunächst wird das Gemüse vorbereitet: Paprika wird gewaschen und gewürfelt, der Lauch wird gewaschen und in Ringe geschnitten und die Sprossen werden gewaschen. Von jetzt an dauert es weniger als 10 Minuten bis zum fertigen Gericht! Zuerst wird die Würzpaste in einer Pfanne (bei mir: ein Wok) erwärmt. Dann werden die Garnelen hinzugegeben und drei Minuten lang mitgebraten. Zum Schluss wird das Gemüse hinzugefügt und ebenfalls drei Minuten lang gebraten. Jetzt ist das Gericht fertig und sieht so aus:img_3420.jpgAber wie schmeckt es? Ich fand das fertige Ergebnis sehr lecker: die Soße war schön aromatisch (allerdings nicht scharf – beim nächsten Mal werde ich noch etwas Chili dazugeben) und die verschiedenen Zutaten passten geschmacklich gut zusammen. Besonders gut gefallen hat mir, wie schnell das Gericht fertig zubereitet war. Mein einziger Kritikpunkt ist die Portionsangabe auf der Verpackung: meiner Meinung nach werden von dem Gericht nur zwei und nicht drei hungrige Personen satt. Insgesamt würde ich die Maggi Würzpaste aber auf jeden Fall weiterempfehlen – wenn ihr keine Garnelen mögt, könnt ihr stattdessen auch Hähnchenbrustfilet verwenden.

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Stella testet: Kenzo World EdP

Bei einem Facebook-Gewinnspiel von YBPN habe ich vor kurzem das neue Kenzo Parfum Kenzo World gewonnen. Bereits der auffällige Werbe-Spot, in dem eine hübsche junge Frau eine elegante Abendgesellschaft verlässt, um verrückt herumzutanzen, legt nahe, dass es sich bei Kenzo World, um einen eher ungewöhnlichen Duft handelt. Noch gespannter auf das Parfum wurde ich, als ich online einige Bewertungen dazu gelesen hatte: einige lieben den Duft, andere hassen ihn. Als das Parfum dann gestern bei mir eingetroffen ist, hat es mich zumindest optisch sofort in seinen Bann gezogen. Kaum hatte ich den Karton geöffnet, starrte mir ein Auge entgegen. fullsizeoutput_222In der Umverpackung verbirgt sich dann ein wahrer Augenschmaus (bitte entschuldigt das Wortspiel): IMG_3408Der Flakon ist aus Glas, die roségoldfarbene Kugel aus Metall und der Deckel ist aus Kunststoff. Wenn man den Deckel abnimmt, kommt ein weiteres Auge zum Vorschein: fullsizeoutput_223Insgesamt gefällt mir das Design sehr gut. Es ist stylish, ungewöhnlich, aber trotzdem harmonisch und fällt auf jeden Fall auf dem Kosmetiktisch ins Auge (upps, schon wieder ein Wortspiel). Jetzt aber zum Duft an sich. Kenzo beschreibt ihn folgendermaßen:

KENZO vertraute die Zusammenstellung seines neuen Dufts dem Ausnahme-Parfümeur Francis Kurkdjian an. Avantgardistisch wagt er den Mix von Genres, Stilen und Materialien. Er entführt das Parfüm von ausgetretenen Pfaden, lässt Blumen aus ihrer klassischen Rolle fallen, wagt die Überdosis… Ein ganz neuartiges Aufeinandertreffen von Pfingstrose, Jasmin und den funkelnden Kristallen von Ambroxan®. Ein noch nie da gewesenes Blumenbouquet, überraschend und süchtig machend.

Kurz nach dem Aufsprühen kamen bei mir vor allem florale Akzente zum Vorschein, vor allem Pfingstrose. Während die Herznote eher sanft blumig und zurückhaltend ist, intensiviert sich der Duft in der Kopfnote spürbar, was mich tatsächlich etwas überrascht hat. Der Pfingstrosen-Akzent der Herznote war bei mir auch in der Kopfnote weiter wahrnehmbar, hinzu kam jedoch ein intensiver Jasmin-Duft, der gleichzeitig sehr blumig aber auch irgendwie süßlich wirkt – eine wirklich betörende Mischung! Die Herznote hielt sich bei mir recht lange und ging langsam in die warm-holzig-pudrige Ambroxan-Basisnote über. Insgesamt gefällt mir Kenzo World ziemlich gut. Der Duft ist zwar ungewöhnlich, aber auf jeden Fall dennoch auch im Alltag tragbar. Ob ich allerdings bereit wäre, für dieses Produkt den UVP-Preis von stolzen 59,00 Euro für einen 30 ml-Flakon zu bezahlen, wage ich dennoch zu bezweifeln… Trotzdem, ein schöner Duft – wenn ihr in einer Parfümerie die Gelegenheit habt, nehmt unbedingt eine Probe mit!


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Unboxing: The Bookish Prophet-Box September

Als ich gehört habe, dass es jetzt auch in Deutschland Überraschungsbuchboxen gibt, war ich sofort Feuer und Flamme und habe mir prompt die September-Box von The Bookish Prophet bestellt. Jule von The Bookish Prophet stellt jeden Monat zu einem wechselnden Thema eine Box mit einem neuen deutschsprachigen Roman sowie drei bis fünf dazu passenden Items zusammen. Eine Box kostet 29,95 Euro zuzüglich Versand (innerhalb Deutschlands sind das 4,99 Euro). Die Boxen sind limitiert und teilweise recht schnell ausverkauft. Das Motto der September-Box lautete Good vs. Evil. Ich habe die Box gestern erhalten und zeige euch jetzt, was enthalten war. IMG_3360fullsizeoutput_202

  • Als Roman hat mich Almost a Fairytale – Verwunschen von Mara Lang erwartet. Das Jugendbuch verbindet Elemente aus Märchen, Science Fiction und Fantasy. Im Mittelpunkt der Handlung steht die 17-jährige Natalie, die durch den unerlaubten Einsatz von Magie die bestehende Gesellschaftsordnung ins Wanken bringt. Das Buch ist der erste Teil einer Serie. Bisher habe ich nur den Klappentext und die erste Seite gelesen, finde die Grundidee aber faszinierend und bin gespannt, wie mir die Geschichte gefallen wird. Zusätzlich zu der Hardcover-Ausgabe des Romans (Laden-Preis: 17,95 Euro) waren noch eine Autogrammkarte sowie ein Brief der Autorin enthalten.
  • Links oben seht ihr eine Duftkerze von Geeky Candles Co. Der Duft ist inspiriert von Cinder, der Protagonistin aus dem Jugendbuch Wie Monde so silbern von Marissa Meyer. Laut Beschreibung soll die Kerze nach Sandelholz und Patchouli duften, ich persönlich rieche da eher Zimt und Lebkuchengewürz, das passt allerdings gut in die kommende Herbstzeit.
  • Rechts oben liegt ein Beutelchen mit Badesalz von Oriandle. Das Badesalz soll für 20 Anwendungen ausreichen und ist inspiriert von Kaz, der Hauptfigur des Fantasy-Romans Das Lied der Krähen von Leigh Bardugo. Dieser scheint nach Leder, Kaffee und Moschus zu duften.
  • Die beiden schwarzen Bleistifte sind mit je einem Zitat aus den Star Wars-Filmen verziert. Die werde ich auf jeden Fall benutzen! Ich freu mich schon auf den nächsten Teil der Saga, der in diesem Winter in die Kinos kommt.
  • Der Stoffbeutel von fableandblack ist bedruckt mit einem Zitat aus Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen von Sarah J. Maas. Ich finde das Design sehr schön und nutze gern solche Taschen zum Einkaufen.

Insgesamt war ich mit dieser Box sehr zufrieden, auch wenn ich (noch) nicht alle der erwähnten Romane gelesen habe (also genau genommen, bisher nur Wie Monde so silbern). Ich kann mit allen Produkten etwas anfangen und bin gespannt auf das enthaltene Buch.


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Buch vs. Serie: American Gods

Vorneweg sollte ich bei diesem Beitrag enthüllen, dass ich die American Gods-Fernsehserie keineswegs neutral beurteilen kann, da die Romanvorlage seit Jahren eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist. Deshalb fange ich gleich damit an, euch den American Gods Roman vorzustellen.

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© Bastei Lübbe AG

Im Zentrum der Geschichte steht Protagonist Shadow Moon, der aufgrund des Unfalltodes seiner Ehefrau frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen wird. Im Anschluss wird er von dem mysteriösen Mr. Wednesday als Bodyguard/Assistent angeheuert, woraufhin die beiden sich gemeinsam auf eine Reise durch die Vereinigten Staaten von Amerika begeben. Schnell merkt Shadow, dass Mr. Wednesday und die Personen, denen er auf der Reise begegnet, mehr sind als nur einfache Menschen… Die Haupthandlung um Shadows Reise wird zwischendurch immer mal wieder unterbrochen von kleinen Nebenerzählungen, in denen die Leser erfahren, wie unterschiedliche Menschen im Laufe der Zeit ihre Götter nach Amerika mitgebracht haben. Ich muss zugeben, dass mich diese Geschichten oft stärker gefesselt haben als der Haupthandlungsstrang, was einerseits daran liegt, dass die Nebenerzählungen meist sehr emotional ergreifend sind, und andererseits daran, dass die Geschichte um Shadow und Mr. Wednesday eher gemächlich voranschreitet und man – wenn man das Buch zum ersten Mal liest – nicht so wirklich weiß, worauf deren Reise schließlich hinauslaufen soll. Gegen Ende des Romans gibt es dann allerdings durchaus einige Aha-Erlebnisse, die für die anfängliche Verwirrung entschädigen. Besonders zu empfehlen ist der Roman für Mythologie-Nerds (wie mich), die ihren Spaß daran haben dürften, die mit Code-Namen versehenen übernatürlichen Wesen zu erkennen, bevor dies das Buch für einen erledigt. Genre-technisch wartet American Gods sowohl mit Fantasy- als auch mit Horror-Elementen auf, ist also nichts für zartbesaitete Leser. Zudem merkt man dem Roman sein stolzes Alter von sechzehn Jahren schon an, vor allem, was die verwendete Technik betrifft. Empfehlen kann ich American Gods dennoch allen Lesern, die der vorhin genannte Genre-Mix anspricht. Erhältlich ist American Gods in deutscher Übersetzung von Hannes Riffel beim Eichborn Verlag. Die Paperback-Version kostet 14,00 Euro, während das E-Book für 10,99 Euro verfügbar ist. Es gibt auch eine Hörbuchfassung: die ungekürzte Lesung mit Stefan Kaminski kostet auf CD 12,99 Euro und als Download 9,99 Euro.

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© Studiocanal

Als ich zum ersten Mal gehört habe, dass American Gods verfilmt werden soll, war ich zunächst sehr skeptisch: wie soll man das 672 Seiten starke Werk in ein TV-Format bringen, das sowohl für Buch-Kenner als auch für Neulinge interessant ist? Bereits nach der ersten Episode war ich jedoch vollkommen überzeugt. Die Serie orientiert sich stark an der Romanvorlage und verwandelt den an magischen Realismus erinnernden Stil des Buches in hypnotische Bilder. Shadow, mit dem ich im Roman nicht so richtig warm geworden bin, wird durch die fantastische Darstellung von Ricky Whittle deutlich zugänglicher und sympathischer. Auch die Nebenfiguren sind gut besetzt und können überzeugen. Die Serie erweitert die Romanhandlung um zusätzliche Szenen, die jedoch nie fehl am Platz wirken. Wie schon das Buch bindet auch die Serie Fantasy- und Horror-Elemente ein und enthält explizite Gewaltdarstellungen. Auch in diesem Format finde ich die Nebenerzählungen wieder besonders gut gelungen, während die Haupthandlung (wie im Roman) gemächlich dahin plättschert, was auf diejenigen, die den Roman nicht kennen, eventuell abschreckend wirken könnte. Ich vermute also, dass Buch-KennerInnen mehr Freude an der TV-Serie haben dürften als komplette Neulinge, denke aber, dass sie durchaus für beide geeignet ist. Amazon-Prime-KundInnen können die erste Staffel ohne zusätzliche Kosten über Amazon Video streamen. Außerdem gibt es die erste Staffel auf DVD (zum Preis von 23,99 Euro) sowie auf Blu-ray (zum Preis von 29,99 Euro).


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Buch-Tipp: Chocolate Chip Cookie Murder von Joanne Fluke

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© Headline Publishing Group

Vor meiner Sommerurlaubsreise wollte ich meinen Tolino mit genug neuen E-Books bestücken, damit mir zwei Wochen lang nicht der Lesestoff ausgeht (dieses Mal habe ich achteinhalb Romane gelesen). Auf der Suche nach günstigen E-Books bin ich dann auf die Hannah Swenson-Reihe von Joanne Fluke gestoßen. Die Protagonistin dieser Cosy Crime-Serie ist die Konditorin und Café-Betreiberin Hannah Swenson, die die Bewohner der Kleinstadt Lake Eden in Minnesota mit köstlichen Cookies versorgt. Im ersten Band der Serie, Chocolate Chip Cookie Murder, findet die sympathische End-Zwanzigerin die Leiche eines ihrer Lieblingskunden. Ron LaSalle, ehemaliger Highschool-Football-Star und derzeitiger Milchmann der Cozy Cow Dairy, liegt erschossen in seinem Lieferwagen, umgeben von Hannahs Chocolate Chip Cookies. Als Hannahs Schwager die Ermittlungen übernimmt, hilft Hannah ihm natürlich gern, schließlich hat er eine Beförderung in Aussicht. Mithilfe ihrer leckeren Kekse gelingt es Hannah, wertvolle Informationen zu dem Fall zu sammeln…

Der Reiz dieses Cosy Crime-Romans liegt vor allem in der liebenswerten Hauptfigur Hannah und in den vielen interessanten Nebenfiguren, die Lake Eden bevölkern (u.a. Hannahs Kater Moishe, der genauso wenig von den verzweifelten Verkupplungsversuchen ihrer Mutter begeistert ist wie sie selbst). Zusätzlich zu dem spannenden Kriminalfall mit humorvollen Elementen bietet das Buch insgesamt sieben Rezepte für die Cookies, die in dem Roman eine Rolle spielen (ausprobiert habe ich bisher noch keines, da ich das E-Book im Urlaub gelesen habe, aber sie klingen alle ziemlich lecker). Ich empfehle Chocolate Chip Cookie Murder deshalb allen Cosy Crime-Fans und Naschkatzen! Bisher ist der Roman nur in englischer Sprache verfügbar – vom sprachlichen Niveau her würde ich den Text am ehesten mit Agatha Christie vergleichen, wer also schon einmal einen ihrer Krimi-Klassiker im Original gelesen hat, dürfte auch mit diesem Buch keine Verständnisprobleme haben. Die E-Book-Ausgabe des britischen Verlags Headline ist momentan zum absoluten Schnäppchenpreis von 1,99 Euro (!) erhältlich. Den Roman gibt es auch im Taschenbuch-Format für 6,99 Euro. Die ersten drei Romane der (inzwischen 22 Titel umfassenden) Reihe sind zudem unter dem Titel Murder, she baked verfilmt worden, allerdings bisher noch nicht im deutschen Fernsehen ausgestrahlt worden.


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Comic-Tipp: Ms. Marvel (Volume 1)

513jeuiztel-_sx321_bo1204203200_Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, weiß, dass ich hin und wieder gerne mal einen Graphic Novel oder Manga zur Hand nehme. An so einen richtig klassischen Superhelden-Comic habe ich mich lange Zeit noch nicht herangetraut, bis ich vor kurzem gesehen habe, dass Amazon Prime-Mitglieder über Prime Reading eine ganze Reihe von Romanen gratis lesen können. Mit dabei ist auch der erste Band der im Jahr 2014 begonnenen Ms. Marvel Comic-Serie. Im Mittelpunkt der Comics steht die 16-jährige Kamala Khan, die als Tochter pakistanischer Einwanderer in New Jersey lebt. Wir lernen Kamala als einen etwas schüchternen Teenager kennen, der als Hobby Avengers-Fanfiction schreibt und sich danach sehnt, einfach nur dazuzugehören und nicht auf Grund ihrer kulturellen Herkunft ausgeschlossen zu werden. Kamala ist von Anfang an sehr sympathisch und ich bin sicherlich nicht die Einzige, die Kamalas Frustration nachfühlen kann, als ihre Eltern ihr verbieten, eine Party zu besuchen. Heimlich schleicht Kamala sich dennoch raus, nur um kurze Zeit später von einem mysteriösen Nebel erfasst zu werden, der ihr spezielle Kräfte verleiht…

Was mir an Ms. Marvel besonders gut gefallen hat, ist einfach, wie normal Kamala rüberkommt. Ich als Leserin konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren (obwohl ich weder pakistanischer noch US-amerikanischer Herkunft bin) und ihr Verhalten bei den Begegnungen mit den anderen Figuren wirkt glaubhaft auf mich. Außerdem ist der Comic humorvoll geschrieben und hat mich oft zum Schmunzeln gebracht. Die Geschichte des Comics kommt eher gemächlich in Fahrt, so dass dem Leser genügend Zeit bleibt, die Charaktere besser kennenzulernen. Insgesamt war meine erste persönliche Auseinandersetzung mit einem Superhelden-Comic eine angenehme Lese-Erfahrung für mich (wobei ich sagen muss, dass ich es deutlich schöner finde, Comics in Papierform zu lesen). Im englischsprachigen Original kostet der Comic als Taschenbuch um die 12 Euro. Ms. Marvel ist auch in deutscher Übersetzung erhältlich, und zwar beim Panini Verlag. Erschienen ist der erste Band dort unter dem Titel Ms. Marvel: Meta-Morphose und kostet 16,99 Euro.


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Stellas Top 3: Erdige Gesichtsmasken

In letzter Zeit habe ich sehr gute Erfahrungen mit Gesichtsmasken gemacht, die Ton- oder Lavaerde enthalten (mehr Infos zu den Unterschieden zwischen Tonerde und Lavaerde findet ihr beispielsweise hier). Meine derzeitigen Favoriten aus diesem Bereich möchte ich euch heute einmal kurz vorstellen:

tonerde-absolue-peeling-maskePlatz 3: Die Tonerde Absolue Peeling Maske von L’Oréal Paris

Über einen Produkttest, über den ich bereits hier auf dem Blog berichtet habe, durfte ich drei unterschiedliche Tonerde Masken von L’Oréal Paris testen. Am besten gefallen hat mir die rote Peeling Maske, weil sie ein schönes, tiefengereinigtes Hautgefühl hinterlässt. Zusätzlich zu Tonerde (Kaolin und Montmorillonite) enthält die Maske marokkanische Lavaerde sowie Rotalgenextrakt. Erhältlich ist das Produkt (im 50 ml Tiegel) zum Preis von 9,95 Euro in vielen Drogerien, Kaufhäusern und Onlineshops.

csm_logona_4017645016439_02620_mattierende_lavaerde_maske_fb88616037Platz 2: Die mattierende Lavaerde Maske von Logona

Die deutsche Naturkosmetikmarke Logona bietet mehrere Produkte mit Lavaerde an, bisher habe ich allerdings nur die Gesichtsmaske ausprobiert. Sie enthält neben Lavaerde auch mattierendes Bambuspulver und entzündungshemmenden Hammamelisextrakt. Obwohl die Maske komplett parfümfrei ist, duftet sie angenehm frisch. Nach dem Abwaschen ist meine Haut sauber und mattiert ohne dabei ausgetrocknet zu wirken (das liegt vielleicht an dem enthaltenen Mandel- und Jojobaöl). Ein wirklich tolles NK-Produkt, wie ich finde. Erhältlich ist die Maske im 15 ml Beutel (für insgesamt zwei Anwendungen) zum Preis von 2,45 Euro in Reformhäusern, Bio-Supermärkten und natürlich auch online.

58Honorable Mention: Das AHA & Ghassoul Peeling Clay Pack von Dot free

Bevor wir zu meinem Platz 1 kommen, möchte ich hier noch auf ein Produkt hinweisen, das ich klasse zwar fand, an das man in Europa allerdings nicht so leicht herankommt. Ich habe das AHA & Ghassoul Peeling Clay Pack von der japanischen Marke Dot free durch die NMNL Box kennengelernt. Es enthält einerseits Lavaerde und andererseits AHA-Säure für ein chemisches Peeling. Die Maske duftet angenehm und lässt sich nach nur drei Minuten Einwirkzeit leicht abwaschen. Insgesamt war ich mit dem Produkt sehr zufrieden und würde es mir auch nachkaufen, wenn es in Deutschland erhältlich wäre (nur deren Verpackung, die mit Kindergesichtern wirbt, finde ich ein wenig befremdlich).

2756Platz 1: Die Cupcake Gesichtsmaske von LUSH

Der Hauptgrund, warum diese Maske mein absoluter Favorit ist, ist ihr himmlischer Duft nach Schokolade. Neben Rhassoulerde sind nämlich Kakaobutter, Kakaopulver, Vanille-Extrakt sowie Pfefferminzöl enthalten, wodurch die zehnminütige Einwirkzeit zu einem wohlriechenden Wellness-Erlebnis wird. Nach der Anwendung fühlt meine Haut sich porentief rein, aber nicht ausgetrocknet an (und außerdem duftet sie gut). Die Maske ist in den LUSH-Geschäften sowie im LUSH Onlineshop zum Preis von 10,45 Euro erhältlich. Ein 75 g Tiegel reicht für ca. fünf Anwendungen. Die Maske enthält frische Zutaten und sollte deshalb im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von sechs Wochen aufgebraucht werden.

Benutzt ihr auch ‚erdige‘ Gesichtsmasken? Welches sind eure Favoriten?