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Beauty – Bücher – Blockbuster


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Stella testet: Lancôme Cushion Blush Subtil

Als mir der UPS-Bote gestern ein kleines Päckchen mit dem Absender L’Oréal überreichte, dachte ich zuerst, meine bestellte Prämie von L’Oréal Privée (ein Color Riche Lippenstift) wäre angekommen. Umso größer war meine Freude, als ich gesehen habe, dass sich darin der neue Cushion Blush Subtil von Lancôme in der Nuance 25 Sorbet Grenadine befand. Vielen Dank an dieser Stelle an das Lancôme-Team für die kostenlose Bereitstellung des Testprodukts! Ich bin vor Begeisterung regelrecht ausgeflippt, denn ich finde die Cushion-Produkte der Marke schon länger spannend, bisher hat mich nur der nicht gerade günstige Preis abgeschreckt. Sobald man die silberfarbene Papp-Umverpackung öffnet, kommt eine stilvolle, schwarze Platikhülle zum Vorschein: img_3045Ist die Packung nicht hübsch? Die Dose ist in zwei Teile aufgeteilt. Im oberen Teil verstecken sich ein integrierter Spiegel und der Applikator: fullsizeoutput_175Im unteren Teil ist das Rouge-getränkte Kissen, das beim Kauf noch mit einer Folie versiegelt ist: img_3047Wenn man die Folie abzieht, kommt das Cushion zum Vorschein: img_3048Die Farbe Sorbet Grenadine würde ich als Korall-Ton bezeichnen. Hier habe ich einen Swatch für euch: fullsizeoutput_174Ich habe das Rouge zunächst mit dem beigelegten Applikator entnommen und dann mit einen angefeuchteten Make Up-Ei verblendet. Das hat gut funktioniert: mein ganzes Gesicht wirkte durch die Farbe frischer und lebendiger. Wenn man das Rouge sparsam dosiert, ist das Ergebnis sehr schön natürlich. Das Finish würde ich als glowy oder strahlend beschreiben. Das Rouge enthält keinen Glitzer, sondern schimmert sanft. Ich bin mit dem Produkt sehr zufrieden. Bei mir wird es sicherlich noch häufig zum Einsatz kommen. Ob der recht hohe Preis von fast 40 Euro für 7,5 Gramm Rouge gerechtfertigt ist, finde ich schwierig zu beurteilen, da das Produkt einerseits sehr sparsam im Verbrauch ist, andererseits auf Grund der flüssigen Konsistenz allerdings nicht ganz so lange haltbar ist wie ein Puder-Rouge. Zudem ist es – so weit ich sehen kann – zur Zeit das einzige Cushion Rouge auf dem deutschen Markt.

Das Lancôme Cushion Blush Subtil ist zum Preis von 39,99 Euro in vielen Parfümerien erhältlich, zum Beispiel bei Douglas.


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Stella testet: arvelle.de (Onlineshop für Bücher-Schnäppchen)

Als auf LovelyBooks Tester für den deutschen online Buchshop arvelle.de gesucht wurden, war ich sofort Feuer und Flamme. Die liebe Marina hat mir dann einen 20,00 Euro-Gutscheincode zugeschickt und schon konnte das Stöbern losgehen.

arvelle.de bietet Printbücher und Hörbuch-CDs zu reduzierten Preisen an: hierbei handelt es sich entweder um Mängelexemplare oder um Bücher, bei denen der Ladenpreis aufgehoben worden ist. Zudem gibt es fremdsprachliche Literatur. Der Look des Onlineshops ist fröhlich, freundlich und feminin; die Kundinnen werden geduzt. Auf der Startseite werden die Schnäppchen-Highlights angezeigt. Wenn man einen bestimmten Titel oder Autor sucht, kann man diesen über die Suchmaske eingeben. Ansonsten kann man natürlich einfach in den Kategorien, die ich als gut gewählt empfinde, stöbern. Die Lieferung ist ab 19,oo Euro versandkostenfrei, andernfalls bezahlt man 3,95 Euro pro Bestellung. Versendet wird nur innerhalb Deutschlands mit DHL. Bezahlen kann man per Lastschrift, Kreditkarte, SOFORT Überweisung, PayPal oder Vorauszahlung; unter gewissen Voraussetzung kann man auch auf Rechnung bestellen. Ich habe den restlichen Betrag (natürlich bin ich mit dem 20,00 Euro-Gutschein nicht ausgekommen und habe mich dazu verführen lassen, mehr zu bestellen…) mit PayPal bezahlt und das hat einwandfrei funktioniert. Die Lieferzeit beträgt in der Regel 2-3 Werktage und so war es auch bei mir – drei Tage nach meiner Bestellung war mein Buchpaket da. Alles war gut verpackt und ist unbeschädigt bei mir angekommen. Ich habe mich für die folgenden Romane entschieden:fullsizeoutput_173

  1. Ohne. Ende. Leben. von Libba Bray: Nachdem mich die Diviners-Serie der Autorin so sehr begeistert hat, war ich neugierig auf die weiteren Werke von Libba Bray. In dem Roman begibt sich ein unheilbar kranker Teenager auf eine verrückte Reise „quer durchs Leben und das ganze Universum“. Der Klappentext klang so witzig und quirky, dass ich einfach nicht widerstehen konnte. Der Neupreis des Romans liegt bei 14,90 Euro, ich habe über arvelle.de ein gestempeltes Mängelexemplar mit leichten Druckstellen am Einband zum Preis von 0,99 Euro erhalten.
  2. Dark Zero von Douglas Preston: Douglas Prestons Schreibstil kenne ich bereits aus der Agent Pendergast-Reihe, an der er zusammen mit Lincoln Child arbeitet, sowie von seinem Thriller Credo und für mich ist er zu einem Garant für atemlose Spannung geworden. In Dark Zero ist eine künstliche Intelligenz namens Dorothy auf der Flucht vor der NASA – perfekt für jemanden wie mich, der Geschichten mit Robotern/KIs u.ä. liebt. Der Neupreis des Romans beträgt 9,99 Euro, ich habe bei arvelle.de für ein gestempeltes Mängelexemplar 4,99 Euro bezahlt.
  3. India Black – Mord im Lotushaus von Carol K. Carr: In diesem historischen Krimi wird eine Prostituierte im viktorianischen London in eine Spionage-Affäre verwickelt – ich war gleich von der ersten Seiten an überzeugt (schaut euch unbedingt mal die Leseprobe an, wenn ihr solche Geschichten mögt)! Der Neupreis des Romans liegt bei 9,99 Euro, bei arvelle.de habe ich ein gestempeltes Mängelexemplar zum Preis von 2,99 Euro bekommen.
  4. Glutröte von M.P. Cooley: In diesem Krimi wird ein Fall von Brandstiftung zu einer Mordermittlung für die Kleinstadtpolizistin Jane Lyons – das klingt doch spannend, oder? Der Neupreis des Romans betrug 9,99 Euro (inzwischen ist der Krimi neu nur noch als E-Book erhältlich), ich habe bei arvelle.de 2,99 Euro bezahlt.
  5. The Book of Speculation von Erika Swyler: In Deutschland ist dieser Roman beim Limes Verlag unter dem Titel Das Geheimnis der Schwimmerin erschienen. Der Bibliothekar Simon Watson erfährt durch ein altes Buch, dass die Frauen seiner Familie seit 250 Jahren immer wieder am 24. Juli ertrinken. Was steckt dahinter? Der Neupreis für die englischsprachige Taschenbuchausgabe liegt bei um die 8,00 Euro, ich habe sie bei arvelle.de für 4,99 Euro erhalten.
  6. Mercy von Jodi Picoult: Jodi Picoult gehört zu meinen Lieblingsautorinnen. Mercy ist in Deutschland unter dem Titel In einer regnerischen Nacht beim Piper Verlag erschienen. Wie so oft betrachtet die Autorin ein moralisch umstrittenes Thema aus verschiedenen Blickwinkeln, in diesem Fall geht es um Sterbehilfe. Der Neupreis für das englischsprachige Taschenbuch liegt bei etwa 11,00 Euro, über arvelle.de habe ich es zum Preis von 4,99 Euro bekommen.

Insgesamt habe ich also 21,94 Euro für sechs sehr gut erhaltene Bücher bezahlt. Ich bedanke mich ganz herzlich bei arvelle.de für die Zusendung des Gutscheins!


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Stellas Top 3: Nude Lippenstifte

Heute möchte ich euch meine drei Favoriten aus dem Bereich „Lippenstifte in Nude-Tönen“ vorstellen. Alle drei Lippenstifte haben eine cremige Textur, die die Lippen nicht austrocknet, wirken schön natürlich und zurückhaltend und sind bei dm für weniger als sechs Euro pro Stück zu bekommen! Außerdem halten die Lippenstifte überraschend lange und verblassen dabei harmonisch nach und nach, so dass man nicht (wie bei manchen anderen Produkten) plötzlich mit einem harten Lippenstift-Rand und einer farblosen Lippen-Mitte da steht.nudes

Platz 3: ASTOR Soft Sensation Lipcolor Butter Matte in 27 Elegant Nude

Von meiner Liebe zu den ASTOR Lipcolor Butter Lippenstiften habe ich euch ja vor einiger Zeit bereits berichtet. Seit einer Weile gibt es diese nun auch mit einem matten Finish – ansonsten ist bei ihnen alles beim Alten geblieben: sie spenden Feuchtigkeit, sind farbintensiv und haben eine gute Haltbarkeit sowie einen leckeren süßen Duft. Auf meinem Swatch-Foto unten kann man es nicht so gut erkennen, aber auf den Lippen wirkt die Lipcolor Butter wirklich matt; farblich ist sie im Vergleich zu den anderen beiden Lippenstiften einen Ticken dunkler. Ihr bekommt die ASTOR Lipcolor Butter Matte für 5,85 Euro bei dm sowie im dm-Onlineshop.

Platz 2: Maybelline Moisture Extreme Lippenstift in 670 Natural Rosewood

Die Moisture Extreme Lippenstifte von Maybelline mag ich sehr gerne, weil sie einerseits sehr farbintensiv sind und andererseits eine gute feuchtigkeitsspendende Wirkung haben (so enthalten alle Produkte dieser Reihe Jojoba-Öl und Sheabutter). Natural Rosewood ist für mich der perfekte Nude-Ton, weil er meiner natürlichen Lippenfarbe recht nahe kommt. Das Finish des Lippenstift ist sehr glänzend. Der Maybelline Moisture Extreme Lippenstift ist zum Preis von 4,75 Euro bei dm und im dm-Onlineshop erhältlich.

Platz 1: trend IT UP Ultra Wear Nude Pen Shine Lippenstift in 030

Meine derzeitige Nummer 1 bei Nude-Lippenstiften ist der Ultra Wear Nude Pen Shine Lippenstift von der dm-Eigenmarke trend IT UP. Ich liebe den hellen Rosenholzton der Nuance 030 und könnte ihn jeden Tag tragen. Durch die schmale Mine lässt er sich auch unterwegs unfallfrei auftragen, er pflegt die Lippen mit Rizinus- und Jojoba-Öl und hält mehrere Stunden ohne zu verblassen. Das Finish wird als „shiny“ beschrieben, ist allerdings nicht so stark glänzend wie beim eben vorgestellten Maybelline-Produkt. Mit einem Preis von schlappen 3,25 Euro ist er zudem das preiswerteste Produkt auf meiner Liste, muss sich sich jedoch nicht hinter den anderen, teureren Lippenstiften verstecken! Der trend IT UP Ultra Wear Nude Pen Shine ist exklusiv bei dm und im dm-Onlineshop erhältlich.fullsizeoutput_16c

Hier habe ich für euch noch einmal Swatches von allen drei Lippenstiften direkt nebeneinander – auf dem Foto kann man es nicht ganz so gut erkennen, aber ganz links ist der trend IT UP Ultra Wear Nude Pen Shine, farblich der hellste der drei Lippenstifte. In der Mitte ist der Maybelline Moisture Extreme, der auf den Lippen noch deutlich mehr glänzt, als hier auf dem Foto zu erkennen ist. Ganz rechts ist die ASTOR Lipcolor Butter Matte.


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Buchtipp: Am Ende aller Zeiten von Adrian J. Walker

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© S. FISCHER Verlag GmbH

 

Während ich im Sommer lieber zu leichten, witzigen Büchern greife, kann es im Herbst und Winter für mich ruhig etwas düsterer werden. Meine postapokalyptischen Lieblingsromane habe ich euch hier ja bereits vorgestellt und jetzt, nachdem ich Am Ende aller Zeiten gelesen habe, hat ein weiterer Roman Einzug in meine Favoriten-Liste gehalten. Die Hauptfigur der Geschichte ist Edgar, ein Familienvater Mitte 30, der von seinem privilegierten, aber langweiligen Leben in einem Vorort von Edinburgh genervt ist. Dies ändert sich schlagartig, als die gesamte Nordhalbkugel der Erde von mehreren Asteroiden getroffen wird und dadurch die öffentliche Ordnung komplett zusammenbricht. Es gelingt Edgar zwar, seiner Familie während der Asteroiden-Einschläge das Leben zu retten, aber im Verlauf der Handlung wird er von seiner Frau und seinen beiden Kindern getrennt. Während Edgars Familie mit einem Hubschrauber nach Cornwall geflogen worden ist, um dort mit Schiffen auf die weniger beschädigte Südhalbkugel gebracht zu werden, sitzt Edgar weiterhin im zerstörten Edinburgh fest, wo wenige Überlebende um die knappen Ressourcen kämpfen. Schließlich fasst Edgar den Entschluss, zu seiner Familie zu stoßen – allerdings muss er dafür in kürzester Zeit beinahe komplett England durchqueren und zwar zu Fuß. Eine große Herausforderung für Edgar, der seine Abende vor dem Weltuntergang lieber im Pub oder auf der Couch als im Fitness-Studio verbracht hat. Eine bunte Mischung aus anderen Überlebenden – darunter ein australischer Postbote im Ruhestand, ein Rocker, ein englischer Gentleman sowie eine Soldatin – leistet Edgar auf seiner beschwerlichen Reise Gesellschaft.

Der Charme des Romans liegt für mich natürlich einerseits im (Anti-)Helden Edgar und seiner persönlichen Weiterentwicklung, andererseits aber auch in den Beschreibungen des postapokalyptischen Edinburgh und England, was daran liegt, dass ich viele der erwähnten Orte persönlich schon einmal besucht habe. Dem Autor gelingt es leicht, seine Leser mit der düsteren Atmosphäre in den Bann zu ziehen – ich habe den Roman innerhalb von drei Tagen verschlungen, weil ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen, wie es mit Edgar und seinem „End of the World Running Club“ (so der Original-Titel) weiter geht. Vor allem die Begegnungen mit anderen Überlebenden auf der Reise sorgen in diesem Buch für Spannung, da nicht alle Unbekannten Edgars Truppe wohlgesinnt sind. Obwohl es einige aufregende Action-Szenen gibt, steht Edgars Persönlichkeitsentwicklung im Zentrum der Handlung – was ich persönlich jedoch als positiv empfunden habe. Ich würde  Am Ende aller Zeiten  allen Lesern empfehlen, die postapokalyptische Settings mögen und denen es bei solchen Romanen nicht nur auf stumpfe Action, sondern auch auf realistisch dargestellte zwischenmenschliche Beziehungen ankommt.

In Deutschland in  Am Ende aller Zeiten von Adrian J. Walker in der Übersetzung von Nadine Püschel und Gesine Schröder im FISCHER Verlag erschienen. Auf der Website zum Roman von FISCHER Tor gibt es zahlreiche Extras wie zum Beispiel eine Leseprobe, eine Videobotschaft des Autors oder ein Interview mit dem Autor. Die Taschenbuchausgabe kostet 14,99 Euro und das E-Book ist zum Preis von 12,99 Euro erhältlich. Zudem ist beim Argon Hörbuchverlag eine ungekürzte Lesung (Laufzeit 12:29 h) mit Uve Teschner erschienen, die CD-Fassung kostet 24,95 Euro.


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Stella testet: Duschgel von t: by tetesept

fullsizeoutput_169Der Blogger-Newsletter von Rossmann hat es wieder gut mit mir gemeint und mir gleich zwei der neuen Duschgels von t: by tetesept kostenlos zum Testen zugeschickt, vielen Dank dafür! Da ich die Badezusätze von tetesept liebe (mein Favorit sind die Sinnenperlen Liebeszauber), war ich sehr gespannt auf die neuen Produkte. Das Verpackungsdesign hat mich auf Anhieb angesprochen, es wirkt modern und stilvoll und auch die Namen „Hallo Streichelhaut“ bzw. „Hallo Sonnenschein“ gefallen mir.

Als Erstes habe ich „Hallo Streichelhaut“ getestet, eine sogenannte Cremedusche mit Kirschblüten-Duft, die besonders reichhaltig pflegend sein soll. Das Duschgel ist eher dickflüssig-cremig und hat eine weiße Farbe. Der Duft ist leicht blumig, aber eher zurückhaltend – mich persönlich erinnert der Duft an frisch gewaschene Wäsche. Das Produkt lässt sich gut verteilen und hinterlässt ein sehr angenehmes Hautgefühl – nach dem Abtrocknen hatte ich nicht einmal das Bedürfnis, mich mit Bodylotion einzucremen. Hier wurde das Hersteller-Versprechen einer intensiv pflegenden Cremedusche definitiv eingehalten! Alle Inhaltsstoffe des Duschgels findet ihr auf der Produktseite von tetesept zum Nachlesen. Die gute Pflegewirkung rechtfertigt meiner Meinung nach auch den relativ hohen Preis des Produkts von 3,49 Euro pro 200 ml Tube. Das „Hallo Streichelhaut“-Duschgel ist exklusiv bei Rossmann erhältlich.

„Hallo Sonnenschein“ ist eine sogenannte Aromadusche, deren belebender Duft die Sinne anregen soll. Das Produkt ist farblos und etwas dünnflüssiger als „Hallo Streichelhaut“ und duftet intensiv würzig-frisch nach Ingwer und Limette. Zitrusdüfte sind für mich ja eher ein Sommerthema, aber natürlich habe ich das Duschgel trotzdem jetzt schon einmal getestet. Das Produkt lässt sich gut verteilen, schäumt schön auf und hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl, ist dabei jedoch weniger stark pflegend als „Hallo Streichelhaut“. Obwohl mir das Duschgel grundsätzlich gefallen hat, werde ich es wohl eher nicht nachkaufen, da mir der Preis von 3,49 Euro pro 200 ml Tube für ein gewöhnliches Duschgel etwas zu hoch erscheint (zum Vergleich: die Marke treaclemoon bietet mit der one ginger morning  Duschcreme ein Produkt mit ähnlichem Duft, bei dem man für eine 500 (!) ml Flasche 3,95 Euro bezahlt). Die „Hallo Sonnenschein“-Aromadusche ist in vielen Drogeriemärkten, Drogeriefachabteilungen von Kaufhäusern, Supermärkten und Apotheken zu finden. Eine Übersicht über die Inhaltsstoffe findet ihr auf der Produktseite von tetesept.

Zusätzlich zu den beiden t: by tetesept-Duschgels, die ich euch in diesem Beitrag vorgestellt habe, gibt es noch eine weitere Cremedusche – „Hallo Schönheit“ mit Granatapfel-Magnolien-Duft- sowie eine weitere Aromadusche – „Hallo Glückstag“ mit Blutorange-Minz-Duft.


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Stella testet: Max Factor False Lash Epic Mascara

img_3021Dank des Rossmann-Bloggernewsletters durfte ich den neuen Max Factor False Lash Epic Mascara gratis testen, vielen Dank! Mit den Mascaras von Max Factor habe ich bisher gemischte Erfahrungen gemacht: während ich von dem Velvet Volume False Lash Effect Mascara vollkommen begeistert war, bin ich mit der großen Bürste des Voluptuous False Lash Effect Mascara überhaupt nicht zurecht gekommen. Die Bürste des False Lash Epic ist zwar breiter als beim Velvet Volume Mascara, aber weniger klobig als bei der Voluptuous Wimperntusche. img_3025Die Form sieht zunächst ungewöhnlich aus, erweist sich aber beim Auftragen als praktisch. Der untere Teil der Bürste trennt die Wimpern gut und verleiht ihnen eine kräftig schwarze Farbe. Die Spitze, die mich persönlich an den Kopf eines Morgensterns erinnert (aber vielleicht sind ich und meine Faszination für Waffen auch einfach nur seltsam), kann dafür genutzt werden einzelne Wimpern noch stärker hervorzuheben; ich habe die Spitze vor allem für die Randwimpern verwendet, an die man mit dem breiten unteren Bürstenteil nicht so gut herankommt. Nach einer Schicht sieht das Ergebnis schön natürlich aus, mit einer zweiten Schicht wirkt der Wimpernfächer noch etwas imposanter. Mehr als zwei Schichten sollte man mit diesem Mascara besser nicht auftragen, weil die Wimpern dann unschön verkleben. Wie die meisten anderen Max Factor Mascaras hält die Farbe bei normaler Beanspruchung quasi den ganzen Tag lang ohne zu verschmieren (obwohl der Mascara nicht wasserfest ist), was ich super finde. Insgesamt bin ich mit dem False Lash Epic Mascara zufrieden, würde aber im Laden eher wieder zum Velvet Volume False Lash Effect Mascara greifen, weil ich mit dessen Bürste besser zurecht komme.

Der Max Factor False Lash Epic Mascara ist zum Preis von 12,99 Euro in vielen Drogerien erhältlich. Bei Rossmann in Deutschland gibt es in dieser Woche übrigens 20% Rabatt auf alle Produkte von Max Factor!

 


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Stella testet: Prija Haut- und Haarshampoo

img_2991Vor einer Weile habe ich euch ja bereits gezeigt, was für ein riesiges Testpaket ich von der Firma carelux & eleganto erhalten habe. Heute präsentiere ich euch meinen ersten Produkttest daraus. Vor kurzem habe ich einen Wochenendausflug gemacht und wollte für zwei Übernachtungen natürlich nicht allzu viel Zeug mitschleppen: da kam mir das Prija Haut- und Haarshampoo gerade recht! Das kleine 40 ml-Fläschchen verbraucht kaum Platz im Gepäck und lässt sich auch in der engsten Hotel-Dusche sicher abstellen. Die Konsistenz des Produkts ist recht flüssig, so dass sich das Shampoo selbst durch die kleine Öffnung des Fläschchens leicht entnehmen lässt. Es lässt sich gut auf Haut und Haar verteilen und schäumt schön auf. Der Duft wird vom Hersteller als „nach Sandelholz, Zypressen und Italien“ beschrieben und dem kann ich nur zustimmen: das Shampoo duftet angenehm holzig, aber nicht zu intensiv und ist von der Duftrichtung her sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet. Der Duft bleibt auch nach dem Abspülen noch etwas erhalten. Meine Haut hat sich nach der Anwendung sauber und geschmeidig angefühlt. Meine Haare fühlten sich auch gereinigt an, allerdings sind sie sehr störrisch und für eine bessere Kämmbarkeit hätte ich mir doch zusätzlich noch eine Haar-Spülung gewünscht (die gibt es übrigens auch von Prija, allerdings nur in einer großen 380 ml- Flasche). Mit der Ergiebigkeit des Produkts bin ich zufrieden: oben auf dem Bild seht ihr das Fläschchen nach einer Anwendung für meinen ganzen Körper inklusive meiner schulterlangen Haare. Insgesamt gefällt mir das Prija Haut- und Haarshampoo ganz gut und ich werde es sicherlich noch öfter mit auf Reisen nehmen (zusammen mit einer Haar-Spülung in Reise-Größe). Erhältlich ist das Prija Haut- und Haarshampoo direkt über den Onlineshop von carelux & eleganto, eine 380 ml-Flasche kostet dort 14,00 Euro; wer mindestens zwei Flaschen kauft, zahlt nur noch je 11,00 Euro. Unter dem Link findet ihr ebenfalls weitere Infos zu dem Produkt, wie beispielsweise deren Inhaltsstoffe, Infos zu den Versandkosten etc. Die 40 ml-Reisegröße gibt es derzeit nicht einzeln zu kaufen, allerdings ist diese in der Smart Box sowie in der Beauty Box mit dabei, die für je 12,00 Euro zu haben sind.