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Beauty – Bücher – Blockbuster


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Schnäppchenjagd: Essence Kosmetik

Da bei Essence demnächst eine Sortimentsumstellung stattfindet, sind derzeit viele Produkte, die demnächst ausgelistet werden, zu stark reduzierten Preisen erhältlich. Auch einige Produkte, die ich ganz gern mag, sind betroffen und gerade zum absoluten Schnäppchenpreis von 95 Cent in der Drogerie zu bekommen:IMG_2787

Über die Liquid Lipsticks von Essence habe ich hier auf dem Blog bereits berichtet. Ich finde, dass sie ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis haben: Die Farbabgabe ist ordentlich, die Haltbarkeit ist okay und das Finish ist schön glossy. Oben auf dem Bild seht ihr die Nuancen 06 make a statement sowie 02 beauty secret. Der XXXL Longlasting Lipgloss Matt Effect in der Nuance 17 hot brownie taucht die Lippen in einen wunderschön kräftigen Beerenton und hat ein semi-mattes Finish – gerade für den Herbst ist das eine tolle Farbe, wie ich finde. Die Haltbarkeit ist besser als bei den eben genannten Liquid Lipsticks, ohne fettiges Essen sieht der Gloss mehrere Stunden lang toll aus. Der Gel Eye Pencil Waterproof ist durch seine weiche Textur angenehm im Auftrag und hält den ganzen Tag lang ohne zu verschmieren. Auf dem Bild seht ihr die Nuancen 06 cocoa bean sowie 05 gunmetal. Alle oben genannten Produkte werden das Essence Sortiment zum 14.8. verlassen. Hier sind noch ein paar Swatches für euch:

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v.l.n.r.: Gel Eye Pencil Waterproof 05 gunmetal, Gel Eye Pencil Waterproof 06 cocoa bean, XXXL Longlasting Lipgloss Matt Effect 17 hot brownie, Liquid Lipstick 06 make a statement, Liquid Lipstick 02 beauty secret

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Stellas Top 3: Sommer Make Up

IMG_2777Wenn es schon morgens total heiß ist, habe ich meist keine Lust dazu, mich richtig zu schminken. So ganz auf Make Up verzichten mag ich jedoch auch nicht – deshalb habe ich mir für den Sommer quasi so eine Art Sparversion von meinem normalen Look  überlegt. An heißen Sommertagen besteht mein Tages-Make Up nur aus drei Produkten: einer BB Cream, einem wasserfesten Mascara und einem Lipgloss. Mein absoluter Favorit in Sachen wasserfeste Wimperntusche ist der Volum‘ Express Colossal Mascara Go Extreme! von Maybelline. Egal, wie heiß es draußen ist und wie verschwitzt mein Gesicht ist, der Colossal Mascara hält und hält und hält – und zwar ganz ohne Verschmieren. Der Mascara ist für 7 bis 8 Euro in den meisten Drogerien zu bekommen und bietet ein super Preis-Leistungsverhältnis. Anstatt einer richtigen Foundation benutze ich im Sommer gern eine leichtere BB Cream, um Unreinheiten und vergrößerte Poren abzudecken. Die Garnier Miracle Skin Perfector BB Cream Matt-Effekt kombiniert eine gute Deckkraft mit einem angenehmen Tragegefühl. Die Nuance „hell“ passt perfekt sogar zu meinem sehr hellen Teint. Außerdem schafft die Creme es, meine schnell fettende T-Zone überraschend lange zu mattieren, ohne dass ich nachpudern muss. Zudem ist die BB Cream ölfrei und verstopft nicht die Poren. Mit einem Lichtschutzfaktor von 20 eignet sie sich super für den Sommer, obwohl ich, wenn ich längere Zeit in der Sonne verbringe, zusätzlich noch Sonnencreme auftrage (am liebsten diese). Die Garnier Miracle Skin Perfector BB Cream Matt Effekt ist für 5 bis 6 Euro in vielen Drogerien erhältlich. Zu meinem natürlichen Sommer-Look passt der Good to Glow Lip Colour Intensifier von Manhattan besonders gut: in diesem Lipgloss stecken Pigmente, die auf den pH-Wert der Lippen reagieren und diesen so einen individuellen Pink-Ton verleihen, der zwar sichtbar ist, aber dennoch natürlich wirkt. Der Gloss klebt nicht und bietet ein angenehmes Tragegefühl und auch die Haltbarkeit hat mich überrascht: nach einigen Stunden glänzt der Gloss zwar nicht mehr so stark wie nach dem Auftragen, aber die Farbe ist immer noch deutlich zu sehen. Mit einem Preis von 3 bis 4 Euro ist der Manhattan Good to Glow Lip Colour Intensifier außerdem ein echtes Schnäppchen!


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Krimi-Tipp: Die stille Kammer von Jenny Blackhurst

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© Bastei Lübbe AG

Heute habe ich einen Krimi-Tipp für euch, der vor allem interessant für alle Leserinnen sein dürfte, die Spannung auf psychologischer Ebene mögen. Die Hauptfigur in Jenny Blackhursts Debütroman Die stille Kammer versucht nach einem dreijährigen Gefängnisaufenthalt einen Neubeginn in einer englischen Kleinstadt. Ihr vorheriges Leben als die glückliche Hausfrau und Mutter Susan Webster endete abrupt, als die junge Frau ihren zwölf Wochen alten Sohn Dylan infolge einer postnatalen Depression getötet hatte. Unter dem neuen Namen Emma Cartwright bemüht sie sich nun nach ihrer Entlassung Normalität in ihren neuen Alltag zu bringen – bis ihr anonym ein Foto zugespielt wird, das anscheinend ihren dreijährigen Sohn lebend zeigt. Zusammen mit ihrer besten Freundin Cassie und dem charmanten Journalisten Nick stellt Emma Nachforschungen an, die sie bald in große Gefahr bringen…

Jenny Blackhurst ist mit Die stille Kammer ein mitreißender Roman gelungen: direkt vom ersten Kapitel an gelingt es der Autorin, die Leserin zu fesseln und eine steigende Spannung zu erzeugen. Ich war jedenfalls sehr neugierig auf die Aufklärung des Falls und habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Zusätzlich zu der Geschichte um Emma gibt es eine zweite Zeitebene, die in den späten 80er Jahren spielt und in der wir mitverfolgen, wie ein Teenager in den Dunstkreis einer elitären Clique gerät und zu unmoralischen und später illegalen Aktivitäten verführt wird. Als Leser versucht man da natürlich mitzuraten, wie die beiden Zeitebenen zusammenhängen, was für mich den Lese-Spaß noch gesteigert hat. So hundertprozentig realistisch ist die Romanhandlung nicht, was ich aber nicht so schlimm finde, da ich bei einem Krimi hin und wieder gewillt bin, eine gewisse Aussetzung der Ungläubigkeit walten zu lassen. Einzig der finale Showdown kam für mich etwas übereilt und recht hyperdramatisch daher, die Auflösung an sich finde ich jedoch schlüssig. Gerne empfehle ich Die stille Kammer allen Leserinnen, die noch auf der Suche nach einer Ferienlektüre sind, die auf psychologische Spannung setzt.

Die stille Kammer von Jenny Blackhurst ist in deutscher Übersetzung von Anke Angela Grube beim Bastei Lübbe Verlag erschienen. Die Taschenbuchausgabe kostet 9,99 Euro und das E-Book ist für 8,49 Euro erhältlich. Zudem ist eine Hörbuch-Fassung (Laufzeit: mehr als 7 Stunden), gelesen von Tanja Geke, erschienen. Auf CD kostet das Hörbuch 16,99 Euro und als Download 11,99 Euro.


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Stella isst: Selbstgemachtes Vanille-Eis

IMG_2724Heute zeige ich euch, wie ihr ganz einfach mit wenigen Zutaten und ohne Eismaschine cremiges Vanille-Eis selbst herstellen könnt. Alles, was ihr dafür braucht, sind

  • zwei Becher Schlagsahne,
  • etwas Vanille-Aroma (bei mir: Vanillebohnen-Paste) und
  • eine Dose gesüßte Kondensmilch.

Zuerst schlagt ihr die Sahne mit dem Vanille-Aroma steif. Danach rührt ihr die gesüßte Kondensmilch unter. Die Masse füllt ihr dann in gefriergeeignete Gefäße und ab damit in den Tiefkühler, am besten über Nacht. Am nächsten Tag könnt ihr dann super cremiges Vanille-Eis genießen.

Besonders gut an diesem Rezept gefällt mir, dass man das Eis beim Einfrieren nicht zwischendurch immer wieder umrühren muss. Und das fertige Eis ist sehr lecker!IMG_2728


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Marketing-Opfer: Petra mit Lippenstift

IMG_2743Beim Stöbern in der Bahnhofszeitschriftenhandlung habe ich mich (mal wieder) durch ein Goodie zum KIMG_2745auf einer Zeitschrift verführen lassen. Die August-Ausgabe der Petra hat einen gratis Maybelline Color Sensational Lippenstift in der Nuance 140 Intense Pink dabei. Zu meiner Verteidigung kann ich nur sagen, dass das Magazin mit einem Preis von 2,90 Euro deutlich günstiger ist als der Lippenstift, der in der Drogerie fast sieben Euro kostet. An das letzte Mal, als ich eine Print-Ausgabe der Petra in der Hand hatte, kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Hin und wieder lese ich Artikel auf der Petra-Website und nehme an den Gewinnspielen teil, aber die Print-Ausgaben haben mich noch nie wirklich gereizt. Auch das August-Heft hätte ich mir unter normalen Umständen nicht gekauft, da mich weder das Cover-Model Elinor Weedon nochIMG_2746 die Titel-Stories besonders interessieren. Beim Durchblättern bin ich jedoch auf ein paar lesenswerte Artikel gestoßen, wie zum Beispiel eine Verteidigung des Faulseins von Sandra Garbers, persönliche Geschichten über Erfahrungen mit dem Verliebtsein und der Liebe von den Petra-AutorInnen oder einen Reisebericht über Ibiza. Mit dem Lippenstift bin ich ebenfalls sehr zufrieden. Die Color Sensational Reihe nutze ich schon sepetrait längerem, so dass ich wusste, worauf ich mich mit dem Lippenstift einlasse. Die Textur ist eher fester, lässt sich aber gut auftragen und hat ein angenehmes Tragegefühl. Der Lippenstift duftet leicht süßlich und hat eine mittlere Haltbarkeit auf den Lippen. Einzig den Namen der Nuance finde ich etwas irreführend, denn die Farbe ist weder „intense“ noch wirklich „pink“, sondern ein schöner, alltagstauglicher Nude-Ton, der gut mit meinem hellen Teint harmoniert.


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Christie des Monats: Der Tod wartet

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© Hoffmann und Campe Verlag

In meinem Christie des Monats Juli, Der Tod wartet, nimmt die englische Schriftstellerin Agatha Christie uns Leser mit auf eine Reise in den nahen Osten der späten 1930er Jahre. Während seines Urlaubs in einem Hotel in Jerusalem hört der belgische Meister-Detektiv Hercule Poirot zufällig den Satz „Du siehst doch ein, dass sie sterben muss.“ Zunächst denkt Poirot sich nichts weiter bei dem Ausspruch – und auch wir hören bzw. lesen erst 100 Seiten später wieder von ihm. Stattdessen lernen wir eine seltsame US-amerikanische Familie kennen: Die Boyntons. Die ehemalige Gefängniswärterin Mrs. Boynton hat nach dem Tod ihres Ehemannes (der Direktor des Gefängnisses war, in dem sie gearbeitet hat) die volle Verfügungsgewalt über das Familienvermögen erhalten. Da Mrs. Boynton herrschsüchtig ist und zu Sadismus neigt, nutzt sie diese Macht, um ihre Stiefkinder (die inzwischen erwachsen sind) und ihre eigene Tochter zu schikanieren. Auch auf Reisen bemüht sich die tyrannische Seniorin darum, ihre Familie zu isolieren. Ihr Stiefsohn Raymond Boynton weckt jedoch das Interesse des jungen britischen Ärztin Sarah King. Zusammen mit dem mitreisenden französischen Psychologen Dr. Gerard tauscht Sarah sich über die dysfunktionale Familie Boynton aus und ist hin und her gerissen, ob sie sich in die Situation einmischen soll. Nach der Weiterreise in die jordanische Felsenstadt Petra stirbt Mrs. Boynton schließlich – angeblich an einem durch die Anstrengungen der Reise verursachten Herzversagen. Hercule Poirot erinnert sich jedoch an den Satz, den er in dem Jerusalemer Hotel mitgehört hat und kann diesen sofort den Boynton-Geschwistern zuordnen. Wurde Mrs. Boynton etwa ermordet?

Der besondere Reiz von Der Tod wartet liegt für mich vor allem am Psychothriller-artigen Aufbau des Romans. Zunächst lernen wir Mrs. Boynton und ihre Familie gut kennen, so dass wir nach dem Tod der alten Tyrannin beinahe ebenso froh über deren Ableben sind wie deren Angehörige. Dennoch stellt der Todesfall ein interessantes Rätsel dar, bei deren Lösung man Poirot gern beobachtet (und natürlich auch selbst miträt). Die Auflösung konnte mich überraschen, wirkte aber trotzdem einigermaßen glaubwürdig. Ich empfehle Der Tod wartet allen Agatha Christie-/Hercule Poirot-Fans sowie Liebhabern des Cosy Crime-Genres. Aber auch Leserinnen, die eigentlich nicht so gern Krimis mögen, sondern sich eher für zwischenmenschliche Beziehungen und mitreißende Familiengeschichten interessieren, werden an Der Tod wartet ihre Freude haben. In Deutschland ist Der Tod wartet in der Übersetzung von Ursula-Maria Mössner im Atlantik Verlag erschienen. Die Taschenbuch-Ausgabe kostet 10,00 Euro und das E-Book ist zum Preis von 8,99 Euro erhältlich.


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Manga-Tipp: Die Stadt, in der es mich nicht gibt von Kei Sanbe

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© TOKYOPOP GmbH

Was Mangas betrifft, bin ich eher eine Gelegenheitsleserin – hin und wieder bekomme ich Lust einen Comic im japanischen Stil und stöbere dann ein wenig in der entsprechenden Bibliotheks- bzw. Buchhandlungsabteilung. Dabei habe ich gerade eine Serie namens Die Stadt, in der es mich nicht gibt für mich entdeckt, von der ich euch heute den ersten Band vorstellen möchte. Angesprochen haben mich vor allem das wunderschöne Cover sowie der Klappentext, der eine spannende Geschichte mit Zeitreisen verspricht.

Der Protagonist dieser Serie ist der 28-jährige Satoru Fujinuma, ein angehender Managaka, dem noch nicht der Durchbruch gelungen ist und der deshalb als Lieferjunge für einen Pizza-Service arbeiten muss. Satoru hat eine merkwürdige Fähigkeit: jedes Mal, wenn in seiner direkten Umgebung ein Unglück geschieht, durchlebt er immer wieder die letzten Augenblicke vor dem Vorfall, bis es ihm gelingt, das Desaster zu verhindern. Als jedoch in Satorus Umfeld ein Verbrechen geschieht, das mit einer Mordserie an Grundschülern zusammenhängt, die sich 18 Jahre zuvor ereignet hat, schlüpft Satoru zurück in sein 10-jähriges Selbst, um die schrecklichen Taten zu verhindern…

Der erste Band von Die Stadt, in der es mich nicht gibt hat mich mit seiner mitreißenden Geschichte und den schwarz-weißen, eher schlicht und realistisch gehaltenen Bildern überzeugt, so dass ich mir sofort die Folgebände besorgt habe. Der Manga ist in deutscher Übersetzung von Gandalf Bartholomäus bei TOKYOPOP erschienen. Die Taschenbuchausgabe kostet 12,00 Euro, das E-Book ist zum Preis von 7,99 Euro erhältlich. Insgesamt umfasst die Serie acht Bände, von denen sechs bereits in Deutschland erschienen sind, Band 7 folgt am 15. September 2016.