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Manga-Tipp: Die Stadt, in der es mich nicht gibt von Kei Sanbe

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© TOKYOPOP GmbH

Was Mangas betrifft, bin ich eher eine Gelegenheitsleserin – hin und wieder bekomme ich Lust einen Comic im japanischen Stil und stöbere dann ein wenig in der entsprechenden Bibliotheks- bzw. Buchhandlungsabteilung. Dabei habe ich gerade eine Serie namens Die Stadt, in der es mich nicht gibt für mich entdeckt, von der ich euch heute den ersten Band vorstellen möchte. Angesprochen haben mich vor allem das wunderschöne Cover sowie der Klappentext, der eine spannende Geschichte mit Zeitreisen verspricht.

Der Protagonist dieser Serie ist der 28-jährige Satoru Fujinuma, ein angehender Managaka, dem noch nicht der Durchbruch gelungen ist und der deshalb als Lieferjunge für einen Pizza-Service arbeiten muss. Satoru hat eine merkwürdige Fähigkeit: jedes Mal, wenn in seiner direkten Umgebung ein Unglück geschieht, durchlebt er immer wieder die letzten Augenblicke vor dem Vorfall, bis es ihm gelingt, das Desaster zu verhindern. Als jedoch in Satorus Umfeld ein Verbrechen geschieht, das mit einer Mordserie an Grundschülern zusammenhängt, die sich 18 Jahre zuvor ereignet hat, schlüpft Satoru zurück in sein 10-jähriges Selbst, um die schrecklichen Taten zu verhindern…

Der erste Band von Die Stadt, in der es mich nicht gibt hat mich mit seiner mitreißenden Geschichte und den schwarz-weißen, eher schlicht und realistisch gehaltenen Bildern überzeugt, so dass ich mir sofort die Folgebände besorgt habe. Der Manga ist in deutscher Übersetzung von Gandalf Bartholomäus bei TOKYOPOP erschienen. Die Taschenbuchausgabe kostet 12,00 Euro, das E-Book ist zum Preis von 7,99 Euro erhältlich. Insgesamt umfasst die Serie acht Bände, von denen sechs bereits in Deutschland erschienen sind, Band 7 folgt am 15. September 2016.

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