stellabloggtfuereuch

Beauty – Bücher – Blockbuster


Hinterlasse einen Kommentar

Buch vs. Serie: American Gods

Vorneweg sollte ich bei diesem Beitrag enthüllen, dass ich die American Gods-Fernsehserie keineswegs neutral beurteilen kann, da die Romanvorlage seit Jahren eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist. Deshalb fange ich gleich damit an, euch den American Gods Roman vorzustellen.

40803643-00-00

© Bastei Lübbe AG

Im Zentrum der Geschichte steht Protagonist Shadow Moon, der aufgrund des Unfalltodes seiner Ehefrau frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen wird. Im Anschluss wird er von dem mysteriösen Mr. Wednesday als Bodyguard/Assistent angeheuert, woraufhin die beiden sich gemeinsam auf eine Reise durch die Vereinigten Staaten von Amerika begeben. Schnell merkt Shadow, dass Mr. Wednesday und die Personen, denen er auf der Reise begegnet, mehr sind als nur einfache Menschen… Die Haupthandlung um Shadows Reise wird zwischendurch immer mal wieder unterbrochen von kleinen Nebenerzählungen, in denen die Leser erfahren, wie unterschiedliche Menschen im Laufe der Zeit ihre Götter nach Amerika mitgebracht haben. Ich muss zugeben, dass mich diese Geschichten oft stärker gefesselt haben als der Haupthandlungsstrang, was einerseits daran liegt, dass die Nebenerzählungen meist sehr emotional ergreifend sind, und andererseits daran, dass die Geschichte um Shadow und Mr. Wednesday eher gemächlich voranschreitet und man – wenn man das Buch zum ersten Mal liest – nicht so wirklich weiß, worauf deren Reise schließlich hinauslaufen soll. Gegen Ende des Romans gibt es dann allerdings durchaus einige Aha-Erlebnisse, die für die anfängliche Verwirrung entschädigen. Besonders zu empfehlen ist der Roman für Mythologie-Nerds (wie mich), die ihren Spaß daran haben dürften, die mit Code-Namen versehenen übernatürlichen Wesen zu erkennen, bevor dies das Buch für einen erledigt. Genre-technisch wartet American Gods sowohl mit Fantasy- als auch mit Horror-Elementen auf, ist also nichts für zartbesaitete Leser. Zudem merkt man dem Roman sein stolzes Alter von sechzehn Jahren schon an, vor allem, was die verwendete Technik betrifft. Empfehlen kann ich American Gods dennoch allen Lesern, die der vorhin genannte Genre-Mix anspricht. Erhältlich ist American Gods in deutscher Übersetzung von Hannes Riffel beim Eichborn Verlag. Die Paperback-Version kostet 14,00 Euro, während das E-Book für 10,99 Euro verfügbar ist. Es gibt auch eine Hörbuchfassung: die ungekürzte Lesung mit Stefan Kaminski kostet auf CD 12,99 Euro und als Download 9,99 Euro.

66571806-00-00

© Studiocanal

Als ich zum ersten Mal gehört habe, dass American Gods verfilmt werden soll, war ich zunächst sehr skeptisch: wie soll man das 672 Seiten starke Werk in ein TV-Format bringen, das sowohl für Buch-Kenner als auch für Neulinge interessant ist? Bereits nach der ersten Episode war ich jedoch vollkommen überzeugt. Die Serie orientiert sich stark an der Romanvorlage und verwandelt den an magischen Realismus erinnernden Stil des Buches in hypnotische Bilder. Shadow, mit dem ich im Roman nicht so richtig warm geworden bin, wird durch die fantastische Darstellung von Ricky Whittle deutlich zugänglicher und sympathischer. Auch die Nebenfiguren sind gut besetzt und können überzeugen. Die Serie erweitert die Romanhandlung um zusätzliche Szenen, die jedoch nie fehl am Platz wirken. Wie schon das Buch bindet auch die Serie Fantasy- und Horror-Elemente ein und enthält explizite Gewaltdarstellungen. Auch in diesem Format finde ich die Nebenerzählungen wieder besonders gut gelungen, während die Haupthandlung (wie im Roman) gemächlich dahin plättschert, was auf diejenigen, die den Roman nicht kennen, eventuell abschreckend wirken könnte. Ich vermute also, dass Buch-KennerInnen mehr Freude an der TV-Serie haben dürften als komplette Neulinge, denke aber, dass sie durchaus für beide geeignet ist. Amazon-Prime-KundInnen können die erste Staffel ohne zusätzliche Kosten über Amazon Video streamen. Außerdem gibt es die erste Staffel auf DVD (zum Preis von 23,99 Euro) sowie auf Blu-ray (zum Preis von 29,99 Euro).

Advertisements


Hinterlasse einen Kommentar

Stella schaut: Shadowhunters

Shadowhunters-TV-series-artwork-key-art-logo

© ABC Family

In meinen Statistiken habe ich gesehen, dass in letzter Zeit viele Leserinnen über den Suchbegriff Shadowhunters auf meinen Blog gestoßen sind. In meinem ersten Post zu diesem Thema habe ich euch die The Mortal Instruments-Buchserie empfohlen und die ersten drei Episoden der TV-Serie (verfügbar auf Netflix) Revue passieren lassen. Da inzwischen die erste Staffel komplett sowie die ersten acht Episoden von Staffel 2 gelaufen sind, möchte ich mein vorheriges Review etwas updaten. Meine Kommentare zum weiteren Verlauf der Serie werden spoilerfrei sein und sich als Entscheidungshilfe vor allem an Leserinnen der Bücher richten, die noch überlegen, ob sie sich an die Serie herantrauen sollen.

Obwohl Shadowhunters sowohl den Grundkonflikt der Bücher (Bösewicht Valentine Morgenstern erschafft seine eigene, alternative Schattenjäger-Armee und tötet ihm verhasste Schattenwesen) als auch die meisten Romanfiguren übernimmt, werden Leserinnen, die eine 1-zu-1-Verfilmung der Bücher erwarten, enttäuscht werden. So spielen eigens für die Serie erschaffene Charaktere oft eine große Rolle für den Plot und auch die Storylines weichen teilweise erheblich von denen in der Romanreihe ab, so dass sogar Buch-Fans immer wieder von den Ereignissen überrascht werden. Manche von diesen Änderungen sind gelungen, weil sie die Handlung schneller vorantreiben, andere hingegen sind eher irritierend. Schade finde ich auch, dass die witzig-charmanten Dialoge, die mir in den Romanen so sehr gefallen haben, in der Serie nicht so richtig auftauchen.

Die Besetzung der Serie finde ich im Großen und Ganzen gut: besonders begeistert bin ich von Harry Shum Jr. (bekannt aus Glee) als Magnus Bane. Er spielt den Hexenmeister hundertprozentig so, wie ich ihn mir beim Lesen vorgestellt habe, weil es ihm gelingt, der Rolle Charme, Verspieltheit, aber auch eine gewisse Verletzlichkeit zu verleihen. Auch Alec Lightwood ist gut getroffen: Matthew Daddario fängt Alecs Tapferkeit, dessen Direktheit, aber auch seine grüblerische Natur perfekt ein. Bei Katherine McNamara als Clary Fray bin ich etwas gespalten: einerseits passt sie optisch wirklich gut in die Rolle rein – sie ist einfach so hübsch, vor allem ihre Wimpern (bei jeder Nahaufnahme von ihrem Gesicht frage ich mich, ob die Wimpern echt sind…) – andererseits gelingt es ihr nicht so recht, Clarys facettenreiche Persönlichkeit rüberzubringen. Mit den anderen Darstellern der Hauptfiguren bin ich ganz zufrieden.

In der ersten Staffel hat mich noch ein wenig gestört, dass die visuellen Effekte nicht so gut waren – so sahen beispielsweise die Schwerter doch arg nach Plastik aus. Das wurde jedoch in der zweiten Staffel verbessert. Auch das New York City-Setting gefällt mir (auch wenn die Serie in Wirklichkeit in Toronto gedreht wird).

Ich denke, dass es sich für Fans der Mortal Instruments-Buchreihe auf jeden Fall lohnt, Shadowhunters eine Chance zu geben. Auch wenn die ersten Episoden noch ein wenig lahm sind, wird es im Laufe der Serie (so ab Episode 6) spannender und interessanter. Habt ihr Shadowhunters schon gesehen? Wie findet ihr die Serie?


Ein Kommentar

Post vom Tobis Filmclub!

Gestern habe ich einen dicken, großen Polster-Umschlag mit der Post bekommen, den ich sofort neugierig aufgerissen habe. Dadrin habe ich Folgendes gefunden:IMG_0165

Die drei Filme sind meine Belohnung für das Ausfüllen von Umfragen beim Tobis Filmclub. Der Tobis Filmclub ist eine Gruppe auf der Film-Community Moviepilot. Um dort Mitglied zu werden, braucht man also einen Moviepilot-Account, der sich aber schnell, einfach und kostenlos anlegen lässt. Wenn man Mitglied ist, kann man an den shUmfragen teilnehmen, die der Tobis Filmclub zwei bis drei Mal pro Jahr anbietet. Meistens geht es darum, Trailer für kommende Filme zu bewerten. Mit jeder ausgefüllten Umfrage sammelt man ein halbes „Ei“ und sobald man fünf „Eier“ beisammen hat, kann man diese gegen Kinofreikarten oder Filme auf Blu-Ray/DVD eintauschen.

Ich habe mich für Brügge sehen… und sterben?Moonrise Kingdom sowie Miss Pettigrews großer Tag entschieden. Miss Pettigrews großer Tag kenne ich bereits, das ist eine zauberhafte Komödie mit Frances McDormand, die als Gesellschafterin Miss Pettigrew versucht, etwas Ordnung in das (Liebes-)Leben der aufstrebenden Schauspielerin Delysia Lafosse (sehr charmant dargestellt von Amy Adams) zu bringen. Die anderen Filme kenne ich noch nicht, habe aber schon Gutes über beide gehört. In Moonrise Kingdom laufen zwei verliebte Kinder zusammen von zu Hause weg und setzen damit eine skurril-witzige Suchaktion ihres gesamten Dorfes in Gang. Bei diesem Film hat mich auch die Darsteller-Liste angesprochen: zu sehen sind Bill Murray und Frances McDormand als besorgte Eltern, Bruce Willis als Dorf-Sheriff und Tilda Swinton als Sozialarbeiterin. Brügge sehen… und sterben? ist eine schwarze Komödie, in der es zwei Auftragskiller (dargestellt von Colin Farrell und Brendan Gleeson) nach einer fehlgeschlagenen Mission ins belgische Brügge verschlägt. Dort sollen sie auf einen Anruf ihres Chefs warten und erleben währenddessen einige (FSK 16)-Abenteuer. Auf die beiden Filme, die ich noch nicht kenne, bin ich sehr gespannt 🙂


Ein Kommentar

Northanger Abbey – reloaded

255f6c15008a4cf7b13668becf9350ae-front_cover-khbwd87xtpwtn

© HarperCollins

Zu Jane Austen habe ich zugegebenermaßen ein eher gespaltenes Verhältnis: einerseits liebe ich die zauberhaften BBC-Verfilmungen ihrer Romane, andererseits kann mich ihr Schreibstil selbst leider nicht so wirklich fesseln. Vor drei Jahren habe ich angefangen, Jane Austens Northanger Abbey zu lesen und dümple bis heute noch irgendwo in der Mitte des Buchs herum, weil ich mich nicht richtig zum Weiterlesen motivieren kann, obwohl ich die Grundidee des Romans (für einen fantasievollen Bücherwurm verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion) klasse finde. Da trifft es sich gut, dass ich dank Blogg dein Buch das literarische Remake des Klassikers testlesen darf – geschrieben wurde die Neufassung von Val McDermid, die zu meinen Lieblingskrimiautorinnen gehört.

Die Geschichte wurde gegenüber dem Original kaum verändert: Die siebzehnjährige Pfarrerstochter Catherine Morland bekommt die Chance, ihr Heimatdorf mit Freunden ihrer Familie, Mr. und Mrs. Allen, für einen Urlaub zu verlassen. Während es für das Gruselroman-Fangirl in Jane Austens Fassung nach Bath geht, darf die Catherine des 21. Jahrhunderts zum Kulturfestival nach Edinburgh reisen. Dort lernt sie den charmanten Gentleman Henry Tilney und dessen Schwester Eleanor kennen und wird zu ihrer großen Freude auf den Familiensitz Northanger Abbey eingeladen, der mit seiner düsteren Atmosphäre sofort Catherines Fantasie (vielleicht ein bisschen zu sehr) anregt…

017bc73695980dd735b80de579a3b8642e7825f105_00001

Blick auf Princes Street und New Town

Besonders gefallen an Val McDermids Roman hat mir die Verlegung des Settings von Bath nach Edinburgh, weil ich die Stadt Edinburgh einfach liebe. Ich war schon mehrfach dort und habe viele der genannten Orte wiedererkannt und mich an die schönen Momente, die ich in der schottischen Hauptstadt erlebt habe, zurückerinnert.

01ccb4f6149acab54fb4bf8c279a7b020cc4b89f79

❤ Edinburgh ❤

Gut fand ich auch, dass Val McDermid die Story und die Figuren von Jane Austen kaum verändert hat. Allerdings geht die Autorin weniger harsch mit ihrer Protagonistin um und macht sich nicht so sehr über sie lustig wie Jane Austen im Original. Der Neufassung fehlt es dadurch jedoch auch etwas an dem subtilen Humor, der Jane Austens Romane auszeichnet. Schade ist zudem, dass durch die pseudo-altertümlichen Formulierungen nur wenig von Val McDermids individuellem Schreibstil zu spüren ist. Immerhin ist diese pseudo-altertümliche Sprache weniger sperrig als in Jane Austens Northanger Abbey, so dass ich Val McDermids Fassung jedem empfehlen kann, der sich für Jane Austens Werk zwar interessiert, aber sich auf Grund von erwarteten Sprachbarrieren (noch) nicht an die Originale herantraut. Außerdem eignet sich der Roman super zur Einstimmung auf das nächste Edinburgh Book Festival! Da in dem Roman die persönliche Entwicklung von Catherine und ihre Liebesgeschichte mit Henry im Vordergrund stehen, werden Krimi-Fans mit Northanger Abbey eher nicht glücklich werden – wer einen richtigen Kriminalroman mit Jane Austen-Flair sucht, dem rate ich dazu, P.D. James‘ Der Tod kommt nach Pemberley eine Chance zu geben.

Northanger Abbey von Val McDermid ist in deutscher Übersetzung von Doris Styron im HarperCollins Verlag erschienen. Das E-Book könnt ihr für 15,99 Euro direkt auf der HarperCollins-Website herunterladen, die Hardcover-Version erhaltet ihr für 19,90 Euro in der Buchhandlung eures Vertrauens.

Meine Lieblingsverfilmung von Northanger Abbey ist übrigens der 2006er BBC-Film mit Felicity Jones (bekannt aus Die Entdeckung der Unendlichkeit) in der Hauptrolle. Auf DVD ist der Film online sowie im Elektronik- und Buchhandel für um die 15,00 Euro erhältlich.


Ein Kommentar

Buch vs. Serie: City of Bones/ Shadowhunters

Vor kurzem habe ich mit großer Freude festgestellt, dass Netflix die deutschen Ausstrahlungsrechte für die Fantasy-Serie Shadowhunters: The Mortal Instruments hat und jede Woche eine neue Episode zum Streamen freischaltet (bisher stehen drei Folgen auf Abruf bereit). Die Serie basiert auf der gleichnamigen YA-Fantasy-Roman-Reihe von Cassandra Clare, die mir gut gefallen hat. Zuerst möchte ich euch deshalb den ersten Band der The Mortal Instruments-Reihe vorstellen und danach aus der „Ich habe das Buch gelesen“-Perspektive über die TV-Serie sprechen.

978-3-401-50260-1

© Arena Verlag GmbH

Zunächst also zu City of Bones: Im Mittelpunkt des Romans steht der New Yorker Teenager Clary Fray. Die Hobby-Künstlerin, die am liebsten mit ihrem besten Freund Simon in Coffee Shops herum hängt, wird von einem Tag auf den anderen in eine völlig neue Welt katapultiert: Als ihre (alleinerziehende) Mutter entführt und Clary selbst fast von einem Monster verspeist wird, erfährt sie, dass es sogenannte Schattenjäger gibt, Mischwesen aus Engeln und Menschen, deren Aufgabe darin besteht, die Menschheit vor dunklen Bedrohungen wie Dämonen, Vampiren usw. zu beschützen. Und nicht nur das – Clary ist auch eine geborene Schattenjägerin. Gemeinsam mit ihren neuen Schattenjäger-Freunden, dem leicht arroganten, aber dennoch überaus charmanten Jace, der verführerischen Izzy und deren grüblerischem Bruder Alec, macht Clary sich auf den Weg, um ihre Mutter zu retten und erlebt dabei allerhand gefährlich-aufregende Abenteuer. An City of Bones und den fünf Folgebänden haben mir vor allem der Humor, die witzigen Dialoge und die actionreiche Handlung mit einigen unerwarteten Wendungen gefallen.

City of Bones ist in deutscher Übersetzung von Franca Fritz und Heinrich Koop beim Arena Verlag erschienen. Das gebundene Buch kostet 17,99 Euro, die Taschenbuch-Ausgabe ist für 13,99 Euro zu haben und die E-Book-Fassung ist für 10,99 Euro erhältlich. Zudem gibt es ein von Andrea Sawatzki gesprochenes Hörbuch, das auf CD 10,99 Euro und als Download 7,99 Euro kostet.

Shadowhunters-TV-series-artwork-key-art-logo

© Freeform (the new name for ABC Family)

Die TV-Serie Shadowhunters: The Mortal Instruments läuft in den USA jeden Dienstagabend auf Freeform und bereits einen Tag später ist die neue Episode hierzulande auf Netflix verfügbar. Die Handlung basiert auf City of Bones und die meisten Charaktere erkennt der Buch-Leser sofort wieder. Ich könnte mir vorstellen, dass die Geschichte für alle, die die Bücher (oder den 2013er Chroniken der Unterwelt-Kinofilm) nicht kennen, etwas unübersichtlich ist, aber Fans der Bücher werden sicherlich ihren Spaß daran haben zu sehen, wie der fabelhafte Roman für das Fernsehen adaptiert worden ist. Die Besetzung ist – wie ich finde – gut gelungen, viele Charaktere sehen genauso aus, wie ich sie mir beim Lesen vorgestellt habe. Im Vergleich zur Roman-Handlung gibt es einige (meist kleinere) Änderungen, die mich aber nicht wirklich gestört haben. (Bis auf die Tatsache, dass Luke in dieser Version kein Buchhändler, sondern Polizist ist. Ich hätte sehr gerne Luke Buchladen gesehen…) Ich freue mich auf jeden Fall auf die weiteren Episoden und bin gespannt, welche Buch-Charaktere noch auftauchen werden…