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Stella testet: Catrice ICONails Gel Lacquer und Sally Hansen Insta-Dri Topcoat

Transparenz: Die beiden vorgestellten Produkte habe ich selbst gekauft. Für diesen Beitrag und die Verlinkungen darin erhalte ich keinerlei Gegenleistung.

Der rote Catrice ICONails Nagellack liegt tatsächlich schon seit etwa einem Jahr bei mir herum (er war in meiner Instyle Box vom Herbst 2017) und bisher bin ich nicht dazu gekommen, ihn zu verwenden. Jetzt war es aber endlich so weit! IMG_0436Der Nagellack ist recht flüssig, lässt sich jedoch mit dem mittelbreiten Pinsel präzise auftragen. Eine Schicht hat bereits gut gedeckt, sicherheitshalber habe ich jedoch zwei Schichten lackiert. Zu der Trockenzeit kann ich nicht ganz so viel sagen, weil ich diese Gelegenheit genutzt habe, um gleichzeitig ein weiteres Produkt zu testen, nämlich den Insta-Dri Topcoat von Sally Hansen. Dieser war ebenfalls in einer meiner Instyle Boxen (Sommer 2018). Er funktioniert folgendermaßen: Nach dem Lackieren des Farblacks wartet man zwei Minuten, trägt dann den Top Coat auf und der Nagellack ist innerhalb von Sekunden stoßfest. Bei mir hat das Ganze hervorragend geklappt, quasi direkt nach dem Auftragen konnte ich meine Hände wieder ganz normal benutzen, ohne dabei den Nagellack zu ruinieren. IMG_0437Außerdem verleiht der Topcoat der Farbe einen schönen Glanz. Da Catrice verspricht, dass der Nagellack bis zu sieben Tage lang gut aussehen soll, war ich sehr gespannt, wie lange der Lack bei mir hält. Nach ca. fünf Tagen hatte ich leichte Tip-Wear, die jedoch noch nicht so schlimm aussah, dass ich den Lack komplett entfernen wollte. Insgesamt habe ich die Farbe acht Tage lang drauf gelassen und sie sah die ganze Zeit über noch wirklich gut auf den Nägeln aus. Das Entfernen hat ganz problemlos funktioniert. Alles in allem bin ich mit beiden Produkten sehr zufrieden. Ich werde sie definitiv weiterhin verwenden und kann mir auf jeden Fall vorstellen, mir weitere Farben des Catrice ICONails Lacks zuzulegen (bisher gibt es 66 unterschiedliche Nuancen!). Ihr bekommt den Catrice ICONails Gel Lacquer für knappe 3,00 Euro in vielen Drogerien und auch im Onlineshop von Catrice. Der Sally Hansen Insta-Dri Topcoat ist mit um die 8,00 Euro etwas teurer und beispielsweise bei dmMüller oder Douglas erhältlich.


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Stella testet: Balea Tuchmaske Macaron Blaubeere

Transparenz: Das vorgestellte Produkt habe ich mir selbst gekauft. Für diesen Beitrag und die Verlinkungen darin erhalte ich keinerlei Gegenleistung.

Heute habe ich mal wieder einen Produkttest für euch. Bei meinem letzten dm-Besuch ist mir aufgefallen, wie groß das Tuchmasken-Sortiment dort inzwischen geworden ist. Ich liebe Tuchmasken und nutze sie regelmäßig (ein bis zwei Mal pro Woche), so dass ich auch dieses Mal zugegriffen habe. IMG_0422Aufgrund der niedlich-designten Verpackung habe ich mich für die Balea Tuchmaske Macaron Blaubeere entschieden. Die Maske soll der Haut mit Hyaluronsäure, Blaubeer-Extrakt und Sheabutter intensiv Feuchtigkeit spenden. Die Maske befindet sich auf einem blauen, weichen Tuch und duftet dezent (tatsächlich so dezent, dass ich – wenn ich nicht gewusst hätte, dass es Blaubeere sein soll – den Duft nicht hätte identifizieren können). Die Passform war perfekt für mein Gesicht (oft habe ich bei solchen Masken das Problem, dass sie schief sitzen, weil sie anscheinend für breitere Gesichter konzipiert sind). Ich habe die Tuchmaske zwanzig Minuten lang einwirken lassen und danach die Rückstände einmassiert. fullsizeoutput_451Meine Haut hat sich angenehm weich und gepflegt angefühlt, allerdings hat dieser Effekt nicht ganz so lange angehalten, wie ich es von anderen (teureren) Masken (wie zum Beispiel denen von Tony Moly) gewohnt bin. Bei einem Preis von nur 1,75 Euro pro Maske kann ich das jedoch verzeihen. Ihr bekommt die Balea Tuchmaske Blaubeere in eurer dm-Filiale und natürlich auch im dm-Onlineshop.