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Beauty – Bücher – Blockbuster


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Meine neue Mundpflege-Routine

Vor anderthalb Monaten habe ich ganz überraschend ein Päckchen mit der elektrischen Zahnbürste Oral-B Pro 1000 Precision Clean und der Zahnpasta blend-a-med ProExpert Professioneller Schutz zum Testen erhalten: vielen Dank, liebes Rossmann-Blogger-Relations-Team! IMG_2101

Da ich zuvor ausschließlich Handzahnbürsten verwendet habe, war ich besonders gespannt darauf, wie ich mit einer elektrischen Zahnbürste zurechtkommen würde. Die Benutzung der Oral-B Bürste ist sehr einfach: man lädt das Handstück an der mit gelieferten Aufladestation auf, steckt das Bürstchen oben drauf, befeuchtet den Bürstenkopf, trägt Zahnpasta auf, legt die Bürste an den Zähnen an und drückt den Start-Knopf. Das Vibrieren der Bürste ist anfangs etwas ungewohnt, aber nicht unangenehm. Die Bürste hat einen eingebauten Sicherheitsmechanismus: wenn man zu stark aufdrückt, blinkt hinten an der Zahnbürste ein rotes Licht auf und die starken Pulsationen werden gestoppt. Gerade für Anfänger ist das sehr hilfreich. Beim Putzen erinnert ein stotterndes Geräusch den Benutzer daran, alle dreißig Sekunden den Kieferquadranten zuwechseln. Mit dem kleinen, runden Bürstenkopf lassen sich auch schwer erreichbare Stellen wie hinten bei den Backenzähnen gut erreichen und säubern. IMG_2102Bei den ersten beiden Anwendungen hatte ich hinterher leichtes Zahnfleischbluten, was aber laut Bedienungsanleitung kein Grund zur Sorge ist. Inzwischen benutze ich die Zahnbürste seit sieben Wochen und bin sehr zufrieden. Ich habe das Gefühl, dass vor allem der Plaque am Zahnfleischrand deutlich besser entfernt wird, als mit einer Handzahnbürste. Sogar die Zahnzwischenräume werden sauberer, wie ich bei der nachträglichen Verwendung von Interdentalbürsten festgestellt habe. Bei Rossmann gibt es die Bürste für 54,99 Euro. Die Bürstenköpfe, die wie Handzahnbürsten alle drei Monate gewechselt werden sollte, kosten etwa drei Euro pro Ersatz-Kopf und sind damit etwas teurer als Handzahnbürsten.

Die Oral-B blend-a-med PRO-EXPERT PROFESSIONELLER SCHUTZ Zahncreme wurde laut Hersteller mit Zahnärzten entwickelt und schützt die acht Mundbereichen, die Zahnärzte am häufigsten kontrollieren. Sie enthält einen Zinnfluorid-Komplex sowie eine einzigartige Kombination von Inhaltsstoffen. Geschmacklich erinnert mich die Zahnpasta mit ihrem milden, leicht süßlichen Minz-Geschmack an Zahnpflege-Kaugummi. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Zahncreme liegt bei 2,99 Euro pro Tube.

Außerdem verwende ich seit zwei Monaten die Mundspülung LISTERINE® Advanced White. Listerine-Produkte benutze ich schon länger und als diese neue Spülung auf den Markt gekommen ist, war ich gleich neugierig und musste sie sofort ausprobieren. Geschmacklich ist die Spülung mittel-scharf minzig und verleiht einen frischen Atem. Einen leichten Weißmacher-Effekt habe ich auch beobachten können. LISTERINE® Advanced White gibt es in vielen Drogerien und Supermärkten für drei bis vier Euro pro  500 ml Flasche.


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Stella testet: Michalsky Berlin Eau de Parfum

MY_Banner_2015-09-08Dank des Rossmann-Blogger-Newsletters durfte ich das neue Damen-Parfum Michalsky Berlin testen. Von der deutschen Premium-Mode-Marke Michalsky habe ich natürlich schon gehört und war dementsprechend gespannt auf den Duft. Die Pressemitteilung verrät: „Michalsky hat sich bei den Düften von der Modernität, Kreativität und Extravaganz
der deutschen Hauptstadt inspirieren lassen. Berlin vereint Lebenslust, Erfolg und Lässigkeit wie keine andere europäische Metropole. Hier wird Vielfalt gelebt und Träume werden wahr. Für Menschen, die Chancen sehen, sie ergreifen und das Leben in vollen Zügen genießen, kreierte Michalsky die Düfte.“ MICHALSKY_BERLINDie Verpackung sieht einerseits durch die golden-glänzende Oberfläche edel, aber gleichzeitig durch das Punkte-Design auch irgendwie edgy und modern aus. Der Flakon sieht hochwertig aus und greift das Muster der Pappschachtel auf, während der weiße Deckel eine Oberfläche hat, die sich leicht gummiartig anfühlt und das Marken-Logo eingeprägt hat. Insgesamt wirkt der Duft auf mich fast frühlingshaft blumig. Die Kopfnote soll rosa Pfeffer, Mandarine und Bergamotte enthalten, allerdings ist bei mir gleich von Anfang eine florale Nuance durchgekommen (meinem Empfinden nach war das Maiglöckchen – auch wenn das laut Hersteller-Beschreibung eigentlich nicht zum Duft gehören sollte). Die Herznote verströmt blumige Akkorde: Rose, Jasmin und Lilie geben der Trägerin das Gefühl, durch einen blühenden Garten zu spazieren. Die Herznote geht nur langsam in die Basisnote über – vor allem die Jasmin ist sehr lange bei mir erhalten geblieben – nach und nach kommen die pudrig-holzigen Nuancen von Patschuli, Zedernholz und Moschus zur Geltung. Michalsky Berlin ist vor allem für Fans von Blumendüften zu empfehlen, ein Duft, der nicht zu schwer und dabei gleichzeitig stundenlang haltbar ist. Erhältlich ist der Duft ab sofort in vielen Drogerien. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 13,99 Euro für einen 25 ml Flakon des Eau de Parfum und bei 19,99 Euro für den 50 ml Flakon. Zusätzlich gibt es auch ein Geschenk-Set, das einen 50 ml Eau de Parfum Flakon sowie eine 150 ml Tube passendes Duschgel enthält. Bei Rossmann ist das Set für 20,49 Euro im Online-Shop zu haben.

Da mich das Punkte-Muster etwas an Pop-Art erinnert hat, habe ich das Parfum mit meiner Pop-Art-Glossybox-Schachtel zusammen fotografiert:IMG_2075IMG_2076

 


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Stella testet: essence trend edition „all that greys“ (+ Verlosung)

Das Team von Cosnova war so nett, mir einige Produkte der neuen, von den 20er Jahren inspirierten essence trend edition „all that greys“ kostenlos zum Testen zuzuschicken, vielen Dank! Testpaket_Grey

In meinem Testpaket waren:

Über letztere habe ich mich am meisten gefreut, denn ich finde Lidschatten-Stifte super praktisch für unterwegs und benutze sie sehr gerne, um zwischendurch schnell den Lidschatten aufzufrischen. Beide Stifte haben – selbst wenn sie ohne Lidschatten-Base verwendet werden – eine gute Farbabgabe und Haltbarkeit. IMG_2064Leider neigt der Lidschatten etwas zum Bröseln, also sollte man den Stift sanft abklopfen, bevor man damit ins Gesicht geht. Auch hätte ich mir einen etwas schmaleren Schwamm-Applikator gewünscht, mit dem ein präziseres Arbeiten möglich ist.IMG_2063 Der Vorteil an dem breiten Schwämmchen ist jedoch, dass man recht schnell das komplette Augenlid gleichmäßig geschminkt hat. Der schwarze Lidschatten sieht eher matt aus, während der graue Lidschatten leicht glitzert. Der Preis der Lidschatten-Stifte liegt bei 2,99 Euro.

Der Lipgloss 02 that´s what rose would do hat eine eher dickflüssige Konsistenz und einen angenehmen Duft.IMG_2066 Der softe Rosenholzton wirkt bei meinem blassen Teint sehr nude und zurückhaltend und eignet sich dadurch gut für Make-Ups, bei denen der Fokus auf der Augenpartie liegt. Die Haltbarkeit ist für Lipgloss normal (ca. eine Stunde ohne Essen). Zusätzlich zu dem von mir getesteten Gloss gibt es auch eine Version in intensivem Dunkelrot. Preislich liegt das Lipgloss bei 1,99 Euro.

Links: Smokey Eye Pencil in 01 Back to Black; Mitte: Smokey Eye Pencil in 02 Greyt Times; Rechts: Lipgloss in 02 that's what rose would do

Links: Smokey Eye Pencil in 01 Back to Black; Mitte: Smokey Eye Pencil in 02 Greyt Times; Rechts: Lipgloss in 02 that’s what rose would do

Alle drei Produkte finde ich schön und praktisch und werde ich in Zukunft gerne verwenden.

Die Puderdose mit dem Porcelain loose face & body powder hat mir optisch auch gut gefallen. Das Puder soll Gesicht und Körper mit lichtreflektierenden Pigmenten einen sanften Glow verleihen.Puderdose In der Dose enthalten ist eine große, weiche Puderquaste, mit der das Produkt aufgenommen werden kann. Durch die Gestaltung der Dose mit den kleinen Löchern besteht nicht die Gefahr, dass man zu viel Puder auf einmal aufnimmt. Obwohl die Quaste hübsch aussieht, benutze ich zum Auftragen von Puder lieber einen Pinsel. Das Puder duftet angenehm, einen speziellen Glow habe ich nach der Benutzung jedoch nicht in meinem Gesicht entdecken können. Das Porcelain loose face & body powder ist für um die 3,29 Euro zu haben.

Wie ich bereits in einem anderen Beitrag erwähnt habe, bin ich nicht besonders talentiert, was das Auftragen von Nagellack betrifft. Deshalb bitte ich euch hier um Nachsicht, dass sich bei meinem Test-Anstrich doch ein paar Patzer eingeschlichen haben. IMG_2070Aber ich denke, man kann die Wirkung der Nagellacke trotzdem einigermaßen beurteilen… Ich habe die drei Farbtöne 01 back to black, 03 greyt times sowie 05 roaring red zum Testen erhalten. Der schwarze und der rote Lack sollen ein „pearly matt“ Finish haben, während der hellgraue Polish mit einem „high gloss“ Finish glänzen soll. Alle drei Lacke haben recht schmale Pinsel, mit denen ein präziser Auftrag möglich ist. Schwarz und Rot brauchen zwei Schichten zum Decken und Hellgrau deckt, wenn man sauber arbeitet, schon mit nur einer Schicht. IMG_2073Den „pearly matt“-Effekt würde ich als eine Art Metallic-Look beschreiben. Der schwarze und der rote Lack sind ziemlich schnell getrocknet (weniger als zwei Minuten), aber auch der hellgraue Polish hat nicht allzu lang gebraucht (ca. drei bis vier Minuten). Auf dem Foto sieht der hellgraue Lack etwas streifig aus, was aber hauptsächlich daran liegt, dass ich einfach zu viel Lack für den Nagel benutzt habe. Zur Haltbarkeit kann ich noch nichts sagen, da ich den Test-Anstrich gleich wieder entfernt habe, was bei allen drei Farben ohne viel Rubbeln möglich war. Zusätzlich zu den von mir getesteten Nuancen gehören zur Limited Edition noch ein weiterer Grau-Ton, 02 step into the grey zone, sowie ein schimmerndes Off-White, 04 girl with a pearl. Die Nagellacke kosten um die 1,99 Euro.

Und hier ist eine Übersicht über die Produkte, die zur Limited Edition gehören, aber nicht in meinem Testpaket waren:Nicht_in_Testpaket

Von den nicht enthaltenen Produkten reizt mich besonders die Lidschatten-Palette mit Rosa- und Grau-Tönen, die für 4,99 Euro erhältlich ist.

Die essence trend edition „all that greys“ findet ihr bereits jetzt in vielen Drogerien.

KunstwimpernNun aber zu der versprochenen Verlosung! Da ich grundsätzlich keine künstlichen Wimpern verwende, möchte ich diese gerne einer meiner Leserinnen zum Testen überlassen. Wenn ihr Lust habt, die All that greys – corner lashes (Wimpernkleber ist im Päckchen enthalten) auszuprobieren, hinterlasst mir doch einfach einen Kommentar, in dem ihr mir verratet, ob ihr im Herbst und Winter auch gerne Grau-Tönen in euren Make-Up Looks benutzt. Hier sind die Teilnahmebedingungen:

  • Mitmachen kann jeder, der meinem Blog über WordPress, Bloglovin oder Blog-Connect folgt
  • Zur Teilnahme müsst ihr unter diesem Beitrag einen Kommentar hinterlassen, in dem ihr die oben genannte Frage beantwortet
  • Teilnahmeschluss ist der 1. Dezember 2015, 23:59 Uhr; Kommentare, die später hinterlassen werden, können für die Auslosung nicht berücksichtigt werden
  • Unter allen Kommentare lose ich per Zufall eine Gewinnerin aus und informiere diese per Antwort-Kommentar und – wenn eine E-Mail-Adresse hinterlassen wurde – auch per E-Mail. Die Gewinnerin hat eine Woche Zeit, mir ihre Post-Adresse mitzuteilen, wenn sie sich innerhalb von sieben Tagen nicht zurückmeldet, wird neu ausgelost.
  • Wenn ihr unter 18 seid, benötige ich im Gewinnfall die Einverständniserklärung eurer Eltern
  • Für evtl. Schäden oder Verlust beim Versand übernehme ich keine Haftung

Dies ist die erste Verlosung, die auf meinem Blog stattfindet und ich bin super gespannt, wie sie euch gefällt und wie viele von euch mitmachen werden!


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Stella testet: L’Oréal Skin Perfection Anti-Müdigkeit

IMG_2035Dank des Rossmann Blogger-Newsletters durfte ich die neue L’Oréal Skin Perfection Anti-Müdigkeit Tages- und Augenpflege testen. Ich war super gespannt, wie sich die beiden Produkten im Vergleich meiner bisher genutzten Tages- und Augenpflege machen. Hier aber erstmal ein paar Infos zu den neuen Produkten:

Die Anti-Müdigkeit Tagespflege „kaschiert Zeichen von Müdigkeitserscheinungen, indem die getönten Mikroperlen beim Kontakt mit der Haut verschmelzen und durch ihre Farbpigmente den natürlichen Hautton in Sekundenschnelle optimieren – für einen strahlenden, ebenmäßigen Teint. Die Hautqualität ist langanhaltend verbessert und die Haut 24h mit Feuchtigkeit versorgt.“ So zumindest das Hersteller-Werbe-Versprechen. Auf der Verpackung steht zudem, dass die Creme sofort sichtbare Zeichen von Müdigkeit kaschiert und dass die Haut nach siebentägiger Benutzung strahlender und ebenmäßiger wirken soll. Kostenfaktor des Produkts: um die 10,00 Euro für eine 35 ml Tube. Gut finde ich an dem Produkt schon mal, dass es einen integrierten Lichtschutzfaktor von 20 hat.

„Die SkinPerfection Anti-Müdigkeit Augenpflege kaschiert sofort Zeichen von Müdigkeit. Augenringe werden sichtbar gemildert und der Blick wird erfrischt. Für 24h Feuchtigkeit und glatte Haut im Augenbereich.“ Auch hier gab es zusätzlich zum eben genannten Herstellerversprechen des Sofort-Effekts eine Studie zur Langzeitwirkung, die ergeben hat, dass 79% der Teilnehmerinnen nach vierwöchiger Anwendung das Gefühl hatten, dass sich die Haut entspannter anfühlt und dass die Augenpartie insgesamt strahlender wirkt. Eine 15ml Tube der Augencreme kostet ca. 10,00 Euro.

IMG_2042Der erste Eindruck:

Die pink-orange glänzenden Verpackungen finde ich optisch ansprechend. Die Tagescreme lässt sich leicht entnehmen und dosieren, der Duft ist angenehm zurückhaltend und die Konsistenz typisch cremeartig. Während das Produkt bei der Entnahme noch weiß ist, wird es beim Verreiben hautfarben: so etwas kenne ich schon von der Garnier Miracle Skin Cream. Im Vergleich zur Creme von Garnier hat die SkinPerfection Tagespflege eine geringere Deck-Kraft und das Gesicht behält einen natürlicheren Look. Die Haut fühlt sich schön weich und gepflegt an – ein Gefühl, das mehrere Stunden lang anhält. Dass Zeichen von Müdigkeitserscheinungen sofort reduziert worden sind, konnte ich ich nicht so recht feststellen – es hat wie immer eine Weile gedauert, bis die Kopfkissen-Abdrücke auf meinem Gesicht vollständig entknittert waren. Die Augencreme hat eine relativ feste Konsistenz, lässt sich aber dennoch gut entnehmen und verteilen. Die Haut im Augenbereich fühlt sich sofort weich und gepflegt an und die kleinen Fältchen um meine Augen herum wirken gemildert. Meine Augenringe waren jedoch auch nach der Anwendung noch in Concealer-würdigem Ausmaß vorhanden.

Nach einer Woche:

Nach einwöchiger, täglicher Benutzung hat sich mein erster Eindruck bestätigt: Meine Haut wirkt gut gepflegt und fühlt sich weich an. An meinen Augenringen konnten weder Augen- noch Tagescreme etwas ändern, wahrscheinlich brauche ich einfach meinen Schönheitsschlaf. Ob mein Gesicht wie vom Hersteller versprochen „strahlender und ebenmäßiger“ als vorher aussieht, weiß ich nicht so recht, aber zufrieden bin ich mit den beiden Produkten schon.


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Stella testet: Essence #mymessage – twinkle Eau de Toilette

IMG_2043Das Team von Cosnova war so nett, mir den neuen Essence Duft twinkle zum Testen zuzuschicken, vielen Dank! twinkle gehört zu der von Emoticons inspirierten #mymessage-Parfum-Serie. Die twinkle-Verpackung ziert ein Stern-Icon und der Duft soll laut Hersteller „den Star in seiner Trägerin hervorholen.“ Die Pappschachtel ist im gleichen Design wie die anderen #mymessage-Parfums gehalten, mit dem namensgebenden Emoticon groß auf der Vorderseite und vielen kleinen Emoticons am Rand. Das Stern-Emoticon ist dabei in einem schimmernden Roségold gehalten. Auf der Rückseite der Verpackung ist ein kleiner Chatlog unter dem Motto „dream big, sparkle more & shine bright“ zu sehen. Auf den Seitenflächen sind die Inhaltsstoffe und Verwendungshinweise untergebracht.

IMG_2044Der Glasflakon nimmt das Design der äußeren Verpackung gut auf, mit einem großen Stern-Icon auf der Front und kleineren Emoticons daneben. Das Parfum wirkt leicht peach-farben, was auch zur Kopfnote des Dufts passt, denn da tritt bei mir besonders deutlich der Pfirsich hervor – die anderen Nuancen, die noch vorhanden sein sollen, Bergamotte und weißer Pfeffer, kamen bei mir kaum zur Geltung. Die Herznote duftet floral nach Freesie, Maiglöckchen und frischem Jasmin – absolut perfekt für mich, denn das sind meine drei Lieblingsblumendüfte! Die pudrig-süße Basisnote, die mehrere Stunden lang wahrnehmbar ist, wird bei mir von Vanille dominiert, die Akkorde von Moschus und weißem Zedernholz bleiben eher im Hintergrund. twinkle ist meiner Meinung nach ein schöner Duft für die Advents- und Weihnachtszeit: süßlich, aber nicht zu schwer, ist dieses Parfum auf jeden Fall auch alltagstauglich.

Das Essence #mymessage – twinkle Eau de Toilette ist seit November in vielen Drogerien erhältlich. Der 30 ml Flakon kostet 4,99 Euro (UVP).


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November-Favoriten

Wenn es im November draußen ungemütlich wird, würde ich mich am liebsten nur noch zu Hause mit einem Becher heißen Tee und einem guten Buch einkuscheln. Deshalb stelle ich euch heute meine November-Favoriten vor:November

  • Der Schlafanzug von Hunkemöller sieht richtig bequem aus. Erhältlich in den Filialen und im Onlineshop. Das Oberteil (Größen: XS bis 2XL) kostet dort 18,99 Euro und die Hose (Größen: XS bis XL) 21,99 Euro.
  • Erin Morgensterns Roman Der Nachtzirkus entführt den Leser in eine magische Zirkus-Welt. Erhältlich als Taschenbuch für 9,99 Euro, als E-Book für 8,99 Euro oder als ungekürzte Lesung für 14,99 Euro (CD-Fassung) bzw. 17,49 Euro (Hörbuch-Download).
  • Eine Wolldecke, die den Namen meiner Lieblingsfigur aus dem Harry Potter Universum trägt – wie könnte ich da widerstehen? Den Plaid Hermine gibt es in den Ikea-Einrichtungshäusern und im Onlineshop für 17,99 Euro.
  • Leckeren Tee trinken und gleichzeitig Gutes tun kann man mit der AMREF Special Edition der Samova-Komposition Karibu Sun. Mit jeder verkaufte Dose dieses Bio-Rooibos-Tees mit Zimt- und Johannisbrot-Geschmack unterstützt man zusammen mit Samova die NGO Amref, die in Afrika Entwicklungshilfe leistet. Der Tee ist im Samova-Onlineshop für 12,95 Euro erhältlich.
  • Am liebsten koche ich mir gleich einen großen Becher voll Tee. Dieses süße Exemplar habe ich bei EMP entdeckt, wo es gerade für 3,99 Euro im Angebot ist.


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Christie des Monats: Fata Morgana

IMG_2034Zum Christie des Monats November habe ich den Miss Marple-Roman Fata Morgana auserkoren. Der Titel ist hierbei nicht wörtlich zu nehmen, denn dieser Krimi spielt nicht in einer Wüste, sondern in einem in die Jahre gekommenen englischen Landhaus, das von einem idealistischen Ehepaar zu einer Besserungsanstalt für straffällig gewordene Jugendliche umfunktioniert worden ist. Ebenjenes Landhaus besucht Miss Marple, nachdem sie gehört hat, dass die Hausherrin, ihre Jugendfreundin Carrie Louise, angeblich in Gefahr schweben soll. Vor Ort deutet jedoch zunächst nichts darauf hin, dass jemand Carrie Louise etwas Böses will: so sehr die einzelnen Familienmitglieder einander auch verachten, Carrie Louise wird augenscheinlich von allen geliebt. Während Miss Marple noch damit beschäftigt ist, der seltsamen Stimmung im Landhaus auf den Grund zu gehen und die Verwandten von Carrie Louise dabei besser kennen lernt, geschieht plötzlich und unerwartet ein Mord. Gut, dass die scharfsinnige Amateurdetektivin sofort zur Stelle ist!

Wie bei den meisten Miss Marple Roman baut sich die Spannung in Fata Morgana erst langsam auf, da der Fokus nicht so sehr auf dem Kriminalfall und seiner Lösung, sondern eher auf den zwischenmenschlichen Beziehungen der Figuren liegt. Gemeinsam mit der klugen Miss Marple, die nur nach außen hin wie eine tüdelige alte Dame wirkt, entwirrt der Leser nach und nach die Familienbande von Carrie Louise und schafft es schließlich, die titel-gebenden Täuschungs- und Ablenkungsmanöver des Täters (ich will hier ja nicht spoilern, der Täter könnte sowohl ein Mann als auch eine Frau sein) zu durchschauen. Während der Roman ein guter Einstiegspunkt für Marple-Neulinge ist, wird er mit den eingestreuten Geschichten aus Jane Marples Jugend sicherlich auch Marple-Kennern Freude bereiten.

Fata Morgana in der Übersetzung von Rudolf Hermstein ist in Deutschland beim Atlantik Verlag erschienen. Die Taschenbuch-Ausgabe kostet 9,99 Euro und das E-Book kostet 8,99 Euro. Außerdem ist eine gekürzte Lesung mit einer Laufzeit von ca. drei Stunden beim Hörverlag erschienen, erhältlich sind eine CD-Fassung mit drei CDs für 9,99 Euro sowie ein Hörbuch-Download für 6,95 Euro.