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Beauty – Bücher – Blockbuster


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Stella testet: IT Cosmetics „Your Skin But Better™ CC+™ Cream“

Transparenz: Die vorgestellten Produkte wurden mir als kostenloses Testprodukt vom Hersteller zur Verfügung gestellt – natürlich lest ihr hier trotzdem wie immer meine ehrliche Meinung.fullsizeoutput_2ef

Seit kurzem sind ausgewählte Produkte der US-Marke IT Cosmetics bei Douglas hier in Deutschland erhältlich. Vorab durfte ich gratis die Your Skin But Better™ CC+™ Cream LSF 50+ CC Cream sowie den Heavenly Luxe™ Complexion Perfection Brush #7 Pinsel ausprobieren, vielen Dank dafür! Bereits von außen sah das Testpaket sehr schick aus und ich konnte es kaum erwarten, die Produkte dem Praxistest zu unterziehen. fullsizeoutput_2dcDer Pinsel war noch einmal extra in einer Plastikschatulle verpackt, wodurch er gut in Form geblieben ist, die CC Cream kommt in einer metallisch glänzenden Papp-Umverpackung daher, hinter der sich eine 32 ml-Kunststofftube mit Pumpspender verbirgt. IMG_0127Ich persönlich mag Pumpspender sehr gerne, weil diese das Dosieren erleichtern. Die Borsten des Pinsels fühlen sich auf beiden Seiten angenehm weich an.img_0136.jpgIch habe mir die CC Cream im zweithellsten Farbton Light ausgesucht, der insgesamt gut zu meinem natürlichen Hautton passt. (Beim Swatch auf dem Foto oben seht ihr die Rückseite meines blassen Unterarms; auf der Oberseite meines Arms entspricht die Farbe genau meinem natürlichen Hautton.) Die Konsistenz ist weder zu dünn- noch zu dickflüssig und lässt sich mit dem oben abgebildeten Pinsel gut verteilen (übrigens eignen sich auch eine oval Brush oder ein angefeuchtetes Make Up-Schwämmchen ganz hervorragend zum Verteilen des Produkts). Die CC Cream soll Feuchtigkeitscreme, Anti-Aging-Serum, Concealer, Foundation und Sonnenschutz in einem einzigen Produkt vereinen und entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Die Deckkraft würde ich als mittelstark bezeichnen, allerdings lässt diese sich durch Schichten problemlos erhöhen. Und das Schichten funktioniert auch ohne Bröckeln oder Krümeln. Die CC Cream hinterlässt ein frisches dewy Finish wie man es sonst eher von koreanischen Beauty-Produkten her kennt. Poren und kleine Fältchen werden leicht kaschiert und mit zwei Schichten ist es mir auch gelungen, meine Augenringe verschwinden zu lassen. Das Hautgefühl ist angenehm und auch nach mehreren Stunden ist das Tragegefühl noch gut. Meine Haut hat sich nicht ausgetrocknet angefühlt, allerdings musste ich nach einigen Stunden den Ölglanz von meiner T-Zone abpudern. Die CC Cream dunkelt nicht nach und ihre Deckkraft bleibt den ganzen Tag über erhalten. Das Produkt ist tierversuchs- und parabenfrei, hat jedoch eine ellenlange Liste an Inhaltsstoffen. fullsizeoutput_2f6Achtung, die Zutatenliste auf der Douglas-Website stimmt nicht mit dem überein, was auf meiner Cremeverpackung steht. Falls ihr also dazu neigt, allergisch auf Kosmetika zu reagieren, prüft als erstes einmal genau die Inhaltsstoffe. Bereits an zweiter Stelle steht Schneckensekret, was ich persönlich sehr gut finde (die VeganerInnen unter euch wohl weniger). Ich nutze gern Seren oder Gesichtsmasken mit Schneckensekret, da dieses die Hauterneuerung fördert. Zudem enthält die CC Cream Niacinamid und Hyaluronsäure als Anti Age-Wirkstoffe. Außerdem sind viele natürliche Öl enthalten wie Babassuöl, Zitronenöl, Bergamottenöl (was auch ganz leicht am Duft der CC Cream zu spüren ist) oder Orangenöl. Der Sonnenschutz wird durch Titandioxid und Zinkoxid gewährleistet. Allerdings besteht die CC Cream auch zu einem großen Teil aus Silikonen, die dafür sorgen, dass Poren und Fältchen kleiner erscheinen. Damit diese nicht langfristig die Poren verstopfen, sollte die CC Cream am Abend gründlich abgeschminkt werden. Kommen wir nun zum Preis: mit 38,99 Euro pro Tube ist die CC Cream deutlich teurer als ein Drogerieprodukt und eher auf einem Preisniveau mit High End-Marken wie Estée Lauder oder Clinique, wobei ich es aufgrund der Inhaltsstoffe eher mit K-Beauty-Marken wie Erborian oder Laneige vergleichen würde. Die hochwertigen Inhaltsstoffe sowie der hohe Lichtschutzfaktor rechtfertigen meiner Meinung nach den recht hohen Preis, zumal das Produkt durch die mittelstarke Deckkraft bei nur einer Schicht sparsam im Verbrauch ist. Die IT Cosmetics Your Skin But Better™ CC+™ Cream LSF 50+ CC Cream ist in Deutschland exklusiv bei Douglas erhältlich. Zu dem Pinsel kann ich tatsächlich nicht ganz so viel sagen, weil ich praktisch keine Erfahrung mit hochpreisigen Pinseln habe. Die Heavenly Luxe™ Complexion Perfection Brush #7 wirkt qualitativ hochwertig und gut verarbeitet (vor allem im Vergleich zu meinen preisgünstigen Pinseln). Der Pinsel liegt gut in der Hand und verliert keine Haare beim Waschen. Ob ich ihn mir zum Preis von 38,99 Euro selbst gekauft hätte? Wahrscheinlich nicht, da ich persönlich lieber mit oval Brushes und Make Up-Schwämmchen arbeite. Weiterempfehlen würde die Heavenly Luxe™ Complexion Perfection Brush #7 aber auf jeden Fall – sie ist ebenfalls exklusiv bei Douglas erhältlich.

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Stella trainiert mit Fitnessblender

Transparenz: Ich empfehle Fitnessblender weiter, weil ich persönlich von der Website überzeugt bin; für diesen Beitrag erhalte ich keinerlei Gegenleistung.fullsizeoutput_2edIch muss zugeben, dass ich alles andere als sportlich bin; trotzdem möchte ich mich aus gesundheitlichen Gründen einigermaßen fit halten. Über den (übrigens ebenfalls empfehlenswerten) Blog Ein Pummel wird fit bin ich auf die Internetseite Fitnessblender.com gestoßen und war schnell absolut begeistert – inzwischen trainiere ich damit seit Ende Februar an fünf bis sechs Tagen pro Woche für je 30 bis 40 Minuten. Die mehr als 500 gratis Fitness-Videos des Ehepaars Kelli und Daniel decken ein weites Feld an Übungen aus unterschiedlichen Sportarten ab. Während ich mich zunächst vor allem an die Yoga- und Pilates-Workouts gehalten habe, habe ich mich vor einigen Wochen sogar an einige HIIT-Videos herangetraut und war überrascht, wie lange ich auch diese anstrengenden Übungen durchgehalten habe. Besonders gefällt mir an den Videos, wie sympathisch Kelli und Daniel rüberkommen: Sie führen die Übungen selbst vor und geraten dabei auch mal außer Atem oder kommen bei Kickboxing-Kombinationen durcheinander. Zwar sind alle Videos ebenfalls auf dem entsprechenden Youtube-Channel verfügbar, allerdings bietet die Fitnessblender-Website praktische Filterfunktionen (u.a. nach Schwierigkeitsgrad, Länge, beanspruchter Muskulatur oder notwendigem Equipment), die einem das Erstellen eines eigenen Trainingsplans erleichtern, den man mithilfe der integrierten Kalenderfunktion speichern kann. Wer keine Lust hat, selbst einen Plan zusammenzustellen, kann auch eines der fertigen Programme bei Fitnessblender kaufen. Hier gibt es unterschiedliche Varianten, je nach Trainingsziel, das man verfolgt. Ich habe mir den Plan FBReach gekauft, der vor allem die Beweglichkeit verbessern soll. Das vierwöchige Trainingsprogramm hat mich 8,99 Euro (bzw. 9,99 $) gekostet. Mit dem Plan erhält man ein abgestimmtes Trainingsprogramm, das sich aus den bereits vorhandenen (und gratis verfügbaren) Videos zusammensetzt. Man zahlt hier also nicht für die Videos an sich, sondern dafür, dass einem die Planung abgenommen wird. FBReach habe ich inzwischen anderthalb Mal durchgezogen und bin zufrieden mit dem Plan: meine Beweglichkeit hat sich verbessert und ich habe weniger häufig Rückenschmerzen und Verspannungen. Durch die Kalenderfunktion bin ich motiviert, mich aufzuraffen und mein tägliches Programm zu absolvieren, das ich danach mit einem befriedigenden Haken versehen kann. Für die meisten Videos wird nicht einmal Equipment benötigt, allerdings habe ich mir mittlerweile eine Gymnastikmatte und ein paar leichte Hantel zugelegt – die Yoga- und Pilates-Workouts machen mit einer dicken Matte einfach mehr Spaß und mit den Hanteln kann ich mich langsam ans Krafttraining herantasten.

Macht ihr Sport mithilfe von Fitness-Websites? Und wenn ja, welche davon würdet ihr weiterempfehlen?

 


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Stella testet: Braun FaceSpa Pro 912

Über die Plattform For me online durfte ich den Braun FaceSpa Pro 912 kostenlos testen, vielen Dank dafür! IMG_0010Bei diesem Produkt handelt es sich um ein 3 in 1-Gesichtspflege-Gerät: Es vereint die Funktionen eines Gesichtsepilierers, einer Gesichtsreinigungsbürste und eines Gesichtsmassagegeräts. Mitgeliefert werden – neben dem Handstück und den drei Aufsätzen – eine kleine Reinigungsbürste, ein Aufbewahrungsbeutel, ein Ladekabel sowie ein Standfuß. Designtechnisch wurde mit der weiß/roségoldfarbenen Gestaltung schon mal mein Geschmack voll getroffen. Das Handstück ist recht schmal, liegt aber gut in der Hand (auch bei zierlichen Damenhänden).

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Das Handstück hat nur einen einzigen Knopf zum An- bzw. Ausschalten und ist damit sehr einfach zu bedienen. Die verschieden Aufsätze lassen sich unkompliziert wechseln, trotzdem hatte ich das Gefühl, dass sie bei der Verwendung sicher und fest sitzen.IMG_0036 Zuerst habe ich die Gesichtsreinigungsbürste ausprobiert. Im Lieferumfang enthalten ist eine Sensitiv-Reinigungsbürste. Deren Borsten fühlen sich sehr weich an und reinigen die Gesichtshaut sanft. Nach der Verwendung war das Hautgefühl porentief sauber und weich, aber nicht ausgetrocknet oder gereizt. Durch die Oszillationen wurde mein Gesichtsreinigungsgel gut aufgeschäumt. Nach der Benutzung lässt sie der Bürstenkopf einfach unter fließendem Wasser abspülen. Neben der Sensitv-Bürste bietet Braun noch weitere Varianten an, die mit diesem Gerät kompatibel sind. Besonders gespannt war ich auf den Mikro-Vibrationsaufsatz. IMG_0035Dieser massiert das Gesicht mit 25 Mikro-Vibrationen pro Sekunde und soll so dafür sorgen, dass Pflegeprodukte effektiv in die Haut eingearbeitet werden. Ich habe den Aufsatz mit meinem Lieblingsprodukt aus dem Bereich koreanische Kosmetik ausprobiert: der Snail Bee Essence von Benton. Die metallische Oberfläche des Kopfes hat einen leicht kühlenden Effekt, der sehr angenehm ist und auch die sanften Klopfbewegungen fühlen sich gut an. Mit dem Schalter am Aufsatz lässt sich zudem die Intensität der Bewegungen regeln (entweder stark oder nicht so stark). Ich verwende den Pflegekopf zwei Mal täglich und habe das Gefühl, dass die Essence damit besser von der Haut aufgenommen werden kann. IMG_0037Nach der Benutzung kann der Kopf einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Etwas skeptisch war ich zunächst bei dem Epilieraufsatz. Ich habe vorher noch nie einen Epilierer verwendet und hatte die Befürchtung, dass die Gesichtsepilation ein schmerzhaftes Erlebnis wird. Hier wurde ich jedoch positiv überrascht: das Entfernen störender Härchen über meiner Oberlippe sowie zwischen meinen Augenbrauen hat zwar etwas geziept, war aber angenehmer als das Herauszupfen mit einer Pinzette und ging viel schneller. Meine Haut war nach der Epilation etwas gerötet, was jedoch schnell wieder abgeklungen ist. Ebenfalls zufrieden bin ich mit der Akku-Leistung: nach einer Stunde ist der FaceSpa voll geladen und bei zwei Mal täglicher Verwendung hält die Ladung etwa eine Woche. Nachdem ich das Gerät nun bereits einen Monat lang in Benutzung habe, kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden mit dem FaceSpa Pro bin! Der Preis ist mit einer UVP von 149,99 Euro nicht gerade günstig, allerdings zahlt man so viel auch für andere Markengeräte, die dann nur eine Gesichtsreinigungsbürste und nichts Weiteres beinhalten. Mein einziger Kritikpunkt ist der Preis für die Gesichtsreinigungsbürstenköpfe, die alle drei Monate gewechselt werden sollten: eine UVP von 19,99 Euro für zwei Köpfe finde ich doch arg teuer, allerdings findet man mit etwas Glück online günstigere Angebote.


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Stella testet: Catrice LE Active Warrior

Transparenz: Die folgenden Produkte wurden mir vom Hersteller kostenfrei im Austausch gegen Berichterstattung auf diesem Blog zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an das Catrice-Team!

Passend zum Sport-Thema des letzten Posts habe ich auch heute einen (im weitesten Sinne) sportlichen Testbericht für euch. Und zwar geht es um die Catrice Limited Edition Active Warrior, die ab sofort bis April in vielen Drogerien, Kaufhäusern und auch online erhältlich ist. Die „High-Performance Produkte, die sich durch ihre langanhaltenden sweat-proof Texturen auszeichnen,“ richten sich an sportbegeisterte Beauty-Fans. In meinem Testpaket waren vier verschiedene Produkte enthalten (nein, die Sachen sind nicht feucht, die „Schweißperlen“ auf den Deckeln gehören zum Design): fullsizeoutput_26f

  • Beginnen möchte ich mit meinem absoluten Favoriten, dem EPIC ACTIVE-PROOF LUMINIZER, den ich in der Nuance C02 Gym Beam erhalten habe. Dieser Creme-Highlighter verleiht dem Gesicht ein wunderschönes, natürliches Strahlen mit einem sanften Schimmer, ohne groben Glitzerkram. Von dem Ergebnis bin ich absolut begeistert! Der Luminizer hat eine flüssige Konsistenz, die sich mit dem Flock-Applikator gut entnehmen lässt. fullsizeoutput_26aVerteilt habe ich das Produkt dann mit den Fingern. Das hat gut funktioniert und am Ende hatte ich ein subtiles Strahlen auf den Wangenknochen, das tatsächlich den kompletten Tag über gehalten hat. Für um die 3,99 Euro bekommt man hier wirklich ein klasse Produkt mit einem top Preis-Leistungsverhältnis!
  • Als nächstes stelle ich euch das MAKE-UP FREEZING POWDER vor. IMG_0019Hierbei handelt es sich um ein transparentes Fixierpuder, das besonders langanhaltend mattieren soll. Das kann ich nur bestätigen: sogar meine ansonsten schnell fettige T-Zone musste ich heute nicht nachpudern! Das Puder kostet um die 4,99 Euro und duftet ganz leicht blumig (das liegt vielleicht an dem enthaltenen Kamillenextrakt?)
  • Nicht so zufrieden bin ich mit den SWEAT SOLDIER REFRESHING WIPES. Diese bedufteten Erfrischungstücher sind nicht – wie ich zuerst angenommen hatte – für das Gesicht, sondern für den Körper gedacht. Sie säubern zwar gut und duften auch angenehm, aber das Hautgefühl nach der Reinigung hat mir so gar nicht gefallen. Meine Haut hat sich irgendwie stumpf und ausgetrocknet angefühlt. Eine Packung enthält 15 kleine Tücher und kostet um 2,49 Euro.
  • Besonders gespannt war ich auf den EPIC SEX-PROOF LIP INK. Ich habe die Nuance

    C01 AdREDnaline erhalten. Der Lip Ink hat eine gel-artige Textur und wird mit einem Flock-Applikator aufgetragen. Wie ihr auf dem Bild seht, habe ich das nicht ganz so hinbekommen (wahrscheinlich hätte ich besser zusätzlich einen Lipliner verwenden sollen, aber hinterher ist man immer klüger…). fullsizeoutput_267Die Farbe ist recht intensiv, aber nicht so schrill, wie ich beim Anblick der Verpackung befürchtet hatte. Ob der Lip-Tint – wie der Name andeutet – auch eine heiße Nummer übersteht, habe ich (noch) nicht ausprobiert, aber eine Haltbarkeit von sechs Stunden ist schon gegeben. Im Laufe der Zeit lassen der Glanz und die Farb-Intensität etwas nach, aber auch nach sechs Stunden sind die Lippen immer noch ansehnlich. Das Tragegefühl ist angenehm, allerdings hatte ich das Gefühl, dass der Tint meine Lippen etwas austrocknet. Erhältlich ist die Lippenfarbe zum Preis von etwa 4,49 Euro.

    Wie gefällt euch die Limited Edition? Lasst mir gerne einen Kommentar da!


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Stella testet: Demak’Up Expert Wattepads

IMG_3459Über die Produkttester-Plattform Konsumgöttinnen habe ich die Chance erhalten, die Expert Wattepads von Demak’Up kostenlos zu testen. Bisher habe ich vor allem No Name-Wattepads (meistens Drogerie-Eigenmarken) verwendet und war gespannt, ob der höhere Preis (2 Cent pro Pad beim Markenprodukt vs. 1 Cent pro Pad beim Non Name -Produkt) gerechtfertigt ist. Beim Auspacken ist mir sofort aufgefallen, dass die Pads dünner sind als meine bisherige Wahl. Dadurch fühlt sich das Pad auch etwas härter bzw. fester an. Gerade die Seite mit der Wabenstruktur hat sich zunächst bei Anfassen eher kratzig angefühlt, was jedoch bei der späteren Verwendung mit Mizellenwasser auf dem Gesicht glücklicherweise nicht der Fall war. Bei mir kommen Wattepads in drei Bereichen zum Einsatz:

  1. zum Abwischen von Reinigungsmilch
  2. zum Auftragen von Mizellenwasser und Toner
  3. zum Entfernen von Nagellack.

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Bei der Benutzung mit Reinigungsmilch ist mir positiv aufgefallen, dass das Pad auch mit feuchten Zustand stabil geblieben ist und nicht während der Reinigung durch die reibenden Bewegungen zerfleddert ist, was mir mit billigen Wattepads durchaus schon passiert ist. Entgegen meiner anfänglichen Befürchtung hat sich die Seite mit der Wabenstruktur angenehm auf dem Gesicht angefühlt und hat meine Haut nicht gereizt. Den Test für Anwendungsgebiet Nummer 1 haben die Expert Wattepads also mit Bravour bestanden!

IMG_3461Beim Auftragen von Mizellenwasser sowie Toner ist mir wichtig, dass das verwendete Wattepad nicht zu viel Produkt aufsaugt. Das Expert Wattepad hat durch die dünne Form nur wenig Mizellenwasser aufgesaugt und dieses beim Wischen über das Gesicht gut wieder abgegeben. Obwohl das Pad gegen Ende des Reinigungsprozesses völlig durchnässt war, ist es stabil geblieben, hat nicht gefusselt und sogar die Wabenstruktur war noch immer (auf angenehme Weise) spürbar. Mein Test für Anwendungsgebiet Nummer 2 ist somit auch bestanden!

IMG_3462Zuletzt habe ich die Expert Wattepads zum Entfernen von Nagellack benutzt. Hier habe ich mit Pads anderer Marken häufig schlechte Erfahrungen gemacht, so dass meine Erwartungen an das Demak’Up-Produkt sofort klar waren: Die Wattepads dürfen auf keinen fusseln, auseinander fallen oder bereits nach einem Wisch durchfärben. Auch hier war ich positiv überrascht: meinen L’Oréal Paris Nagellack konnte ich schnell, leicht und mit minimalem Pad-Verbrauch entfernen. Somit haben die Demak’Up Expert Wattepads auch meinen Test für den dritten Anwendungsbereich problemlos bestanden!

Vor diesem Produkttest hätte ich nicht erwartet, dass es für mich als Anwenderin einen so großen Unterschied macht, ob ich Marken- oder No Name-Wattepads benutze. Ich bin mit den Demak’Up Expert Wattepads sehr zufrieden und werde sie auf jeden Fall weiterempfehlen.

Erhältlich sind die Demak’Up Expert Wattepads in Drogerien, Supermärkten, Kaufhäusern und natürlich auch online zum Preis von 1,25 Euro pro Packung (enthält 70 Pads).


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Stella testet: Maggi Würzpaste Riesengarnelen Thai Style

Über den Nestlé Marktplatz durfte ich kostenlos die neue Maggi Würzpaste Riesengarnelen Thai Style testen (vielen Dank dafür!). Mithilfe der Paste und nur vier weiteren Zutaten soll innerhalb kürzester Zeit ein leckeres Gericht entstehen. Die Paste selbst befindet sich in einem Plastikbeutel mit Papp-Umverpackung. Ein Beutel enthält 88 ml Paste und ist im Supermarkt für weniger als zwei Euro zu bekommen (bei Rewe zum Beispiel für 1,49 Euro). Hier ist ein Blick auf die Inhaltsstoffe:

26,4 % Kokosnussmilch* (hergestellt aus Kokosnussfleisch, Wasser), Wasser, Zucker, Sonnenblumenöl, Hefeextrakt, Salz, 4,5 % grüne Currypaste [Wasser, Knoblauch, Paprika*, Zwiebeln*, Zitronengras*, Galgant*, Chili*, FISCHSAUCE ( SARDELLENEXTRAKT, Salz, Zucker), Zucker, Rapsöl, Branntweinessig, Salz, Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat*], Salz, Gewürze (Zwiebeln*, Kurkuma*, Jalapeño-Chilis*), Maisstärke, Ingwerpüree, Knoblauchpüree*, Branntweinessig, 0,9 % Zitronengras*, Petersilie, Gewürzextrakte, Zitronensaftkonzentrat*, natürliches Aroma. *Natürliche Zutaten.

Für mich als Nicht-Ernährungswissenschaftlerin sehen die Inhaltsstoffe okay aus, wobei mich das „Natürliche Zutaten“-Sternchen etwas irritiert; wieso ist das Knoblauchpüree eine natürliche Zutat, das Knoblauch in der Currypaste jedoch nicht?

Jetzt aber zur Zubereitung: Man benötigt die Würzpaste, IMG_3416400 g Garnelen, fullsizeoutput_23b1 rote Paprika, 4 Frühlingszwiebeln IMG_3418sowie 100g frische Bambussprossen. fullsizeoutput_23cZunächst wird das Gemüse vorbereitet: Paprika wird gewaschen und gewürfelt, der Lauch wird gewaschen und in Ringe geschnitten und die Sprossen werden gewaschen. Von jetzt an dauert es weniger als 10 Minuten bis zum fertigen Gericht! Zuerst wird die Würzpaste in einer Pfanne (bei mir: ein Wok) erwärmt. Dann werden die Garnelen hinzugegeben und drei Minuten lang mitgebraten. Zum Schluss wird das Gemüse hinzugefügt und ebenfalls drei Minuten lang gebraten. Jetzt ist das Gericht fertig und sieht so aus:img_3420.jpgAber wie schmeckt es? Ich fand das fertige Ergebnis sehr lecker: die Soße war schön aromatisch (allerdings nicht scharf – beim nächsten Mal werde ich noch etwas Chili dazugeben) und die verschiedenen Zutaten passten geschmacklich gut zusammen. Besonders gut gefallen hat mir, wie schnell das Gericht fertig zubereitet war. Mein einziger Kritikpunkt ist die Portionsangabe auf der Verpackung: meiner Meinung nach werden von dem Gericht nur zwei und nicht drei hungrige Personen satt. Insgesamt würde ich die Maggi Würzpaste aber auf jeden Fall weiterempfehlen – wenn ihr keine Garnelen mögt, könnt ihr stattdessen auch Hähnchenbrustfilet verwenden.


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Stella testet: Kenzo World EdP

Bei einem Facebook-Gewinnspiel von YBPN habe ich vor kurzem das neue Kenzo Parfum Kenzo World gewonnen. Bereits der auffällige Werbe-Spot, in dem eine hübsche junge Frau eine elegante Abendgesellschaft verlässt, um verrückt herumzutanzen, legt nahe, dass es sich bei Kenzo World, um einen eher ungewöhnlichen Duft handelt. Noch gespannter auf das Parfum wurde ich, als ich online einige Bewertungen dazu gelesen hatte: einige lieben den Duft, andere hassen ihn. Als das Parfum dann gestern bei mir eingetroffen ist, hat es mich zumindest optisch sofort in seinen Bann gezogen. Kaum hatte ich den Karton geöffnet, starrte mir ein Auge entgegen. fullsizeoutput_222In der Umverpackung verbirgt sich dann ein wahrer Augenschmaus (bitte entschuldigt das Wortspiel): IMG_3408Der Flakon ist aus Glas, die roségoldfarbene Kugel aus Metall und der Deckel ist aus Kunststoff. Wenn man den Deckel abnimmt, kommt ein weiteres Auge zum Vorschein: fullsizeoutput_223Insgesamt gefällt mir das Design sehr gut. Es ist stylish, ungewöhnlich, aber trotzdem harmonisch und fällt auf jeden Fall auf dem Kosmetiktisch ins Auge (upps, schon wieder ein Wortspiel). Jetzt aber zum Duft an sich. Kenzo beschreibt ihn folgendermaßen:

KENZO vertraute die Zusammenstellung seines neuen Dufts dem Ausnahme-Parfümeur Francis Kurkdjian an. Avantgardistisch wagt er den Mix von Genres, Stilen und Materialien. Er entführt das Parfüm von ausgetretenen Pfaden, lässt Blumen aus ihrer klassischen Rolle fallen, wagt die Überdosis… Ein ganz neuartiges Aufeinandertreffen von Pfingstrose, Jasmin und den funkelnden Kristallen von Ambroxan®. Ein noch nie da gewesenes Blumenbouquet, überraschend und süchtig machend.

Kurz nach dem Aufsprühen kamen bei mir vor allem florale Akzente zum Vorschein, vor allem Pfingstrose. Während die Herznote eher sanft blumig und zurückhaltend ist, intensiviert sich der Duft in der Kopfnote spürbar, was mich tatsächlich etwas überrascht hat. Der Pfingstrosen-Akzent der Herznote war bei mir auch in der Kopfnote weiter wahrnehmbar, hinzu kam jedoch ein intensiver Jasmin-Duft, der gleichzeitig sehr blumig aber auch irgendwie süßlich wirkt – eine wirklich betörende Mischung! Die Herznote hielt sich bei mir recht lange und ging langsam in die warm-holzig-pudrige Ambroxan-Basisnote über. Insgesamt gefällt mir Kenzo World ziemlich gut. Der Duft ist zwar ungewöhnlich, aber auf jeden Fall dennoch auch im Alltag tragbar. Ob ich allerdings bereit wäre, für dieses Produkt den UVP-Preis von stolzen 59,00 Euro für einen 30 ml-Flakon zu bezahlen, wage ich dennoch zu bezweifeln… Trotzdem, ein schöner Duft – wenn ihr in einer Parfümerie die Gelegenheit habt, nehmt unbedingt eine Probe mit!