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Jugendbuchtipp: Jenseits von Meg Cabot

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Jenseits von Meg Cabot

© Verlagsgruppe Random House GmbH

Seit meiner Kindheit habe ich eine Schwäche für griechische Mythologie. Wenn die Percy Jackson-Bücher bereits zehn Jahre früher in Deutschland erschienen wären, dann hätte sich mein kindliches Ich wahrscheinlich vor Freude gar nicht mehr einbekommen. Aber auch als Erwachsene üben die Sagen um antike Götter, Halbgötter und übernatürliche Wesen noch eine Faszination auf mich aus und als ich gesehen habe, dass die US-amerikanische Autorin Meg Cabot eine Jugendbuch-Trilogie verfasst hat, die von der Legende um Persephone und Hades inspiriert ist, war ich gleich Feuer und Flamme und habe über das Random House Bloggerportal ein Rezensionsexemplar des Auftakts der Serie angefordert.

In Jenseits begegnet die Leserin der siebzehnjährigen Protagonistin Pierce Oliviera, die nach der Scheidung ihrer Eltern mit ihrer Mutter auf deren Heimatinsel Isla Huesos in Florida gezogen ist. Nach und nach erfahren wir, dass Pierce mit fünfzehn einen beinahe tödlichen Unfall hatte. Während sie für die Außenwelt einfach nur bewusstlos aussah, ist Pierces Seele in die (griechisch inspirierte) Unterwelt hinabgestiegen. Dort erregte sie die Aufmerksamkeit von John Hayden, einem Wächter der Unterwelt. Dessen Versuch, Pierce als Lebensgefährtin bei sich zu behalten, konnte sie jedoch abwenden und nach ihrer erfolgreichen Flucht aus der Unterwelt ist Pierce wieder zum Leben erwacht. Seitdem häufen sich allerdings merkwürdige Vorkommnisse in Pierce Umfeld, die schließlich dazu führen, dass sie von einer schicken Privatschule in Connecticut fliegt, was ein weiterer Grund für ihren Umzug nach Florida ist. Pierces guter Vorsatz, ihren Neuanfang auf Isla Huesos nicht zu versauen, wird jedoch durch eine neuerliche Begegnung mit John auf eine harte Probe gestellt…

Mit Pierce Oliviera hat Meg Cabot eine sympathische Heldin geschaffen, mit der die Leserin gerne mitfühlt. Ihre Beziehung zu John Hayden ist interessant mitzuverfolgen und macht neugierig auf die beiden Fortsetzungen. In Jenseits behält Meg Cabot den betont flapsigen, humorvollen Schreibstil bei, der auch ihre anderen Jugendbücher auszeichnet, was mir sehr gut gefällt. Mit einem Umfang von knapp 300 Seiten ist Jenseits die perfekte Ferien-Lektüre für jugendliche (und im Herzen jung gebliebene) paranormal Romance-Fans. In Deutschland ist Jenseits in der Übersetzung von Michael Pfingstl im Blanvalet Verlag erschienen. Die Paperback-Version kostet 12,00 Euro und das E-Book ist für 9,99 Euro erhältlich. Auch Band 2, Underworld,  und Band 3, Schattenliebe, sind im Blanvalet Verlag erschienen.

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