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Stellas Top 3: Interaktive „Jane Austen“-Erlebnisse

Transparenz: Alle hier vorgestellten Produkte habe ich selbst käuflich erworben. Für Verlinkungen im Beitrag erhalte ich keinerlei Gegenleistung.

Heute stelle ich euch zwei Romane und ein Computerspiel vor, die euch Liebesgeschichten mit Regency-Setting erleben lassen, wie man sie sonst nur aus den Romanen von Jane Austen kennt. Allerdings sind alle drei Empfehlungen bisher nur in englischer Sprache erhältlich. Zudem sollte ich wahrscheinlich auch erwähnen, dass alle drei Medien das Thema mit einer guten Portion Humor angehen, so dass man sie durchaus als satirisch bezeichnen könnte…


Platz 3: Austen Translation von Worthing & Moncrieff

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Austen Translation ist ein Computerspiel, in dem man in die Rolle einer heiratswilligen jungen Frau schlüpft. Man kann einen eigenen Avatar gestalten und versucht dann mit seinen Werten (Wit, Ruthlessness & Charm) einen der zufällig generierten Junggesellen von sich zu überzeugen. Dabei gibt es strategische Spiel-Elemente, die in die Story eingebunden sind. So hat man an bestimmten Punkten der Geschichte die Möglichkeit, eine Entscheidung zu treffen, die die eigenen Werte (und manchmal auch die Werte der Gegnerinnen) beeinflusst. Diese Optionen reichen von „sich selbst gut darstellen“, über das Sabotieren von OpponentInnen, was von fiesen Kommentaren bis hin zu Mordversuchen diverse Formen annehmen kann. Am Ende erfährt man dann, ob es einem gelungen ist, sich einen Heiratsantrag zu erspielen oder ob man als einsame, alte Jungfer sterben wird. Die einzelnen Spielrunden sind recht kurz, allerdings hat Austen Translation durch die Vielzahl an Stories und Optionen einen hohen Wiederspielwert. Außerdem kann sowohl solo gegen vom Computer gesteuerte Gegnerinnen als auch mit bis zu fünf realen Mitspielern gespielt werden. Austen Translation ist zum Preis von 6,99 Euro auf Steam sowohl für Windows als auch für Mac erhältlich.

Platz 2: Lost in Austen – Create your own Jane Austen Adventure von Emma Campbell Webster

9781594482588Lost in Austen ist ein interaktiver Roman, in dem die Leserin als „Elizabeth Bennet“ eine Reise durch sämtliche Jane Austen-Romane unternimmt, um einen passenden Ehemann zu finden. Dabei muss sie ihre Statuswerte (Accomplishments, Intelligence, Confidence, Connections & Fortune) im Auge behalten, da diese den Verlauf der Geschichte beeinflussen. Besonders gut gefallen hat mir an dem Buch, dass man quasi persönlich in Jane Austens Liebesromane eintauchen kann und somit auch einen ganz neuen Blick auf die Charaktere erhält. Etwas schade fand ich jedoch, dass der Romane nur eine recht geringe Anzahl an Happy Ends zulässt (und verhältnismäßig viele „Game Over“-Szenarien hat). Lost in Austen bekommt ihr als Taschenbuch für um die 13 Euro. Es gibt auch noch eine etwas günstigere Version, die unter dem Titel Being Elizabeth Bennet erschienen ist. Diese hat zwar kein so schickes Cover, kostet dafür aber auch nur um die 9,99 Euro.

Platz 1: My Lady’s Choosing von Kitty Curran & Larissa Zageris

myladyschoosing_final_72dpi_0My Lady’s Choosing ist ebenfalls ein interaktiver Roman. Hier spielt die Leserin die Rolle einer achtundzwanzigjährigen, verarmten Adligen, die einen romantischen Partner sucht, um ihre Zukunft zu sichern. Dafür stehen stehen ihr zunächst ein geistreicher, englischer Adliger, ein schroffer, aber herzensguter Schotte, ein Byron’scher Badboy sowie eine abenteuerlustige Lady als potentielle Partner zur Verfügung. Im Laufe der Geschichte trifft man Entscheidungen, die einem diesen Personen näher bringen. Unterstützt wird die Geschichte von schönen Illustrationen. Besonders gut gefallen haben mir an diesem Roman der witzig-übertriebene Schreibstil, der Genre-Mix in den einzelnen Erzählsträngen sowie die Tatsache, dass man sich auch ohne abschließende Heirat ein Happy End erarbeiten kann. My Lady’s Choosing ist als Taschenbuch für um 9,99 Euro im Handel.

 


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Stellas Top 3: Spaß mit Zombies

Zombies haben inzwischen nicht nur Film, Fernsehen, Literatur, Comic und Spiele-Konsolen erobert – auch in Gesellschaftsspielen für Erwachsene schlurfen die lebenden Toten munter umher. Und da man ja gerade im Herbst eher dazu kommt, mal mit Freunden einen schönen Spiele-Abend zu veranstalten (übrigens auch ein tolles Programm für eine Halloween-Party…), möchte ich euch heute meine drei Favoriten vorstellen:

© Pegasus Spiele GmbH

© Pegasus Spiele GmbH

Platz 3: Munchkin Zombies (Autor: Steve Jackson; Illustrator: John Kovalic; in Deutschland erschienen bei Pegasus Games)

Das Kartenspiel „Munchkin“, das sich humorvoll mit der Fantasy-Rollenspiel-Szene auseinander setzt, ist ja auch hier Deutschland inzwischen recht bekannt (laut Wikipedia gibt es in dem Spiel sogar deutsche Meisterschaften!). Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Der Spieler öffnet zu Beginn seines Zuges die Tür eines Dungeon (d.h. er deckt eine Karte von einem verdeckten Stapel auf) und trifft dadurch auf ein Monster, das er bekämpfen muss, wird von einem Fluch getroffen oder entdeckt Ausrüstungsgegenstände, die ihm später helfen können. Wer es zuerst schafft, durch das Besiegen von genügend Monstern (oder pures Glück) Stufe 10 zu erreichen, hat gewonnen. Seit vier Jahren gibt es eine Zombie-Version des Spiels, bei dem alle Spieler in die Rollen von Zombies schlüpfen, die menschliche Gegner angreifen (anstatt Monster zu bekämpfen). Wie immer bei den Munchkin-Spielen macht es besonders viel Spaß, die lustigen Texte auf den Spielkarten zu lesen (und sich über die popkulturellen Anspielungen zu amüsieren). Munchkin Zombies ist für drei bis sechs Spieler geeignet und kann u.a. direkt beim Verlag Pegasus Spiele für 14,95 Euro bestellt werden. Zudem gibt es drei Erweiterungen zu dem Grund-Spiel, Munchkin Zombies 2: Um Armeslänge voraus, Munchkin Zombies 3: Widerliche Winkel sowie Munchkin Zombies 4: Verschleißteile.

© Pegasus Spiele GmbH

© Pegasus Spiele GmbH

Platz 2: Zombies!!! (Autoren: Todd und Kerry Breitenstein; in Deutschland erschienen bei Pegasus Games)

In Zombies!!! geht es darum, als erster Spieler einen Hubschrauber-Landeplatz zu erreichen, um aus einer von Zombies überrannten Stadt zu entfliehen. Der Clou: Das Spielfeld wird erst nach und nach durch das Auslegen von Stadtplan-Karten aufgebaut, so dass niemand weiß, wann der rettende Hubschrauber-Landeplatz gezogen wird und wo er schließlich angelegt wird. In der Zwischenzeit decken sich die Spieler mit Lebensmarken und Munition ein, bekämpfen die lebenden Toten spielen, Ereigniskarten aus und hetzen Zombies auf ihre Mitspieler. Der Reiz des Spiels liegt darin, dass sich nicht vorhersehen lässt, wie sich das Spielfeld entwickelt. Eine gut platzierte Spielplan- oder Ereigniskarte kann schnell die Sieg-Chancen eines Spielers stark beeinflussen. Zwölf (!) Erweiterungen sorgen dafür, dass Zombies!!! auch nach mehrmaligem Spielen nicht langweilig wird. Zombies!!! ist für zwei bis sechs Spieler geeignet und kann u.a. direkt beim Verlag Pegasus Spiele für 9,00 Euro (Grundspiel) bestellt werden.

© Guillotine Games

© Guillotine Games

Platz 1: Zombicide (Autoren: Raphaël Guiton, Jean-Baptiste Lullien, Nicolas Raoul; in Deutschland erschienen bei Asmodee)

Zombicide ist kooperatives Brettspiel, bei dem die Spieler sich in verschiedenen Missionen gegen die Zombies verbünden und diese besiegen. Auf der deutschsprachigen Website zum Spiel könnt ihr euch einen beispielhaften Spielaufbau anschauen. Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines menschlichen Überlebenden, von denen jeder individuelle Fähigkeiten hat (so kann sich beispielsweise die rollschuhfahrende Kellnerin Wanda besonders schnell bewegen). Durch immer neue Missionen (zehn Missionen sind beim Spiel dabei, weitere können gratis online runtergeladen werden oder man kann sich selbst welche ausdenken) sorgt Zombicide langfristig für Spiel-Spaß und auch das kooperative Element des Spiels (die Spieler müssen zusammen arbeiten, um zu gewinnen), gibt diesem Brettspiel seinen besonderen Charme. Inzwischen gibt es vier Erweiterungen, die mit neuen Charakteren, neuen Monstern und neuen Missionen aufwarten. Leider ist Zombicide recht teuer (z.B. 69,99 Euro bei buecher.de), aber es ist eine Investition, die sich meiner Meinung nach für jeden lohnt, der Spaß an solchen Spielen hat.


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Stellas Top 3: Roboter mit Persönlichkeit

Die Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz ist in letzter Zeit in aller Munde: von Disneys Baymax über die verführerische Ava aus Ex Machina bis hin zu ernst gemeinten Warnungen vor der Entwicklung intelligenter Kampfroboter (denkt da noch jemand an Philip K. Dicks Second Variety?) scheinen wir nicht genug davon zu bekommen, uns mit selbstständig denkenden und handelnden Robotern zu beschäftigen. Dies nehme ich zum Anlass, euch heute meine Favoriten aus dem Bereich (fiktive) Roboter mit Persönlichkeit vorzustellen.

© CAPCOM CO., LTD.

© CAPCOM CO., LTD.

Platz 3: Ponco aus Phoenix Wright: Ace Attorney – Dual Destinies

In den Phoenix Wright-Spielen schlüpft man in die Rolle eines Anwalts (u.a. der namensgebende Phoenix Wright) und klärt Kriminalfälle auf, indem man Tatorte untersucht und vor Gericht Zeugen befragt und Beweise vorlegt. In diesem Teil der Spiele-Reihe ist einer der Tatorte ein Raumfahrt-Forschungslabor, in dem intelligente Roboter mit Persönlichkeit arbeiten. Ponco ist ein Guide, der die Aufgabe hat, Gästen den Weg zu weisen. Sie kann sich mit den Gästen unterhalten, verfügt über automatische Gesichtserkennung und kann mit ihrem ‚Gesicht‘ Emotionen ausdrücken. Ihr Handlungsspielraum ist allerdings durch die Programmierung beschränkt, so dass es immer wieder zu absurd-lustigen Situationen kommt, vor allem, wenn Ponco vor Gericht als Zeugin aussagt. Für mich ist Ponco ein weiterer Beweis für die liebevolle und kreative Gestaltung der Phoenix Wright-Spiele und macht Dual Destinies zu einem besonderen Spiel-Erlebnis.

Phoenix Wright: Ace Attorney – Dual Destinies ist in englischer Sprache für den Nintendo DS und den Nintendo 3DS sowie für iPad und iPhone erschienen.

Platz 2: R2-D2 und C-3PO aus dem Star Wars Universum

Der Astromech-Droide R2-D2, der sehr viel mehr kann als nur Raumschiffe reparieren, und sein Freund, der humanoide Protokolldroide C-3PO sind mit Abstand meine Lieblingsfiguren aus den Star Wars-Filmen. Der mutige kleine R2-D2, der den (vor allem) menschlichen Helden mehr als einmal aus der Klemme hilft, schafft es, nur mit Pfeiftönen, Blinklichtern und seinen rollenden Bewegungen eine erstaunliche Bandbreite an Emotionen auszudrücken. C-3PO ist hingegen als Protokolldroide für Verständigung und Wahrung der Etikette zuständig und sorgt mit seinem Gerede für einen drolligen Comic Relief in brenzligen Situationen. Da die beiden auch im siebten Star Wars-Film wieder mit von der Partie sein werden, freue ich mich schon sehr auf den Dezember.

© Verlagsgruppe Random House GmbH

© Verlagsgruppe Random House GmbH

Platz 1: Marvin aus Per Anhalter durch die Galaxis (und den Folge-Romanen)

Der Roboter Marvin ist hochintelligent, leidet jedoch an schweren Depressionen, da er als ‚Roboter mit realistischer Persönlichkeit‘ erschaffen worden ist und deshalb (anscheinend) als depressiv programmiert wurde. Als solcher passt Marvin perfekt in die Roman-Handlung voller satirisch-witzig-absurder Vorkommnisse und zufälliger, unfreiwilliger Antihelden. Unter unablässigem Gejammer erfüllt Marvin widerwillig seine Aufgaben auf dem Raumschiff Herz aus Gold und rettet hin und wieder (unabsichtlich) das Leben der anderen Crew-Mitglieder. Der Roman Per Anhalter durch die Galaxis ist seit fünf Jahren eines meiner absoluten Lieblingsbücher und ich empfehle jedem mit Humor gesegnetem Leser, der der Science Fiction Materie nicht gänzlich abgeneigt ist, mal einen Blick hineinzuwerfen. In Deutschland ist Per Anhalter durch die Galaxis im Heyne Verlag als Taschenbuch erschienen und kostet 8,99 Euro. Zudem gibt es ein von Christian Ulmen gelesenes Hörbuch, das als CD für 29,95 Euro oder als Hörbuch-Download für 20,95 Euro erhältlich ist.


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Stellas Top 3: Konsolenspiele

Was Videospiele betrifft, bin ich eher ein Gelegenheitsspieler: ein paar Runden SingStar auf Partys, etwas Mario Party mit einigen Freundinnen oder hin und wieder Rätsel lösen mit Professor Layton an einem verregneten Samstagnachmittag – mehr gönne ich mir eigentlich nicht. Aber in letzter Zeit gab es drei Konsolenspiele, die mich so sehr verzaubert haben, dass aus einer geplanten halben Stunde Spielzeit dann doch zwei geworden sind und deshalb möchte ich sie euch gern vorstellen.

Privatbild: Spiel

Privatbild: Spiel „Captain Toad: Treasure Tracker“ mit Toad-amiibo

Platz 3: Captain Toad: Treasure Tracker

Der überaus niedliche pilzförmige Held dieses Spiels ist bereits aus dem Nintendo-Super Mario-Universum als Nebenfigur bekannt. In diesem Rätsel-Abenteuer muss der Spieler Toad durch verschiedene Level lotsen und dabei Gegnern ausweichen (oder sie mit selbst gepflückten Rüben erledigen) und auf dem Weg zum Ziel-Stern möglichst viele Bonus-Münzen und -Kristalle einsammeln. Indem man das Wii U Gamepad bewegt, erhält man eine neue Perspektive im Spiel und entdeckt so zuvor verborgene Wege, Gegner oder Boni. Ich habe mich für die Edition inklusive Toad-amiibo entschieden, mit dem man innerhalb des Spiels ein kleines Suchbild-Spiel freischalten und den man auch in anderen Wii U-Spielen (z.B. Mario Party) benutzen kann (mein Entscheidungskriterium für den Kauf war allerdings, dass die Figur so süß aussieht…). Vom Schwierigkeitsgrad her ist Captain Toad: Treasure Tracker nicht allzu hoch, so dass auch ungeübte Spieler (so wie ich) oder Kinder ihren Spaß daran haben können. Ein bisschen schade finde ich, dass das Spiel keinen Mehrspieler-Modus hat.

Auf der offiziellen Seite zum Spiel erfahrt ihr mehr über den Wii U-Hit, könnt euch Screenshots und Videos anschauen oder euch mit Mini-Spielen vergnügen.

Platz 2: Child of Light

© Ubisoft Entertainment

© Ubisoft Entertainment

Der Publisher Ubisoft bezeichnet Child of Light als „spielbares Gedicht“, was eine sehr treffende Beschreibung dieses märchenhaften Spiels ist. Der Spieler schlüpft in die Rolle der Prinzessin Aurora, die sich plötzlich in der Fantasiewelt Lemuria wieder findet, wo sie die Aufgabe erhält, die Sonne, den Mond und die Sterne, die von der Dunklen Königin gestohlen worden sind, zurück an ihren Platz zu bringen. Dabei läuft und fliegt das rothaarige Mädchen, unterstützt von Freunden wie dem Glühwürmchen Igniculus, durch eine wunderschön illustrierte Märchenwelt und setzt sich in klassischen Adventure-Rollenspielkämpfen gegen ihre Gegner durch. Während die Story des Haupthandlungsstrangs voranschreitet, entwickelt Aurora sich selbst und ihre Kräfte weiter, wobei die Geschichte in Reimen erzählt wird. Zusätzlich gibt es verschiedene Neben-Missionen, die auch nach dem Ende der Haupt-Story noch gespielt werden können. Ich habe Child of Light auf der PS Vita gespielt, aber es ist auch für PS 3, PS 4, Wii U, XBOX ONE, XBOX 360 und PC erschienen. Auf der offiziellen Seite zum Spiel findet ihr weiterführende Infos, Videos und Screenshots.

© Sony Computer Entertainment Europe

© Sony Computer Entertainment Europe

Platz 1: Tearaway

In Tearaway begleitet der Spieler einen Nachrichtenboten (oder eine Nachrichtenbotin) durch eine Spielwelt, die komplett aus Papier und Pappe besteht. Der Spieler ist während das Spiels als Gesicht in der Papier-Sonne präsent und kann die Spielwelt durch das Zeichnen von Gegenständen und die Aufnahme von Tönen mitgestalten. Auf seiner Nachrichten-Überbringer-Mission muss der kleine Bote Parcours mit Jump-and-Run-Elementen überwinden und wird von Gegnern namens Schnipseln bedroht, die der Spieler mithilfe der beiden PS Vita-Touchpads (vorne und hinten) besiegen kann. Zusätzlich können während des Spiels Bastelanleitungen für einige der niedlichen Papierwelt-Bewohner freigeschaltet werden. Mich haben an Tearaway vor allem die liebevolle Gestaltung, die direkte Interaktion mit dem Spieler und die Tatsache, dass alle Features der PS Vita sinnvoll eingesetzt worden sind, überzeugt. Auf der offiziellen Seite zum Spiel findet ihr weitere Infos und Videos zum PS Vita-Spiel Tearaway und sowie zum kommenden PS 4-Spiel Tearaway Unfolded.