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Beauty – Bücher – Blockbuster


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Stella testet: Braun FaceSpa Pro 912

Über die Plattform For me online durfte ich den Braun FaceSpa Pro 912 kostenlos testen, vielen Dank dafür! IMG_0010Bei diesem Produkt handelt es sich um ein 3 in 1-Gesichtspflege-Gerät: Es vereint die Funktionen eines Gesichtsepilierers, einer Gesichtsreinigungsbürste und eines Gesichtsmassagegeräts. Mitgeliefert werden – neben dem Handstück und den drei Aufsätzen – eine kleine Reinigungsbürste, ein Aufbewahrungsbeutel, ein Ladekabel sowie ein Standfuß. Designtechnisch wurde mit der weiß/roségoldfarbenen Gestaltung schon mal mein Geschmack voll getroffen. Das Handstück ist recht schmal, liegt aber gut in der Hand (auch bei zierlichen Damenhänden).

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Das Handstück hat nur einen einzigen Knopf zum An- bzw. Ausschalten und ist damit sehr einfach zu bedienen. Die verschieden Aufsätze lassen sich unkompliziert wechseln, trotzdem hatte ich das Gefühl, dass sie bei der Verwendung sicher und fest sitzen.IMG_0036 Zuerst habe ich die Gesichtsreinigungsbürste ausprobiert. Im Lieferumfang enthalten ist eine Sensitiv-Reinigungsbürste. Deren Borsten fühlen sich sehr weich an und reinigen die Gesichtshaut sanft. Nach der Verwendung war das Hautgefühl porentief sauber und weich, aber nicht ausgetrocknet oder gereizt. Durch die Oszillationen wurde mein Gesichtsreinigungsgel gut aufgeschäumt. Nach der Benutzung lässt sie der Bürstenkopf einfach unter fließendem Wasser abspülen. Neben der Sensitv-Bürste bietet Braun noch weitere Varianten an, die mit diesem Gerät kompatibel sind. Besonders gespannt war ich auf den Mikro-Vibrationsaufsatz. IMG_0035Dieser massiert das Gesicht mit 25 Mikro-Vibrationen pro Sekunde und soll so dafür sorgen, dass Pflegeprodukte effektiv in die Haut eingearbeitet werden. Ich habe den Aufsatz mit meinem Lieblingsprodukt aus dem Bereich koreanische Kosmetik ausprobiert: der Snail Bee Essence von Benton. Die metallische Oberfläche des Kopfes hat einen leicht kühlenden Effekt, der sehr angenehm ist und auch die sanften Klopfbewegungen fühlen sich gut an. Mit dem Schalter am Aufsatz lässt sich zudem die Intensität der Bewegungen regeln (entweder stark oder nicht so stark). Ich verwende den Pflegekopf zwei Mal täglich und habe das Gefühl, dass die Essence damit besser von der Haut aufgenommen werden kann. IMG_0037Nach der Benutzung kann der Kopf einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Etwas skeptisch war ich zunächst bei dem Epilieraufsatz. Ich habe vorher noch nie einen Epilierer verwendet und hatte die Befürchtung, dass die Gesichtsepilation ein schmerzhaftes Erlebnis wird. Hier wurde ich jedoch positiv überrascht: das Entfernen störender Härchen über meiner Oberlippe sowie zwischen meinen Augenbrauen hat zwar etwas geziept, war aber angenehmer als das Herauszupfen mit einer Pinzette und ging viel schneller. Meine Haut war nach der Epilation etwas gerötet, was jedoch schnell wieder abgeklungen ist. Ebenfalls zufrieden bin ich mit der Akku-Leistung: nach einer Stunde ist der FaceSpa voll geladen und bei zwei Mal täglicher Verwendung hält die Ladung etwa eine Woche. Nachdem ich das Gerät nun bereits einen Monat lang in Benutzung habe, kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden mit dem FaceSpa Pro bin! Der Preis ist mit einer UVP von 149,99 Euro nicht gerade günstig, allerdings zahlt man so viel auch für andere Markengeräte, die dann nur eine Gesichtsreinigungsbürste und nichts Weiteres beinhalten. Mein einziger Kritikpunkt ist der Preis für die Gesichtsreinigungsbürstenköpfe, die alle drei Monate gewechselt werden sollten: eine UVP von 19,99 Euro für zwei Köpfe finde ich doch arg teuer, allerdings findet man mit etwas Glück online günstigere Angebote.

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Stella schaut: Marvel’s Agent Carter

Zum diesjährigen internationalen Frauentag möchte ich euch eine Serie ans Herz legen, in der eine starke Frau im Mittelpunkt steht: Agent Carter. 46436931-00-00Ursprünglich als Nebenfigur für die Geschichten um Captain America entwickelt, hat die charmante britische Geheimagentin schließlich vor drei Jahren ihre eigene Serie bekommen. Im Mittelpunkt der Handlung steht Margaret „Peggy“ Carter, die nach Ende des zweiten Weltkriegs in New York City für das Strategic Scientific Reserve (SSR) arbeitet. Trotz ihrer überragenden Fähigkeiten als Agentin wird sie von ihren männlichen Kollegen meist nicht ernst genommen und anstatt auf Missionen geschickt zu werden, darf sie oft nur Verwaltungsaufgaben übernehmen. Das hat ein Ende, als Peggy heimlich von ihrem alten Freund Howard Stark (der Vater des späteren Iron Man Tony Stark) um Hilfe gebeten wird: dessen potentiell gefährlichen neuen Erfindungen wurden nämlich aus seinem Safe gestohlen und tauchen allmählich auf dem Schwarzmarkt auf. Dumm nur, dass die amerikanische Regierung glaubt, Howard hätte den Diebstahl vorgetäuscht und würde die Waffen selbst an verfeindete Staaten verkaufen. Zusammen mit Starks Butler Edwin Jarvis macht Peggy sich daran, Howards Unschuld zu beweisen…

Die Serie überzeugt mit einer actionreichen Handlung, witzigen Dialogen und einer fabelhaften Hayley Atwell (inzwischen kann ich mir niemand anderen mehr in der Rolle von Peggy vorstellen). Ein besonderes Highlight sind für mich die Szenen zwischen Peggy und Mr. Jarvis, zwischen denen die Chemie einfach stimmt und die auch inmitten von brenzligen Situationen für Lacher sorgen. Interessant ist auch das Setting der Serie in den späten 1940er Jahren, das durch die Kulissen, Kostüme und Requisiten überzeugend vermittelt wird. Insgesamt ist Agent Carter nicht unbedingt eine typische Marvel-Superhelden-Serie, das Peggy nicht nur wegen ihrer besonderen Fähigkeiten, sondern als Gesamtpersönlichkeit in den Fokus gerückt wird. Auch ist es nicht zwingend notwendig, die anderen Marvel-Filme oder -Comics zu kennen, um die Handlung der Serie nachvollziehen zu können. Ich habe beispielsweise den ersten Captain America-Film nie gesehen, hatte aber dennoch meinen Spaß an Agent Carter (allerdings ist die Serie wahrscheinlich umso interessanter, je mehr Marvel-Filme bzw. -Comics man kennt, da recht häufig Bezug auf das gesamte Marvel-Universum genommen wird). Insgesamt empfehle ich die (leider nur zwei Staffeln umfassende) Agent Carter-Serie gerne weiter! Amazon Prime-Mitglieder können sie derzeit sogar ohne zusätzliche Kosten auf Prime Video sehen. Zusätzlich ist Agent Carter auch auf DVD und Blu-Ray erhältlich. Die DVD-Version gibt es für um die 14,00 Euro, während die entsprechenden Blu-Rays für ca. 20,00 Euro zu haben sind.

Einen fröhlichen internationalen Frauentag euch allen!


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Stella testet: Catrice LE Active Warrior

Transparenz: Die folgenden Produkte wurden mir vom Hersteller kostenfrei im Austausch gegen Berichterstattung auf diesem Blog zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an das Catrice-Team!

Passend zum Sport-Thema des letzten Posts habe ich auch heute einen (im weitesten Sinne) sportlichen Testbericht für euch. Und zwar geht es um die Catrice Limited Edition Active Warrior, die ab sofort bis April in vielen Drogerien, Kaufhäusern und auch online erhältlich ist. Die „High-Performance Produkte, die sich durch ihre langanhaltenden sweat-proof Texturen auszeichnen,“ richten sich an sportbegeisterte Beauty-Fans. In meinem Testpaket waren vier verschiedene Produkte enthalten (nein, die Sachen sind nicht feucht, die „Schweißperlen“ auf den Deckeln gehören zum Design): fullsizeoutput_26f

  • Beginnen möchte ich mit meinem absoluten Favoriten, dem EPIC ACTIVE-PROOF LUMINIZER, den ich in der Nuance C02 Gym Beam erhalten habe. Dieser Creme-Highlighter verleiht dem Gesicht ein wunderschönes, natürliches Strahlen mit einem sanften Schimmer, ohne groben Glitzerkram. Von dem Ergebnis bin ich absolut begeistert! Der Luminizer hat eine flüssige Konsistenz, die sich mit dem Flock-Applikator gut entnehmen lässt. fullsizeoutput_26aVerteilt habe ich das Produkt dann mit den Fingern. Das hat gut funktioniert und am Ende hatte ich ein subtiles Strahlen auf den Wangenknochen, das tatsächlich den kompletten Tag über gehalten hat. Für um die 3,99 Euro bekommt man hier wirklich ein klasse Produkt mit einem top Preis-Leistungsverhältnis!
  • Als nächstes stelle ich euch das MAKE-UP FREEZING POWDER vor. IMG_0019Hierbei handelt es sich um ein transparentes Fixierpuder, das besonders langanhaltend mattieren soll. Das kann ich nur bestätigen: sogar meine ansonsten schnell fettige T-Zone musste ich heute nicht nachpudern! Das Puder kostet um die 4,99 Euro und duftet ganz leicht blumig (das liegt vielleicht an dem enthaltenen Kamillenextrakt?)
  • Nicht so zufrieden bin ich mit den SWEAT SOLDIER REFRESHING WIPES. Diese bedufteten Erfrischungstücher sind nicht – wie ich zuerst angenommen hatte – für das Gesicht, sondern für den Körper gedacht. Sie säubern zwar gut und duften auch angenehm, aber das Hautgefühl nach der Reinigung hat mir so gar nicht gefallen. Meine Haut hat sich irgendwie stumpf und ausgetrocknet angefühlt. Eine Packung enthält 15 kleine Tücher und kostet um 2,49 Euro.
  • Besonders gespannt war ich auf den EPIC SEX-PROOF LIP INK. Ich habe die Nuance

    C01 AdREDnaline erhalten. Der Lip Ink hat eine gel-artige Textur und wird mit einem Flock-Applikator aufgetragen. Wie ihr auf dem Bild seht, habe ich das nicht ganz so hinbekommen (wahrscheinlich hätte ich besser zusätzlich einen Lipliner verwenden sollen, aber hinterher ist man immer klüger…). fullsizeoutput_267Die Farbe ist recht intensiv, aber nicht so schrill, wie ich beim Anblick der Verpackung befürchtet hatte. Ob der Lip-Tint – wie der Name andeutet – auch eine heiße Nummer übersteht, habe ich (noch) nicht ausprobiert, aber eine Haltbarkeit von sechs Stunden ist schon gegeben. Im Laufe der Zeit lassen der Glanz und die Farb-Intensität etwas nach, aber auch nach sechs Stunden sind die Lippen immer noch ansehnlich. Das Tragegefühl ist angenehm, allerdings hatte ich das Gefühl, dass der Tint meine Lippen etwas austrocknet. Erhältlich ist die Lippenfarbe zum Preis von etwa 4,49 Euro.

    Wie gefällt euch die Limited Edition? Lasst mir gerne einen Kommentar da!


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Buchtipp: Pilates – Das komplette Trainingsbuch von Stefanie Rahn und Christian Lutz

IMG_0013In diesem Jahr habe zum ersten Mal mit einem Pilates-Kurs angefangen – da traf es sich super, dass auf bloggdeinbuch.de gerade bloggende LeserInnen für Pilates – Das komplette Trainingsbuch von Stefanie Rahn und Christian Lutz aus dem Meyer & Meyer Verlag gesucht wurden. Das Buch richtet sich sowohl an Pilates-Praktizierende als auch an TrainerInnen. Nach einem kurzem Vorwort gibt es eine kleine Einführung dazu, was Pilates ist und wie es entstanden ist, bevor es direkt ab Seite 18 in die Praxis geht. Zunächst erläutert das Autoren-Team die Grundlagen des Trainings, was durch die Einbindung von praktischen Übungen nie langweilig wirkt. Danach werden einzelne Pilates-Übungen detailliert vorgestellt. Den größten Teil des Buches nehmen dann speziell zusammengestellte Übungsprogramme ein, bei denen für wirklich jeden das Richtige dabei sein dürfte.



Ich als Pilates-Neuling finde bei dem Buch besonders gut, dass alle Übungen mit Schritt-für-Schritt Anleitungen und Fotos ganz genau erklärt werden, wodurch ich mich auch an Übungen herangetraut habe, die zuvor vollkommen neu für mich waren. Bei dem Kapitel, in dem die Übungen einzeln vorgestellt werden, steht zudem immer dabei, was die jeweilige Übung bewirken soll, so dass auch Anfänger sich selbst ein Programm zusammenstellen können, das auf ihre jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Von den fertig zusammengestellten Programmen habe ich bisher nur die beiden Starter-Programme ausprobiert. Beide Starter-Übungsprogramme sind meiner Erfahrung nach gut für Pilates-Beginner wie mich geeignet, im Laufe der Zeit werde ich sicherlich noch weitere der Programme ausprobieren. Außerdem gefällt mir, dass für die meisten Übungen außer einer Gymnastikmatte kein weiteres Equipment benötigt wird – im Teil mit den Übungsprogrammen gibt es zwar einen Abschnitt, der sich mit Pilates-Ball, -Rolle sowie elastischem Band beschäftigt, dieser ist jedoch vergleichsweise kurz. Für fortgeschrittene TurnerInnen sowie TrainerInnen stehen bei den Übungen und Programmen noch einige Extra-Tipps, wie beispielsweise Variationen der Übungen oder häufige Fehler bei der Ausführung. Noch ein paar Worte zu der Aufmachung des Buches: das eher schlichte Titelbild stimmt die Leser schon mal darauf ein, dass bei dem Buch die einzelnen Übungen im Mittelpunkt stehen. Die Printausgabe des Buchs ist mit ihren knapp 380 Seiten relativ schwer, was jedoch den Vorteil hat, dass das Buch aufgeschlagen liegen bleibt, wenn man es neben seine Matte legt. Das Autoren-Team leitet selbst Pilates-Studios und wirkt sehr kompetent (auch durch das Einbeziehen von Literaturverweisen aus Fachzeitschriften). Insgesamt ist Pilates – Das komplette Trainingsbuch ein gut gelungenes Nachschlagewerk für Pilates-Interessierte, das ich gerne weiterempfehle! Erhältlich ist das Buch zum Preis von 28,00 Euro (Printausgabe) bzw. 21,99 Euro (E-Book) direkt beim Verlag oder in eurer Lieblingsbuchhandlung.


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Buch-Tipp: Das Lied der Krähen von Leigh Bardugo

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© Droemer Knaur

Das Lied der Krähen wurde ja pünktlich zur Veröffentlichung von einer großen Marketing-Kampagne begleitet, die auch an mir nicht spurlos vorüber gegangen ist. Nachdem ich viele begeisterte Rezensionen zu dem neuen Roman von Leigh Bardugo gelesen habe, konnte ich schließlich nicht mehr widerstehen und habe mir das Buch ebenfalls gekauft. Zuvor hatte ich von der Autorin bereits den Auftaktband zu ihrer Grischa-Trilogie, Goldene Flammen, gelesen. Obwohl mir das Worldbuilding und der Schreibstil ganz gut gefallen haben, konnte ich mit der Liebesgeschichte, die im Zentrum der Reihe steht, nicht so viel anfangen – mir war das Ganze stellenweise zu klischeehaft, kitschig und vorhersehbar.

Wie bereits die Grischa-Trilogie, spielt auch Das Lied der Krähen in Bardugos fiktivem Grishaverse (Grischaversum?), einer Welt, in der es Menschen mit angeborenen übernatürlichen Fähigkeiten gibt, die als Grischa bezeichnet werden. Im Mittelpunkt des Fantasy-Abenteuers stehen sechs Außenseiter, die einen gefährlichen Auftrag annehmen: Sie sollen einen Wissenschaftler aus einem ausbruchssicheren, ausländischen Gefängnis befreien. Dieser hat nämlich eine Droge erfunden, die die Kräfte der Grischa extrem verstärken kann. Logischerweise hätten viele Regierungen den Wissenschaftler deshalb gern auf ihrer Seite. Für unsere sechs (Anti-?)HeldInnen beginnt damit ein Wettlauf gegen die Zeit. Anführer der Truppe ist der Kriminelle Kaz Brekker, der sich den Ruf erarbeitet hat, dass ihm kein Auftrag zu schmutzig ist. An seiner Seite stehen Inej Ghafa, eine ehemalige Sexsklavin, die von Kaz als Spionin rekrutiert worden ist sowie Scharfschütze Jesper Fahey, der mit dem angebotenen Lohn seine Spielschulden begleichen will. Zusätzlich nimmt Kaz noch Nina Zenik in sein Team auf, eine Grischa, die mithilfe ihrer übernatürlichen Kräfte die Körperfunktionen von Menschen beeinflussen kann, sowie den Gefängnisinsassen Matthias Helvar, den eine leidenschaftliche Hass-Liebe mit Nina verbindet. Als letztes Mitglied kommt Wylan van Eck als Sprengstoff-Experte dazu, der nach einem privilegiertem Leben in der Oberschicht Ketterdams in den Slums der Stadt gelandet ist. Gemeinsam machen die Sechs sich auf ins frostige Fjerda, um ihren gefährlichen, aber sehr gut bezahlten Auftrag zu erfüllen.

Während ich bei der Grischa-Trilogie Schwierigkeiten damit hatte, überhaupt eine der Figuren sympathisch zu finden (mit Ausnahme von Genya), kann ich bei Das Lied der Krähen gar nicht entscheiden, welchen Charakter ich am liebsten mag. Jeder der sechs Protagonisten hat eine interessante Hintergrundgeschichte und ist so beschrieben, dass die Leserin sich gut in ihn hineinversetzen und seine Beweggründe nachvollziehen kann. Zu Beginn des Buches braucht man ein wenig, um sich in die Handlung hineinzufinden, da die einzelnen Kapitel abwechselnd jeweils aus der Sicht einer anderen Person erzählt werden, aber spätestens ab dem vierten Kapitel steckt man so tief in den Geschehnissen drin, dass dies nicht weiter störend ist. Die Geschichte wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf und bleibt bis zum Ende hin durchgängig spannend, so dass ich die mehr als 500 Seiten innerhalb weniger Tage durchgelesen hatte. Das Lied der Krähen kann ich also bedenkenlos an (Urban) Fantasy-Fans weiterempfehlen!

In Deutschland ist Das Lied der Krähen in der Übersetzung von Michelle Gyo beim Knaur Verlag erschienen. Die Ausgabe in Klappenbroschur kostet 16,99 Euro, während das E-Book zum Preis von 14,99 Euro erhältlich ist. Die englischsprachige Originalausgabe ist unter dem Titel Six of Crows erschienen, die Taschenbuch-Ausgabe bekommt man hierzulande für ca. 10 Euro und das E-Book für 4,99 Euro.


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Stella testet: Demak’Up Expert Wattepads

IMG_3459Über die Produkttester-Plattform Konsumgöttinnen habe ich die Chance erhalten, die Expert Wattepads von Demak’Up kostenlos zu testen. Bisher habe ich vor allem No Name-Wattepads (meistens Drogerie-Eigenmarken) verwendet und war gespannt, ob der höhere Preis (2 Cent pro Pad beim Markenprodukt vs. 1 Cent pro Pad beim Non Name -Produkt) gerechtfertigt ist. Beim Auspacken ist mir sofort aufgefallen, dass die Pads dünner sind als meine bisherige Wahl. Dadurch fühlt sich das Pad auch etwas härter bzw. fester an. Gerade die Seite mit der Wabenstruktur hat sich zunächst bei Anfassen eher kratzig angefühlt, was jedoch bei der späteren Verwendung mit Mizellenwasser auf dem Gesicht glücklicherweise nicht der Fall war. Bei mir kommen Wattepads in drei Bereichen zum Einsatz:

  1. zum Abwischen von Reinigungsmilch
  2. zum Auftragen von Mizellenwasser und Toner
  3. zum Entfernen von Nagellack.

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Bei der Benutzung mit Reinigungsmilch ist mir positiv aufgefallen, dass das Pad auch mit feuchten Zustand stabil geblieben ist und nicht während der Reinigung durch die reibenden Bewegungen zerfleddert ist, was mir mit billigen Wattepads durchaus schon passiert ist. Entgegen meiner anfänglichen Befürchtung hat sich die Seite mit der Wabenstruktur angenehm auf dem Gesicht angefühlt und hat meine Haut nicht gereizt. Den Test für Anwendungsgebiet Nummer 1 haben die Expert Wattepads also mit Bravour bestanden!

IMG_3461Beim Auftragen von Mizellenwasser sowie Toner ist mir wichtig, dass das verwendete Wattepad nicht zu viel Produkt aufsaugt. Das Expert Wattepad hat durch die dünne Form nur wenig Mizellenwasser aufgesaugt und dieses beim Wischen über das Gesicht gut wieder abgegeben. Obwohl das Pad gegen Ende des Reinigungsprozesses völlig durchnässt war, ist es stabil geblieben, hat nicht gefusselt und sogar die Wabenstruktur war noch immer (auf angenehme Weise) spürbar. Mein Test für Anwendungsgebiet Nummer 2 ist somit auch bestanden!

IMG_3462Zuletzt habe ich die Expert Wattepads zum Entfernen von Nagellack benutzt. Hier habe ich mit Pads anderer Marken häufig schlechte Erfahrungen gemacht, so dass meine Erwartungen an das Demak’Up-Produkt sofort klar waren: Die Wattepads dürfen auf keinen fusseln, auseinander fallen oder bereits nach einem Wisch durchfärben. Auch hier war ich positiv überrascht: meinen L’Oréal Paris Nagellack konnte ich schnell, leicht und mit minimalem Pad-Verbrauch entfernen. Somit haben die Demak’Up Expert Wattepads auch meinen Test für den dritten Anwendungsbereich problemlos bestanden!

Vor diesem Produkttest hätte ich nicht erwartet, dass es für mich als Anwenderin einen so großen Unterschied macht, ob ich Marken- oder No Name-Wattepads benutze. Ich bin mit den Demak’Up Expert Wattepads sehr zufrieden und werde sie auf jeden Fall weiterempfehlen.

Erhältlich sind die Demak’Up Expert Wattepads in Drogerien, Supermärkten, Kaufhäusern und natürlich auch online zum Preis von 1,25 Euro pro Packung (enthält 70 Pads).


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Stellas Best of 2017: Kosmetik

Heute, am letzten Tag des Jahres, erwartet euch auch mein letzter Best of 2017-Beitrag. Dieses Mal geht es um insgesamt zehn Kosmetikprodukte, die mir besonders gut gefallen haben. Vorhang auf für meine Beauty-Favoriten: BestofKos

  • In diesem Jahr habe ich zum ersten Mal einen Lippenstift der Marke Urban Decay ausprobiert. Ravenswood ist ein schöner semi-matter Rosé-Ton, der überraschend lange auf den Lippen hält. Erhältlich zum Preis von 19,00 Euro, entweder direkt im Onlineshop der Marke oder in diversen (on- und offline) Parfümerien.
  • Ebenfalls 2017 zum ersten Mal ausprobiert habe ich die original Foundation von Bare Minerals. Hierbei handelt es sich um ein mittel-hoch deckendes Puder-Make Up, das sich gut auf der Haut anfühlt und natürlich wirkt. Ich habe mir ein Döschen im Farbton Fairly Light bei Feelunique zum Preis von 25,92 Euro bestellt.
  • Mit Abstand am häufigsten zum Einsatz gekommen ist bei mir in diesem Jahr der MAC Satin Lipstick im Farbton Twig. Dieses gedämpfte, leicht bräunliche Rosé passt quasi zu jedem Look und hält einfach ewig auf den Lippen. Erhältlich für 21,50 Euro, direkt im Onlineshop der Marke oder in diversen (on- und offline) Parfümerien.
  • Das Auftragen von flüssigen und cremigen Textur ist mir 2017 am besten mit ovalen Pinseln gelungen. Die Pinsel von Makeup Revolution kann ich hier besonders empfehlen. Meiner ist aus dem Onlineshop Kosmetik4less und kostet dort einzeln 14,99 Euro, es gibt aber auch ein Set mit drei unterschiedlich großen ovalen Pinsel zum Preis von 24,99 Euro.BestofKos2
  • Von Biotherm habe ich vor kurzem eine Probe der Skin Oxygen Anti-Pollution Oxygenating Lotion zugeschickt bekommen und war so begeistert vom Hautgefühl nach der Anwendung, dass ich mir trotz des recht hohen Preises die Full-Size Packung gekauft habe.
  •  Die Cupcake –Gesichtsmaske von Lush habe ich euch hier auf dem Blog bereits vorgestellt. Ich liebe einfach den schokoladigen Duft!
  • 2017 habe ich die Benton Snail Bee High Content Essence in meine Gesichtspflege-Routine aufgenommen. Dieses koreanische Gesichtspflegeprodukt verwende ich morgens und abends zwischen Gesichtsreinigung und Feuchtigkeitscreme.
  • Ein Dauerbrenner sind bei mir Tuchmasken. Meist wende ich diese zwei Mal pro Woche an und freue mich darüber, wie weich und gepflegt sich meine Haut nach der Benutzung anfühlt.
  • Das Super Skinny Serum von Paul Mitchell war in meiner Herbst Instyle Box und gefällt mir ausgesprochen gut. Es glättet die Haare und verkürzt ihre Trockenzeit.
  • Die bebe® beautiful hautbildverschönernde Reinigungsmaske durfte ich im Rahmen eines Produkttests kennenlernen und war sofort begeistert von ihrem sanften Peeling-Effekt.

Welche Kosmetikprodukte konnten euch in diesem Jahr überzeugen?